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#ZUKUNFTblog

Das Innovationscluster »HZwo – Wasserstoffland Sachsen« kann seine erfolgreiche Arbeit bis 2028 fortsetzen. Der Freistaat Sachsen unterstützt das auf grünen Wasserstoff und Brennstoffzellen-Technologien spezialisierte Branchennetzwerk mit einer weiteren Förderung in Höhe von 1.843.043 Euro. Auch die Kooperationsnetzwerke NetWOOD und ALD4EMO erhalten eine finanzielle Zuwendung.

Wenn Schule Zukunft macht: Klimaschulen bringen Schulgemeinschaft in Bewegung

Die Zahl der Klimaschulen in Sachsen wächst: 17 weitere Schulen sind allein in diesem Jahr dazugekommen. Und das aus gutem Grund. Denn eine Klimaschule ändert ihr eigenes Umfeld ganz konkret: Es wird grüner auf dem Schulhof, Heizkosten sinken oder neue Natur- und Umweltprojekte entstehen. Dafür engagieren sich Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Eltern und Schulträger gemeinsam für Klimaschutz, Klimaanpassung und einen bewussten Umgang mit Energie und Ressourcen. Gleichzeitig stärkt jede Klimaschule den Klimaschutz vor Ort – und im Netzwerk von inzwischen 60 Schulen kommt so eine beachtliche Wirkung zusammen.

Ein Jahr Koalition in Sachsen – eine Zwischenbilanz, die zeigt: Wir kommen voran

Die Koalitionsregierung im Freistaat Sachsen hat eine positive Zwischenbilanz nach dem Start vor einem Jahr gezogen. Eine Vielzahl von Projekten ist seither – auch im Zusammenwirken und mit frühzeitiger Beteiligung der Opposition – angepackt und auf den Weg gebracht worden. Auch im Fachbereich des SMWA, also in Sachen Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, zieht Staatsminister Dirk Panter ein positives Zwischenfazit.

Sachsen fördert gemeinschaftliche Photovoltaik-Projekte

In den sächsischen Regionen des Just Transition Fund (JTF) – also den Landkreisen Bautzen, Görlitz, Nordsachsen, Leipzig und den Städten Leipzig und Chemnitz – können Unternehmen, Kommunen, Genossenschaften, Vereine und Zweckverbände ab sofort Förderanträge für gemeinschaftlich genutzte Photovoltaikanlagen stellen. Ziel des Programms ist es, in den vom Strukturwandel betroffenen Gebieten die lokale Energiewende voranzutreiben und die Abhängigkeit von fossilen Energien deutlich zu verringern.

Startschuss für Sachsens Klimaanpassungsstrategie

Mit dem Fachtag Klimaanpassung startet der Freistaat Sachsen den Beteiligungsprozess zur Erarbeitung einer eigenen Landesklimaanpassungsstrategie. Sie wird derzeit auf Grundlage von § 10 des Bundes-Klimaanpassungsgesetzes (KAnG) vorbereitet und soll Ende 2026 vorliegen. Sachsen erarbeitet die Landesstrategie gemeinsam mit Kommunen, Fachakteuren und der Öffentlichkeit. Bis zum 18. Januar 2026 können auch Sie im Beteiligungsportal zu Risiken, Bedarfen und möglichen Maßnahmen in den geplanten Handlungs- und Themenfeldern Stellung nehmen.

Die Stahlindustrie steht unter erheblichem wirtschaftlichen Druck. Diesem Druck kann sie nur standhalten, wenn Wirtschaft, Wissenschaft und Politik kooperieren. Vor diesem Hintergrund hat sich Dirk Panter, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, mit Vertretern der Stahlwerke BGH Edelstahl Freital GmbH, BGH Edelstahl Lippendorf GmbH, BGH Edelstahl Lugau GmbH, FERALPI STAHL, Mannesmannröhren-Werk GmbH, GMH – Schmiedewerke Gröditz GmbH, Ervin Germany GmbH sowie der Wirtschaftsvereinigung Stahl und der IG Metall im Freitaler Stahlwerk zum Vierten Sächsischen Stahlgipfel getroffen. Die Teilnehmer bekräftigten, dass sächsischer Stahl eine verlässliche Energieversorgung zu planbaren und wettbewerbsfähigen Preisen benötigt.

Sachsens Wirtschaft steht vor großen Herausforderungen – und ebenso großen Chancen: Digitalisierung, Klimaschutz und industrielle Transformation greifen zunehmend ineinander. Um vor Ort zu sehen, wie sächsische Unternehmen, Initiativen und Kommunen diesen Wandel gestalten, reiste Bundesumweltminister Carsten Schneider gemeinsam mit Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter durch den Freistaat. Die Stationen in Zwickau, Chemnitz und Grüna zeigten, wie Klimaschutz, Innovation und wirtschaftliche Stärke zusammenwirken können.

Energiewende im Dialog: Dirk Panter beim LVZ Leipziger Volkszeitung-Forum in Naunhof

Wie gelingt der Ausbau erneuerbarer Energien in Sachsen – und wie schaffen wir Akzeptanz vor Ort? Diese Fragen standen im Mittelpunkt einer lebhaften und respektvollen Diskussionsrunde in Naunhof, zu der die Leipziger Volkszeitung eingeladen hatte. Rund 500 Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, um ihre Fragen und Sorgen direkt an Politik und Fachleute zu richten.

Sachsen steht vor einem gewaltigen Wandel: Von der Braunkohle zur grünen Energie. Das Ziel ist klar – bis 2045 soll der Freistaat klimaneutral sein. Doch der Weg dorthin ist komplex. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Ausbau erneuerbarer Energien. Schon heute erleben wir einen regelrechten Solarboom, besonders in den Sommermonaten. Das klingt nach einem Erfolg – ist es auch. Aber es bringt auch neue Herausforderungen mit sich.

Heißer Sommer: Arbeitsschutz bei Hitze

Es ist schon heiß und in den kommenden Tagen wird es noch heißer: Temperaturen von über 30 Grad begleiten uns auch in diesem Sommer. Das stellt erhöhte Anforderungen an den Arbeitsschutz, da Hitze unseren Körper belasten kann. Der richtige Umgang mit Hitze bei der Arbeit im Freien und in Gebäuden ist deshalb auch eine Frage der Gesundheit.

Sächsischer Landtag beschließt Doppelhaushalt des SMWA

Der Haushalt des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA) beträgt in diesem Jahr 994,9 Millionen Euro (2025) und im kommenden Jahr 946,1 Millionen Euro (2026) – das haben die Abgeordneten des Sächsischen Landtages am 26. Juli 2025 final beschlossen. Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter: »Trotz der angespannten Haushaltslage sind wir mit dem neuen Doppelhaushalt gut aufgestellt und bereit, die künftigen Herausforderungen zu bewältigen. Er ist eine gesunde Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft. Dafür danke ich allen Abgeordneten, die mit uns gemeinsam diesen Haushalt beschlossen haben.«

Kommunale Wärmeplanung in Sachsen bekommt rechtliche Grundlage

Deutschland hat sich ambitionierte Ziele gesetzt: Bis 2045 soll das Land klimaneutral sein. Ein zentraler Hebel auf diesem Weg ist die Dekarbonisierung der Wärmeversorgung. Gerade im Gebäudesektor, der einen erheblichen Anteil am Energieverbrauch hat, sind innovative Lösungen gefragt. Mit der vor wenigen Tagen vom Kabinett beschlossenen sächsischen Wärmeplanungsverordnung (SächsWPVO) schafft nun auch Sachsen klare Rahmenbedingungen für die kommunale Wärmeplanung.

Wind, Sonne, Speicher: Sachsens Energiewende zum Anfassen

Am Freitag, den 25. April 2025, hat Sachsens Energie- und Wirtschaftsminister Dirk Panter im Rahmen eines ganztägigen Thementages drei herausragende Stationen der Energiewende im Landkreis Meißen und Mittelsachsen besucht. Der Tag stand ganz im Zeichen konkreter, regionaler und zukunftsweisender Projekte rund um Windkraft, Solarenergie und Speicherlösungen – mit starker Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern sowie der lokalen Wirtschaft.

Das SMWA und die Handwerkskammer Dresden haben im Rahmen der Sächsischen Energietage die Ergebnisse der neuen Kurzstudie »Das Handwerk als Schlüsselbranche zur Umsetzung der Energiewende« vorgestellt. An der Umfrage zum Status Quo beteiligten sich 380 Unternehmen.

Chemische Industrie in Sachsen blickt in schwieriger Lage nach vorn

Hohe Energiekosten und steigende Verwaltungsanforderungen stellen neben der allgemein schwierigen konjunkturellen Lage die Chemiebranche unter großen Wettbewerbsdruck. Hinzu kommt das anspruchsvolle Ziel, die Prozesse so weit wie möglich zu defossilisieren. Heute hat sich Wirtschaftsminister Dirk Panter bei Wacker Chemie in Nünchritz (Landkreis Meißen) zum Gespräch mit Branchenvertretern getroffen.

SMWA-Doppelhaushalt 2025/26: Klare Schwerpunkte auf Innovation und Investitionen

Der Haushalt des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA) soll in diesem Jahr 994,9 Millionen Euro (2025) umfassen, im kommenden Jahr 946,1 Millionen Euro (2026). Darauf hat sich das Kabinett gestern geeinigt. Im vergangenen Jahr 2024 betrug der Etat des SMWA noch 1,037 Milliarden Euro. Der Etatentwurf liegt nun beim Haushaltsgesetzgeber, dem Sächsischen Landtag. Dort wird es sicherlich noch Veränderungen am Entwurf der Staatsregierung geben, bevor der Sächsische Landtag letztlich den Doppelhaushalt beschließen wird.

Lausitz präsentiert in Brüssel Bewerbung für Net Zero Valley

Zusammen mit hochrangigen Vertretern der Lausitz sind Staatssekretär Thomas Kralinski (Sachsen) und Staatssekretärin Dr. Friederike Haase (Brandenburg) nach Brüssel gereist, um die bei den Ländern einzureichende Bewerbung zum ersten Net Zero Valley in einer symbolischen Übergabe auch dem Stellvertretenden Exekutiv-Vizepräsidenten, EU-Kommissar Stéphane Séjourné, zu präsentieren. Dies stellt den vorläufigen Höhepunkt in der Zusammenarbeit der beiden Länder beim wirtschaftlichen und sozialen Transformationsprozess der Region dar. Es dokumentiert den Willen, mit der womöglich ersten Bewerbung zum Net Zero Valley auf europäischer Ebene in der ersten Liga der Regionen mitzuspielen, die als Modelle für gelungene Transformationsprozesse angesehen werden.

Die Sächsische Energieagentur – SAENA GmbH freut sich, die Veröffentlichung ihres neuen Kurzfilms zum Thema »Wärmepumpenheizung in Bestandsgebäuden – Beispiele aus Sachsen« bekannt zu geben. In diesem informativen Film berichten zwei sächsische Bauherren von ihrer Entscheidungsfindung und ihren Erfahrungen beim Umstieg auf Wärmepumpenheizungen.

Zukunft gestalten: Netzwerk sächsischer Klimaschulen wächst

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit und fordert uns alle zu nachhaltigem Handeln auf – individuell und kollektiv. Mit der Initiative »Klimaschulen in Sachsen« werden Schülerinnen und Schüler nicht nur über Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung informiert, sondern auch zu aktiven Mitgestaltern einer zukunftsfähigen Gesellschaft befähigt. Derzeit gibt es in Sachsen ein Netzwerk von insgesamt 43 Klimaschulen. Hinzu kommen weitere 27 Schulen, die sich auf dem Weg zur Klimaschule befinden.

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