Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) beschäftigt sich gemeinsam mit leistungsstarken Partnern und Pharmaunternehmen der Region erfolgreich mit der Entwicklung, Herstellung und Anwendung von Radiopharmaka – mit Radionukliden markierte Arzneimittel für die nuklearmedizinische diagnostische und therapeutische Anwendung. Dazu informierten sich die Staatsministerin für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Petra Köpping, und der Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Martin Dulig, am 19. Januar 2023 am Zentrum für Radiopharmazeutische Tumorforschung (ZRT) des HZDR.
#ZUKUNFTblog
Willkommen auf dem #ZUKUNFTblog des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA). Hier finden Sie spannende Einblicke und aktuelle Informationen zu den Themen Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz in Sachsen. Seit dem 19. Dezember 2024 steht das Ministerium unter der Leitung von Dirk Panter. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen die Herausforderungen und Chancen der Zukunft zu gestalten!
Während im Foyer des SMWA die Weihnachtsdekoration aus der großen erzgebirgischen Pyramide und dem Weihnachtsbaum verschwunden ist, startet die Belegschaft des SMWA hoch motiviert ins neue Arbeitsjahr 2023. Im Stammhaus am Dresdner Carolaplatz und in der Außenstelle an der Ammonstraße in der Nähe des Hauptbahnhofs, wird das neue Jahr arbeitsreich, aber mit der lange nötigen, kollegialen Geselligkeit empfangen. Für den #ZUKUNFTblog haben wir den obersten Dienstherren, Staatsminister Martin Dulig einen Tag im SMWA begleitet.
Es ist bitterkalt an diesem Dezembermorgen. Der Nebel hängt wie festgetackert zwischen dem nassen Sandboden und den Kronen der Kiefern nahe Mühlrose. Seit 7 Uhr bin ich mit einem kleinen Bautrupp hier, bohre Löcher fast 120 Meter tief in den Boden. Anschließend setzen wir Kieselfilterrohre ein, die mit Abpumpsystemen ausgestattet werden. Diese werden den ersten von zwei Entwässerungsringen bilden, wenn der nur 1.000 Meter entfernte Tagebau Nochten weiter nachrückt.
Carl Hahn, langjähriger Vorstandschef von VW, ist am Samstag im Alter von 96 Jahren verstorben. Wirtschaftsminister Martin Dulig würdigt den Ausnahme-Manager als »Segen für den Wirtschaftsstandort Sachsen«, dem der Freistaat viel zu verdanken habe.
Jährlich steht bei mehr als 1.000 Unternehmen in Sachsen eine Nachfolge an, vorrangig aus Altersgründen. Der Freistaat Sachsen und ein breites Netzwerk aus Kammern, Verbänden und Banken unterstützen potenzielle Nachfolgerinnen und Nachfolger bei Firmenübernahmen, aber auch Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich auf die Nachfolge vorbereiten. Das sächsische Wirtschaftsministerium (SMWA) hat nun eine Umfrage gestartet, um mehr über das Nachfolgegeschehen in Sachsen zu erfahren und Unterstützungsmaßnahmen zielgerichteter einzusetzen.
Im Juni 2022 kritisierte der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club Sachsen e. V. die Landesregierungund zeigte sich unzufrieden mit den zahlreichen Versäumnissen beim Radverkehr. Die Bilanz: Nur zwei von 15 Projekten des Koalitionsvertrages zum Thema Radverkehr seinen bislang umgesetzt., neun überhaupt nicht angegangen worden. Der Interessenverband der Radfahrenden forderte Sachsens Verkehrsminister Martin Dulig auf, den Radverkehr zur Chefsache zu erklären. Diese moderne Mobilitätspolitik will Martin Dulig nun für den Freistaat Sachsen voranbringen. Das Fahrrad-Magazin »WE RIDE SACHSEN« hat mit Martin Dulig über die Zukunft des Radverkehrs gesprochen. Im #ZUKUNFTblog haben wir das Interview noch einmal veröffentlicht.
Sachsens Verkehrsminister Martin Dulig: »In den vergangenen Jahrzehnten haben die Verkehre auf der europäischen Ost-West-Achse der Bundesautobahn 4 rund um Dresden massiv zugenommen. Allein im Bereich Görlitz wiesen die beauftragten Zählungen bereits im Jahr 2018 einen Schwerverkehrsanteil von 42 Prozent vom Gesamtaufkommen von etwa 27.000 Kfz/24h auf. Seitdem hat der Verkehr auf der A4 zwischen Dresden und der Bundesgrenze zu Polen weiter massiv zugenommen.
Frank Schladitz: »Sachsen hat das Potenzial, zum weltweiten Leitanbieter für Carbonbeton zu werden.«
Carbonbeton gilt als Schlüsseltechnologie im Bauwesen, um die Klimaziele zu erreichen. Bislang ist für die langfristige Tragfähigkeit von Betonbauwerken eine Bewehrung aus Stahl einzubauen. Carbonbeton kann die CO2-intensive Stahlbetonbauweise ersetzen. Der Werkstoff ist leichter, nicht rostend, recycelbar und somit ressourcenschonender. Der #ZUKUNFTblog hat mit Dr.-Ing. Frank Schladitz, Geschäftsführer des C³ – Carbon Concrete Composite e. V., Trägerverein des sächsischen Innovationsclusters »C³Saxony«, über die Einsatzmöglichkeiten von Carbonbeton gesprochen. Schladitz ist zugleich Forschungsgruppenleiter des Institutes für Massivbau an der Technischen Universität Dresden.
»Unternehmen mit digitalen Dienstleistungen und Organisationsformen haben die Krise bisher besser überstanden«, konstatiert der sächsische Wirtschaftsminister Martin Dulig. Im »Meinungsbarometer.info«-Interview spricht Martin Dulig darüber, wie der Freistaat gerade KMU bei der digitalen Transformation unterstützt – und auch, wie in Sachsen mit dem Fachkräftemangel umgegangen wird. Im #ZUKUNFTblog findet sich das Interview nochmals zum Nachlesen.
Hin mal wieder kommt es auch in Sachsen zu Standortschließungen und Unternehmensinsolvenzen. Für die Betroffenen beginnt mit spätestens mit der Ankündigung eine große (finanzielle) Ungewissheit, Regionen und Städten verlieren einen wichtigen Arbeitgeber und Steuerzahler. Die Schließungspläne bestimmen über Wochen hinweg die regionale Berichterstattung. Doch wie geht es nach der Insolvenz weiter? In unserer kleinen Serie wollen wir das beleuchten.
Heute: ACTech kauft Mahle-Areal und erweitert Produktion
Wie bewerten sächsische Beschäftigte ihre Arbeitsbedingungen? Dieser Frage geht der DGB-Index Gute Arbeit in Sachsen zum fünften Mal in Folge nach. Mittels Telefonbefragung wurde im Zeitraum zwischen Januar und Mai 2021 eine Stichprobe für die Bundesrepublik sowie eine Zusatzstichprobe für Sachsen erhoben. Im Bericht werden schwerpunktmäßig die Auswirkungen der Corona-Pandemie im zweiten Jahr beleuchtet. Betrachtet werden u.a. die Auswirkungen von Arbeits- und Infektionsschutz, Digitalisierung, Homeoffice und Kurzarbeit auf die Arbeitszufriedenheit sächsischer Beschäftigter.
Im Jahr 2023 wird der Freistaat wieder sächsische Gründungskonzepte, erfolgreiche Innovationen in Unternehmen und modellhaftes Transfergeschehen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft auszeichnen. Die Bewerbungsfrist für den 23. Sächsischen Gründerpreis, den 4. Sächsischen Transferpreis und den 22. Sächsischen Innovationspreis läuft bis zum 8. März 2023.
Sachsens Staatsministerin für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Petra Köpping und Sachsens Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Martin Dulig wünschen Ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute für 2023. Zum gemeinsamen Weihnachtsvideo: https://youtu.be/e8P7l-VnhUw
Heute hat der Sächsische Landtag über den Doppelhaushalt 2023/2024 des Freistaat Sachsen beraten. In der Debatte und Aussprache zum Haushalt des SMWA skizzierte Sachsen Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Martin Dulig, die wichtigsten Leitlinien des SMWA für die kommenden zwei Jahre. Im #ZUKUNFTblog haben wir die wichtigsten Zitate zusammengefasst.
Vernetzung & Austausch zur digitalen Transformation in Sachsen
Über 200 Digitalisierungs-Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft und Gesellschaft folgten am 14.12.2022 der Einladung zum »forum sachsen digital« in den Alten Schlachthof nach Dresden. Neben interaktiven Formaten zur Vernetzung der Teilnehmenden war die erstmalige Verleihung des »Sächsischen Digitalpreises« in drei Kategorien ein besonderer Höhepunkt der Veranstaltung.
Diskussionsrunde zum Gründungsland Sachsen
»Sachsen ist Gründerland« – darin war sich das Podium der neuen Diskussionsrunde »Martin Dulig | Konkret« einig. Gründerinnen und Gründer finden hier nicht nur hervorragende Bedingungen und mit futureSAX, der Innovationsplattform der Freistaats Sachsen, einen kompetenten und engagierten Ansprechpartner – auch die Gründungs- und Innovationskultur ist hier außerordentlich gut ausgeprägt. In der neuen Ausgabe »Martin Dulig | Konkret« diskutiert Sachsens Wirtschaftsminister mit Expertinnen und Experten und denjenigen die selbst bereits einen Unternehmensgründungsprozess durchlaufen haben.
Im Sekundentakt werden Solarzellen in den Stringer gezogen. In der großen Maschine drücken Roboterarme die schwarzen Zellen dicht nebeneinander auf eine lange Glasplatte – per Laser werden sie automatisch miteinander verlötet. Lange Zellketten entstehen. Diese Strings wiederrum ergeben, nebeneinander gelegt und miteinander verbunden, große Solarmodule im Minutentakt.
»Wir haben Kinder-Wünsche erfüllt und sorgen so für ein Lächeln unterm Weihnachtsbaum!«
Das Interesse war riesig! Als Anfang Dezember an den Weihnachtsbäumen in unserem Foyer, vor dem Ministerbüro und in der Außenstelle in der Dresdner Ammonstraße verschiedene, handgemalte Kinderwunschzettel zu finden waren – wurden diese binnen weniger Stunden vom Baum gepflückt. Mit den »Wünsche-Bäumen« im SMWA konnten die Kolleginnen und Kollegen des Hauses, Träume von Kindern erfüllen, die sonst an Weihnachten kaum Geschenke erhalten. Ein Teil der Wünsche stammte von Kindern, die den Abenteuerspielplatz Dresden Johannstadt nutzen, der andere Teil von Kindern aus dem Kindertreff Jojo. Beide Einrichtungen gehören zur Trägerschaft des Kinderschutzbundes aus Dresden.
Gleißend gelbes Licht blendet die Augen, sobald sich die Türen zu einem der vier Anbauräume öffnen. Mit 24 Grad ist es dort angenehm warm, die Luftfeuchtigkeit beträgt ca. 55 Prozent. Kleine Nützlinge schwirren über den Pflanzen, schützen vor Raubmilben und anderem Ungeziefer. Zwischen den Pflanzen sitzen Mitarbeiterinnen, welche Triebe stutzen oder Blätter entfernen. Alles erinnert an eine Großgärtnerei – wenn nur nicht überall penibel auf klinische Hygiene geachtet würde und jeder Raum nur mit spezieller Codekarte zugängig wäre. Denn in den »Gewächshäusern« bei DEMECAN in Ebersbach bei Moritzburg, wachsen Cannabis-Pflanzen, die auf dem freien Markt nicht legal sind. Wirtschaftsminister Martin Dulig besuchte nun die Firma.
Wirtschaftsminister Martin Dulig stellt Neue sächsische Rohstoffstrategie vor
Das Sächsische Kabinett hat in seiner Sitzung am 13. Dezember 2022 eine »Neue Sächsische Rohstoffstrategie« beschlossen. Damit setzt das Wirtschaftsministerium von Minister Martin Dulig ein weiteres wichtiges Vorhaben der Staatsregierung aus dem Koalitionsvertrag um.
Arzgebirg wie bist du schie! Im Erzgebirge ist die Adventszeit eine ganz besondere Zeit, voller traditioneller Höhepunkte: Die weihnachtlichen Bergparaden sind geliebte Tradition und Publikumsmagnet gleichermaßen. In den Paraden lebt die bergmännische Geschichte der Region in Musik und Atmosphäre fort. Das Spektakel vor perfekter weihnachtlicher Kulisse, in idyllischen Erzgebirgs-Orten, ist längst schon kein Geheimtipp mehr. Im Jahr 2016 hat die deutsche UNESCO-Kommission Bergparaden und Bergaufzüge in Sachsen in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Welt-Kulturerbes aufgenommen. #ZUKUNFTblog hat mit Sachsens Obersten Bergmann, Wirtschaftsminister Martin Dulig, über Tradition und Bergbau gesprochen.
Auch in schwierigen Zeiten zeigt sich der Freistaat Sachsen als verlässlicher Partner der Bauwirtschaft. Im Rahmen der Haushaltsverhandlungen konnten bereits ab sofort und für den kommenden Doppelhaushalt insgesamt 60 Millionen Euro an zusätzlichen Mitteln für den Erhalt der Staatsstraßen gesichert werden. Mit diesen Geldern sollen rund 50 zusätzliche Erhaltungsmaßnahmen im Staatsstraßenbau realisiert werden.
Ausbildung und Arbeit sind für Geflüchtete der beste Weg zur Integration in unsere Gesellschaft und unverzichtbar für ein selbstbestimmtes Leben. Die Unternehmen spielen dabei eine Schlüsselrolle. An Offenheit und Bereitschaft fehlt es nicht, häufig aber an Wissen und Erfahrung darüber, wie die Integration im Betrieb praktisch funktionieren kann. Gleichzeitig benötigen auch neu bei uns angekommene Menschen meist eine intensive Unterstützung auf dem Weg in eine Arbeit oder eine Ausbildung. Geflüchtete Menschen bringen ganz unterschiedliche Qualifikationen mit und einige von ihnen haben keine formale Qualifikation.
Wie gründet man eigentlich eine Firma? Vor dieser Frage stehen Erfinder, Kreative und Tüftler, die sich selbstständig machen wollen. In Sachsen greift futureSAX, die Innovationsplattform des Freistaates, jungen Unternehmern unter die Arme und hilft ihnen auf ihren ersten Schritten. In Schottlands Hauptstadt Edinburgh spielt »CodeBase« eine wichtige Rolle. Dessen Strategie-Chef Steven Drost (49) besuchte nun Sachsen.
Corona-Pandemie, Ukraine-Krieg, Energie- und Gaspreiskrise, Lieferkettenausfälle, Fachkräftemangel: das Fahrwasser für Sachsens Wirtschaft ist in den vergangenen Jahren rauer geworden. Dennoch hat sich Sachsens Wirtschaft in dieser schwierigen Zeit behauptet. Wie Krisenerfahrungen die Widerstandskraft der Wirtschaft stärkt und vor welchen Herausforderungen sie im kommenden Jahr steht, darüber diskutiert Sachsens Wirtschaftsminister in der neuen Ausgabe seines regelmäßigen Talk-Format »Martin Dulig | Konkret« mit Expertinnen und Experten aus dem Freistaat.
Wie begeistert man (junge) Menschen für Technik? Wie leistet man praktische Nachwuchsarbeit? Wie fördert man Kompetenz in den MINT-Fächern – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik? Auf all diese Fragen hat das Team der VDI-Garage in Leipzig Antworten. In einem bundesweit einmaligen Projekt können Kinder und Jugendliche die Faszination von Naturwissenschaften und Technik ganz praktisch in Kursen, Workshops und Camps erfahren und erproben. Einen Motor auseinanderbauen oder eigene Roboter programmieren – das geht entweder schulbegleitend oder außerschulisch im Ausbildungshaus des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI).
Die Johnson Electric Gruppe hat kürzlich die Übernahme der Zwickauer Pendix GmbH bekanntgegeben. Die Gruppe ist ein weltweit führender Anbieter von Elektromotoren, Stellantriebskomponenten, Antriebsuntergruppen und verwandten elektromechanischen Komponenten. Im Zuge dieser Transaktion hat der Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS) nach der mehrjährigen Begleitung von Pendix seine Anteile am Unternehmern veräußert. Der #ZUKUNFTblog stellt den TGFS vor und skizziert, wie er Pendix auf dem Weg von der Vorgründungsphase (»Seed-Phase«) hin zu einem etablierten Unternehmen unterstützt hat.
Das SMWA verleiht in diesem Jahr zum ersten Mal den »Sächsischen Digitalpreis«. Mit der Verleihung des Preises möchte der Freistaat Sachsen auf die zahlreichen lokalen Akteurinnen und Akteure mit ihren vielfältigen Innovationen und Lösungsansätzen im Zuge der Digitalisierung aufmerksam machen und herausragende Beiträge ehren. Bis zum 9. Dezember 2022, 10:00 Uhr läuft das Online-Publikums-Voting.
Thomas Schmidt aus Leipzig ist »Deutschlands Business Angel 2022«! Der Unternehmer wurde am Sonntag während der feierliche Verleihung der »Goldenen Nase« auf dem »Deutschen Business Angels Tag 2022« ausgezeichnet. Wirtschaftsminister Martin Dulig gratuliert ganz herzlich, Wirtschafts-Staatssekretär Thomas Kralinski – der an der Veranstaltung teilnahm – beglückwünschte Schmidt gleich vor Ort in Leipzig.
Sachsen sichert die Mobilität von morgen. Die Beschaffung und Förderung sauberer Fahrzeuge für den ÖPNV sind dabei eine Daueraufgabe.
Mehr denn je hat die Nutzung des ÖPNV in den vergangenen Monaten – verstärkt durch das 9-Euro-Ticket – gezeigt, dass eine moderne und leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur ein entscheidender Faktor für die Lebensqualität und Attraktivität Sachsens als Wirtschafts- und Lebensraum ist.
Das Warten hat ein Ende – Ab dem 26. November 2022 rollen die neuen Stadtbahnen der Dresdner Verkehrsbetriebe im Linienbetrieb durch die Landeshauptstadt. Eine europäisch-sächsische Erfolgsgeschichte für moderne und komfortable Fahrzeuge im Dresdner Nahverkehr feiert damit ihren Höhepunkt.
Vom 26. bis 28. November trifft sich die deutsche Gründungsszene in Leipzig zum »Deutschen Business Angels Tag« (DBAT), dem größten Kongress seiner Art in Europa. Dort kommt das deutschlandweite Netzwerk von Kapital- und Wissensgebern (»Business Angels«) zusammen und trifft auf kapitalsuchende Start-ups. Ausgestaltet wird das Programm vom Business Angels Netzwerk Deutschland (BAND e. V.). Das sächsische Wirtschaftsministerium und die futureSAX GmbH, die Innovationsplattform des Freistaates Sachsen, unterstützen die Veranstaltung. Der #ZUKUNFTblog hat vorab mit einem Angel Investor gesprochen: Bernd Schumacher aus Leipzig, Inhaber der Zeit der Freiheit GmbH und Speaker auf dem DBAT.
Die EU fördert mit dem Just Transition Fund (JTF) diejenigen Gebiete, die aufgrund des Übergangs der Europäischen Union zu einer klimaneutralen Wirtschaft schwerwiegende sozioökonomische Herausforderungen bewältigen müssen. In Sachsen zählen die Landkreise Bautzen und Görlitz im Lausitzer Revier sowie die Landkreise Leipzig, Nordsachsen und die Stadt Leipzig im Mitteldeutschen Revier und die Stadt Chemnitz zur Gebietskulisse.
Im FAQ haben wir die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengestellt.
Die Ankündigung des deutschen Chipherstellers Infineon sorgte am 14. November, um 17 Uhr, für Aufhorchen im Freistaat: Mit der größten Einzelinvestition in der Firmengeschichte plant Infineon die Erweiterung seiner Chip-Fabrik im Dresdner Norden im Herzen des Silicon Saxony. Rund 5 Milliarden Euro möchte Infineon in Dresden investieren – vorbehaltlich einer »angemessenen öffentlichen Förderung«.
645 Millionen Euro EU-Mittel für Unternehmen in der Lausitz, im Mitteldeutschen Revier und in Chemnitz
Die heutige Auftaktkonferenz des Just Transition Fund (JTF) in Weißwasser ist eine echte Premiere. Der JTF, Fonds für den gerechten Übergang, ist ein gänzlich neues Förderinstrument, das nur in den vom Strukturwandel betroffenen sächsischen Braunkohleregionen eingesetzt wird. Bis zum Ende der Förderperiode 2027 stehen 645 Millionen Euro EU-Strukturmittel bereit. Im Lausitzer Revier sollen davon 375 Millionen Euro eingesetzt werden, im Mitteldeutschen Revier 200 Millionen Euro und in der Stadt Chemnitz 70 Millionen Euro.
