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#ZUKUNFTblog

Der sächsische Wirtschaftsminister Martin Dulig hat sich heute mit Vertretern der Außenwirtschaftsinitiative Sachsen (AWIS) in Leipzig getroffen. Am »Spitzengespräch Außenwirtschaft« nahmen u.a. die Präsidenten der Industrie- und Handelskammern, der Handwerkskammern und des VDMA Ost sowie die Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS) teil. Die Teilnehmenden verständigten sich zu den Herausforderungen des internationalen Geschäfts und Unterstützungsangeboten für sächsische Unternehmen. Die außenwirtschaftliche Jahresplanung sieht rund 100 Angebote für 30 Länder vor. Das Treffen fand anlässlich des heutigen »Außenwirtschaftstages Sachsen« in der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank – statt.

Für die Mikroelektronik als eine der wichtigsten Schlüsseltechnologien für Wirtschaft und Gesellschaft setzt Sachsen die richtigen Prioritäten. Das hat Anfang August die Entscheidung des weltgrößten Chipfertigers TSMC gezeigt, der gemeinsam mit Bosch, Infineon und NXP eine Chipfabrik für zehn Milliarden Euro in Dresden bauen will. Auch die Global Player Infineon und Bosch haben die größten Einzelinvestitionen ihrer Unternehmen in Sachsen getätigt. Damit etabliert sich Sachsen als global führender Halbleiterstandort und festigt seinen Platz als größtes europäisches Mikroelektronik-Cluster. Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig besuchte deshalb die größte europäische Halbleitermesse, die SEMICON Europa in München. 

Das Landesmesseprogramm bietet sächsischen Unternehmen auch im kommenden Jahr wieder vielfältige Möglichkeiten, um sich national und international auf Technologie- und Branchenmessen zu präsentieren und so neue Märkte zu erschließen sowie Kooperations- und Geschäftspartner zu finden und für Sachsen zu werben. Das Programm umfasst dabei alle Angebote von Firmengemeinschaftsständen, die von den Partnern der Außenwirtschaftsinitiative Sachsen (AWIS) für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) angeboten werden. Im Rahmen des Landesmesseprogramms 2024 wird die Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH 15 Gemeinschaftsstände im Auftrag des SMWA organisieren.

Die drei »F« erfolgreicher Ansiedlungspolitik: Flächen, Fachkräfte, Facility

»Sachsen ist eines der attraktivsten Länder für Ansiedlungen«, hat der sächsische Wirtschaftsminister Martin Dulig am 30. März zum Jahrespressegespräch der Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS) betont. Dulig, zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der Gesellschaft, zog gemeinsam mit WFS-Geschäftsführer Thomas Horn eine positive Ansiedlungsbilanz für das Jahr 2022. Der #ZUKUNFTblog fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen.

Arab Health: 100.000 Besucher lernen sächsische Produkte kennen

Schon von weitem sind die Sachsen erkennbar: Das leuchtende »grün« des Messestandes der Wirtschaftsförderung Sachsen (WFS), ist unübersehbar in der riesigen deutschen Messehalle auf der diesjährigen »Arab Health« in Dubai. Der Gemeinschaftsstand der WFS unter dem bewährten Claim »Saxony!« vereint 15 Aussteller aus dem Freistaat – welche ihre Waren und Erzeugnisse auf der größten Gesundheitsmesse im arabischen Raum präsentieren. 

Durchstarten auf der KarriereStart in Dresden

Über 36.000 Besucherinnen und Besucher haben am vergangenen Wochenende die Berufs- und Bildungsmesse messe KarriereStart in Dresden besucht. Mehr als 540 Aussteller präsentierten sich, vor allem sächsische Unternehmen und Behörden waren vertreten, außerdem gab es Vorträge und Workshops. Am Samstag besuchte Sachsens Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Dulig die Messe in Dresden.

Bahnland Sachsen auf weltgrößter Verkehrstechnik-Messe in Berlin

Die Zukunft liegt im Wasserstoff – auch im Schienenbereich! Das Thema dominiert derzeit die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die InnoTrans am Funkturm in Berlin. Mit dabei ist selbstredend auch das Bahnland Sachsen: Allein 29 Aussteller präsentieren sich auf dem »Sachsen-Live«-Stand der Wirtschaftsförderung Sachsen im Auftrag des SMWA und 14 am Gemeinschaftsstand des sächsischen Bahnclusters Rail.S – so viele sächsische Unternehmen, dass sie eine ganze Halle allein füllen konnten! Insgesamt stellten rund 80 Firmen aus dem Freistaat auf dem Berliner Messegelände aus.

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