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#ZUKUNFTblog

Der Sächsische Landtag hat heute das Gesetz über den Anspruch auf Qualifizierungszeit im Freistaat Sachsen beschlossen. Damit schafft Sachsen ab dem 1. Januar 2027 erstmals einen gesetzlichen Anspruch auf drei Tage bezahlte Freistellung pro Kalenderjahr für berufliche, politische oder ehrenamtliche Weiterbildung. Wirtschafts- und Arbeitsminister Dirk Panter sieht in dem Beschluss einen wichtigen Schritt für Beschäftigte und Betriebe gleichermaßen.

Rund 7.500 Beschäftigte, 500 Millionen Euro Jahresumsatz und stetiges Wachstum: Die sächsische Medizintechnikindustrie entwickelt sich zu einer Zukunftsbranche im Freistaat. Beim diesjährigen Branchengespräch im Wilsdruffer Werk der B. Braun Avitum Saxonia GmbH diskutierten am 2. Februar Vertreterinnen und Vertreter von Medizintechnikunternehmen, Forschungsinstituten, Verbänden, Verwaltung und der Wirtschaftsförderung Sachsen (WFS) unter Leitung von Wirtschaftsminister Dirk Panter über aktuelle Entwicklungen, Zukunftstrends und Herausforderungen der Branche.

Wirtschaftsminister Panter: »Bundeswehr-Investitionen gerecht verteilen – Osten stärker einbeziehen«

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 30. Januar 2026 dem »Gesetz zur beschleunigten Planung und Beschaffung für die Bundeswehr« mit den Stimmen Sachsens zugestimmt. Das Gesetz zielt neben der Beschleunigung und Vereinfachung der Beschaffung von Material für die Bundeswehr auch auf die Erleichterung von Bauleistungen für die Bundeswehr ab. In seiner Rede vor der Länderkammer forderte der sächsische Wirtschaftsminister Dirk Panter, dass die ostdeutschen Länder und Unternehmen bei den anstehenden Investitionen des Bundes stärker berücksichtigt werden sollen. Um dieser Forderung des Ostens Nachdruck zu verleihen, gaben die Ostdeutschen Bundesländer eine gemeinsame Protokollnotiz ab. 

Der Freistaat Sachsen ist laut aktueller Studie des Mannheimer Wirtschaftsforschungsinstituts ZEW das attraktivste Bundesland für Unternehmen in Deutschland – noch vor Bayern. Damit bestätigt der Bundesländerindex Familienunternehmen 2026, dass sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Sachsen in den vergangenen Jahren spürbar verbessert haben. Auftraggeber der Studie ist die Stiftung Familienunternehmen.

Ministerbesuch bei Alstom in Bautzen – Schienenfahrzeuge »Made in Saxony«

Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter hat am Mittwoch, den 28. Dezember 2026, das Alstom-Werk in Bautzen besucht. Anlass war die symbolische Inbetriebnahme der erweiterten Produktionshalle – ein weiterer Meilenstein in der langfristigen Entwicklung des Standorts. Nach dem Start einer neuen Produktionslinie für Regionalzüge im Jahr 2024 baut Alstom seine Kapazitäten in Bautzen weiter aus. Ziel ist es, das wachsende Produktportfolio effizient umzusetzen und den Standort dauerhaft zu stärken.

Positive Zwischenbilanz für die laufende Förderperiode der EU-Strukturfonds ESF Plus, EFRE und JTF in Sachsen: Zahlreiche Projekte sind erfolgreich gestartet, viele bereits umgesetzt und die Nachfrage bleibt hoch. Damit leisten die finanziellen Mittel aus Brüssel einen wesentlichen Beitrag, um Sachsens Wirtschaft zu stärken, Arbeitsplätze zu sichern und den Wandel hin zu einer klimaneutralen und innovationsorientierten Zukunft voranzubringen. Insgesamt stehen in der aktuellen Förderperiode 2021-2027 rund 3,2 Milliarden Euro aus den EU-Fonds für sächsische Projekte zur Verfügung.

3. Sächsische Rohstoffkonferenz in Freiberg zeigt Rohstoffzukunft

Wie kann Sachsen Rohstoffe künftig klimafreundlich, nachhaltig und zugleich wettbewerbsfähig gewinnen und im Kreislauf halten? Diese Frage stand im Mittelpunkt der 3. Sächsischen Rohstoffkonferenz, die am 22. Januar 2026 in Freiberg stattfand. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Rohstoffwirtschaft und Politik kamen zusammen, um zentrale Zukunftsfragen der Rohstoffversorgung zu diskutieren – von der Renaissance des Bergbaus in Sachsen über innovative Recyclingverfahren für Seltene Erden bis hin zu Wasserstofftechnologien und dem Einsatz nachwachsender Rohstoffe. Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter brachte sich mit einer Rede in die Debatten ein. Ausgerichtet wurde die Konferenz von der Technische Universität Bergakademie Freiberg gemeinsam mit dem SMWA – als Beitrag zu einer strategischen, verantwortungsvollen Rohstoffpolitik für Sachsen und Europa.

Schnelles Internet ist längst mehr als ein Komfortfaktor – es ist eine zentrale Voraussetzung für gleichwertige Lebensverhältnisse, wirtschaftliche Entwicklung und moderne Daseinsvorsorge. Ob Arbeiten im Homeoffice, digitale Geschäftsmodelle, Telemedizin oder zeitgemäßer Unterricht: Ohne leistungsfähige Netze bleiben Chancen ungenutzt. Mit der Übergabe von 138 Millionen Euro an drei sächsische Landkreise setzt der Freistaat Sachsen deshalb ein starkes Signal für den weiteren Glasfaserausbau – gezielt dort, wo der Markt allein nicht ausreicht und staatliche Unterstützung den entscheidenden Unterschied macht.

Mit der Übergabe des Fördermittelbescheids in Höhe von 10,7 Millionen Euro hat Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter den Startschuss für ein zentrales Zukunftsprojekt am Volkswagen-Standort Zwickau gegeben. Der Freistaat Sachsen unterstützt damit gezielt den Aufbau der Kreislaufwirtschaft (Circular Economy) als neues strategisches Geschäftsfeld – und stärkt zugleich die langfristige Perspektive des sächsischen Automobilstandorts.

Thementag Radiopharmazie: Wirtschaftsminister Dirk Panter besucht Innovationstreiber in Dresden und Radeberg | Panter: »Sachsen kann zu einem europäischen Leuchtturm der Radiopharmazie werden.«

In Deutschland erhalten jährlich rund 500.000 Menschen die Diagnose Krebs. Die Radiopharmazie entwickelt sich zur Schlüsseltechnologie in der modernen nuklearmedizinischen Krebsbehandlung. Mit der Gründung des »Radiopharmacy Clusters Dresden – nukliD®« haben sich Anfang 2025 sächsische Akteure dieses innovativen Sektors zusammengeschlossen, um ihr Potenzial zu bündeln und weiter auszubauen. Um auf die aktuellen Entwicklungen aufmerksam zu machen, widmet Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter der sächsischen Radiopharmazie-Branche heute einen ganzen Thementag. In Dresden-Rossendorf und Radeberg (Landkreis Bautzen) besucht er fünf Innovationstreiber dieses Spezialgebiets der Pharmazie.

Rekordjahr für Sachsens familienfreundliche Gründungsförderung

Das familienfreundliche Förderprogramm »InnoStartBonus« hat auch im Jahr 2025 dem sächsischen Gründungsgeschehen wieder einen großen Schub gegeben. Im 13. Förderaufruf (Call) im Mai konnten 21 Gründerinnen und Gründer mit 14 Vorhaben eine Förderung in Höhe von insgesamt 275.000 Euro erhalten. Für den 14. Call tagte das Expertengremium Ende November. Im Ergebnis erhielten 27 Personen, welche 22 Vorhaben als Team- oder Einzelgründung umsetzen, das positive Votum der Jury. Besonders erfreulich sind der hohe Anteil von Frauen mit 44 Prozent und die große Anzahl von 30 Kindern, die vom Kinderbonus profitieren. Die geplante Summe der Zuwendungen beträgt für den 14. Förderaufruf 407.000 Euro.

Wasserstoff in Sachsen: Pionierarbeit, Perspektiven und neue Impulse

Wenn es um die Energie der Zukunft geht, spielt Wasserstoff längst keine Nebenrolle mehr. Er gilt als Schlüsselfaktor für eine klimaneutrale Wirtschaft. Seit 2022 bündelt die sächsische Kompetenzstelle Wasserstoff (KH2) Wissen, Projekte und Netzwerke rund um den Energieträger der Zukunft. Nun wird ihre Arbeit fortgeführt – ein wichtiger Schritt für den weiteren Ausbau der Wasserstoffwirtschaft im Freistaat.

Leipzig Ahoi! Freistaat fördert Stadthafen-Bau mit 5,3 Millionen Euro

Leipzig hat bekanntlich mehr Brücken als Venedig. Jetzt erhält die größte sächsische Stadt auch einen richtigen Stadthafen. Rund 120 Gäste, darunter Wirtschaftsminister Dirk Panter, haben am 12. Dezember das Richtfest gefeiert. Das Vorhaben wird mit Mitteln aus dem Bund-Länder-Programm GRW finanziert.

Mit SAXONY WORKS startet das Zentrum für Fachkräftesicherung und Gute Arbeit (ZEFAS) am 18. Dezember ein Serviceportal für Fach- und Arbeitskräfte aus dem Ausland sowie für sächsische Unternehmen. In sieben Sprachen – Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Portugiesisch, Arabisch und Deutsch – bündelt SAXONY WORKS Informationen zu Jobs, Visum und Leben in Sachsen und zeigt Schritt für Schritt, wie Zuwanderung erfolgreich gelingen kann.

Lausitz wird erstes Net Zero Valley Europas

Mit der Ausweisung der Lausitz als erstes Net Zero Valley Europas beginnt ein neues Kapitel für die industrielle Transformation im Osten Deutschlands. Nachdem das sächsische Kabinett am Vormittag die Ausweisung beschlossen hatte, informierte Wirtschafts- und Energieminister Dirk Panter zunächst die Landespresse über den Beschluss. Am Nachmittag wurde dieser Meilenstein in Cottbus/Chóśebuz feierlich besiegelt: Die Wirtschaftsminister Dirk Panter (Sachsen) und Daniel Keller (Brandenburg) unterzeichneten gemeinsam den offiziellen Beschluss und übergaben ihn an den Oberbürgermeister der Stadt Cottbus, Tobias Schick, sowie den Landrat des Landkreises Görlitz, Dr. Stephan Meyer.

Das Innovationscluster »HZwo – Wasserstoffland Sachsen« kann seine erfolgreiche Arbeit bis 2028 fortsetzen. Der Freistaat Sachsen unterstützt das auf grünen Wasserstoff und Brennstoffzellen-Technologien spezialisierte Branchennetzwerk mit einer weiteren Förderung in Höhe von 1.843.043 Euro. Auch die Kooperationsnetzwerke NetWOOD und ALD4EMO erhalten eine finanzielle Zuwendung.

Ob Indie-Band aus Plauen, Rapperin aus Chemnitz oder Musiklabel aus Dresden: Sachsens Popmusik lebt von ihrer Vielfalt und Kreativität. Mit dem Wettbewerb »Popmusik Sachsen 2026« gibt der Freistaat dieser Szene neuen Rückenwind – und lädt Musikerinnen und Musiker, Clubs, Festivals und Unternehmen der Musikwirtschaft ein, ihre Projekte einzureichen.

In Zittau entsteht das Powerhaus der Energiewende

Am 1. Dezember feierte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) das Richtfest für einen neuen Gebäudekomplex in Zittau. Der Neubau des DLR-Instituts für CO₂-arme Industrieprozesse markiert einen entscheidenden Meilenstein im Strukturwandel und für die Forschungsaktivitäten zur Dekarbonisierung industrieller Prozesse in Deutschland – und setzt zugleich ein starkes Zeichen für den Wissenschafts- und Industriestandort Sachsen.

Ein Jahr Koalition in Sachsen – eine Zwischenbilanz, die zeigt: Wir kommen voran

Die Koalitionsregierung im Freistaat Sachsen hat eine positive Zwischenbilanz nach dem Start vor einem Jahr gezogen. Eine Vielzahl von Projekten ist seither – auch im Zusammenwirken und mit frühzeitiger Beteiligung der Opposition – angepackt und auf den Weg gebracht worden. Auch im Fachbereich des SMWA, also in Sachen Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, zieht Staatsminister Dirk Panter ein positives Zwischenfazit.

Eine Delegationsreise zwischen Fachkräftegewinnung, industrieller Zusammenarbeit und neuen Wachstumschancen

Der Freistaat Sachsen intensiviert seine Zusammenarbeit mit einem der dynamischsten Wachstumsräume der Welt: Indien. Unter Leitung von Wirtschafts- und Arbeitsminister Dirk Panter besuchte vom 9. bis 14. November 2025 eine rund 20-köpfige sächsische Delegation den südindischen Bundesstaat Tamil Nadu – ein industrielles Schwergewicht mit 85 Millionen Einwohnern, einer starken Technologiebasis und enormen Potenzialen für Kooperationen in Ausbildung, Maschinenbau, IT, Halbleitern und Textilwirtschaft.

Nach dem Aufbau tragfähiger Arbeitsstrukturen, zwei Positionspapieren und mehreren Workshops mit Generaldirektionen der Europäischen Kommission ist Gründungsmitglied Sachsen aus dem ESRA-Vorsitz ausgeschieden – bleibt aber als Impulsgeber und Bindeglied zur Kommission weiter aktiv. Vertreterinnen und Vertreter der 37 Mitgliedsregionen der ESRA trafen sich nun zur feierlichen Übergabe des Vorsitzes an Katalonien (ESP) in Barcelona. 

Am Montag, den 3. November 2025, wurden im Deutschen Buch- und Schriftmuseum in Leipzig die elf Preisträgerinnen und Preisträger des Sächsischen Staatspreises für Design 2025 ausgezeichnet. Wirtschaftsstaatssekretär Sebastian Scheel übergab die handgefertigten Preisskulpturen der Porzellan-Manufaktur MEISSEN in Vertretung für Wirtschaftsminister Dirk Panter, der zur auswärtigen Kabinettssitzung in Brüssel weilte.

Bei ihrer auswärtigen Kabinettssitzung in Brüssel hat die Sächsische Staatsregierung zentrale Weichen für die europapolitische Arbeit der kommenden Jahre gestellt. Im Mittelpunkt standen die neue Europastrategie sowie die Positionierung Sachsens zum EU-Finanzrahmen ab 2028. Ziel ist es, Wettbewerbsfähigkeit, Sicherheit und Zusammenhalt in Europa zu stärken und den Regionen mehr Mitspracherecht zu sichern. Ministerpräsident Michael Kretschmer betonte die Bedeutung Europas als Partner für Forschung, Energiewende und regionale Entwicklung. Wirtschaftsminister Dirk Panter hob die Rolle Sachsens bei Energie- und Rohstoffsicherheit hervor: Mit Projekten wie dem Net Zero Valley Lausitz und Zinnwald Lithium will der Freistaat die industrielle Transformation in Europa aktiv mitgestalten.

Am vergangenen Freitag, am Reformationstag (31. Oktober 2025), wurde in Schöneck im Vogtland ein starkes Signal für den Industriestandort Sachsen gesetzt: Das Raumfahrtunternehmen OHB SE übernimmt das Werk des Elektronikherstellers TechniSat. Damit bleiben nicht nur hochqualifizierte Industriearbeitsplätze in der Region erhalten – der Standort erhält zugleich eine neue, zukunftsorientierte Perspektive in der industriellen Satellitenfertigung. Die offizielle Verkündung fand im Beisein von Ministerpräsident Michael Kretschmer, Wirtschaftsminister Dirk Panter und weiteren Gästen statt.

Sächsischer Gründerpreis 2026 gestartet: Bühne für Sachsens Innovationskraft

Der Sächsische Gründerpreis geht in die nächste Runde: Ab sofort können sich Gründerinnen und Gründer, Start-ups und Scale-ups mit innovativen Geschäftsideen und erfolgreichen Gründungskonzepten für den Wettbewerb 2026 bewerben. Das Bewerbungsportal ist bis zum 25. Februar 2026 geöffnet.

Der Wettbewerb wird vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr (SMWA) ausgerichtet und von der futureSAX GmbH organisiert – Sachsens zentraler Plattform für Innovation und Wachstum.

Am 17. Juni 2026 werden die Preise im Rahmen der Sächsischen Innovationskonferenz in Dresden verliehen – bereits zum 26. Mal.

Aktuelle Debatte im Landtag – Wirtschaftsminister Dirk Panter zur Situation der Chip- und Automobilbranche

Die Themen »VW- und Chipkrise« standen heute im Mittelpunkt der Aktuellen Debatte des Sächsischen Landtags. Unter dem Titel »Sachsens Weg für die Zukunft der Auto-(Industrie)« sprach Wirtschaftsminister Dirk Panter über die aktuellen Herausforderungen globaler Lieferketten, die Folgen geopolitischer Spannungen und die Bedeutung Sachsens für die industrielle Widerstandsfähigkeit Europas.

Altpapiereinsatz von 85 Prozent: Sachsens Papierindustrie setzt auf Kreislaufwirtschaft

Sachsen besitzt eine lange Tradition in der Papierherstellung und zählt bis heute zu den wichtigen Standorten für die deutsche Papierindustrie. Um gemeinsam über die Zukunft dieses Wirtschaftszweigs in Sachsen zu beraten, trafen sich am 29. Oktober Vertreter der Branche zum Tag der sächsischen Papierindustrie in Dresden. Die Diskussion begleitete auch der neue sächsische Wirtschaftsstaatssekretär Sebastian Scheel.

Die Bürgschaftsbank Sachsen (BBS) hat fünf Unternehmen aus dem Erzgebirge, dem Vogtland, der Lausitz und Dresden mit dem Sächsischen Meilenstein, dem Preis für erfolgreiche Unternehmensnachfolge, ausgezeichnet. In seiner Funktion als Schirmherr des Wettbewerbs verlieh der sächsische Wirtschaftsminister Dirk Panter die Auszeichnung auf Schloss Albrechtsberg in Dresden.

Mit einer milliardenschweren Investition erweitert GlobalFoundries (GF) seine Produktionskapazitäten im Herzen von Silicon Saxony. Das Unternehmen, einer der weltweit führenden Halbleiterhersteller, plant bis 2028 eine Kapazitätssteigerung auf mehr als eine Million Wafer pro Jahr. Damit wird Dresden zum größten und modernsten Standort seiner Art in Europa – ein Meilenstein für Sachsens Wirtschaft und für die europäische Halbleiterstrategie.

Die Stahlindustrie steht unter erheblichem wirtschaftlichen Druck. Diesem Druck kann sie nur standhalten, wenn Wirtschaft, Wissenschaft und Politik kooperieren. Vor diesem Hintergrund hat sich Dirk Panter, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, mit Vertretern der Stahlwerke BGH Edelstahl Freital GmbH, BGH Edelstahl Lippendorf GmbH, BGH Edelstahl Lugau GmbH, FERALPI STAHL, Mannesmannröhren-Werk GmbH, GMH – Schmiedewerke Gröditz GmbH, Ervin Germany GmbH sowie der Wirtschaftsvereinigung Stahl und der IG Metall im Freitaler Stahlwerk zum Vierten Sächsischen Stahlgipfel getroffen. Die Teilnehmer bekräftigten, dass sächsischer Stahl eine verlässliche Energieversorgung zu planbaren und wettbewerbsfähigen Preisen benötigt.

Im Landkreis Nordsachsen zeigt sich, wie internationale Zusammenarbeit gelingt: Der Freistaat Sachsen, die Kirgisische Republik, der Landkreis Nordsachsen und engagierte Unternehmen der Region ziehen beim Thema Fachkräftegewinnung erfolgreich an einem Strang.

In Sachsens Sicherheits- und Verteidigungsindustrie arbeiten – überwiegend als Zuliefer-Unternehmen – mehr als 2.000 Beschäftigte in etwa 80 Unternehmen. Sie kommen direkt aus der Sicherheits- und Verteidigungstechnik sowie aus Elektronik, Sensorik, Optik und Präzisionstechnik, IT-Sicherheit und Software sowie Fahrzeugtechnik einschließlich Spezialfahrzeuge. Um die Querschnittsbranche sowie aktuelle Entwicklungen zu beleuchten,  besucht der sächsische Wirtschaftsminister Dirk Panter heute vier Unternehmen in Dresden, Königswartha (Landkreis Bautzen), Seifhennersdorf (Landkreis Görlitz) und Wilsdruff (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge).

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