Der Freistaat Sachsen ist laut aktueller Studie des Mannheimer Wirtschaftsforschungsinstituts ZEW das attraktivste Bundesland für Unternehmen in Deutschland – noch vor Bayern. Damit bestätigt der Bundesländerindex Familienunternehmen 2026, dass sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Sachsen in den vergangenen Jahren spürbar verbessert haben. Auftraggeber der Studie ist die Stiftung Familienunternehmen.
Kategorie: Energie
Im Mittelpunkt der 9. Klimaschulkonferenz im Sächsischen Landtag stand eine zentrale Frage: Wie lässt sich Klimaschutz ganz konkret im Schulalltag umsetzen? Wie können Schülerinnen und Schüler Verantwortung übernehmen, eigene Ideen entwickeln und ihre Schule nachhaltig verändern – freiwillig, praxisnah und mit Wirkung über das Klassenzimmer hinaus? Unter dem Motto »Mitreden. Mitmachen. Mitgestalten – für unser Klima!« kamen rund 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusammen. Die Konferenz ist die zentrale Austauschplattform der Klimaschulen in Sachsen und bringt engagierte Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie Partner aus Politik und Praxis zusammen. Sie macht sichtbar, wie Bildung, Beteiligung und Klimaschutz im Schulalltag zusammenwirken können.
Positive Zwischenbilanz für die laufende Förderperiode der EU-Strukturfonds ESF Plus, EFRE und JTF in Sachsen: Zahlreiche Projekte sind erfolgreich gestartet, viele bereits umgesetzt und die Nachfrage bleibt hoch. Damit leisten die finanziellen Mittel aus Brüssel einen wesentlichen Beitrag, um Sachsens Wirtschaft zu stärken, Arbeitsplätze zu sichern und den Wandel hin zu einer klimaneutralen und innovationsorientierten Zukunft voranzubringen. Insgesamt stehen in der aktuellen Förderperiode 2021-2027 rund 3,2 Milliarden Euro aus den EU-Fonds für sächsische Projekte zur Verfügung.
Wie kann Sachsen Rohstoffe künftig klimafreundlich, nachhaltig und zugleich wettbewerbsfähig gewinnen und im Kreislauf halten? Diese Frage stand im Mittelpunkt der 3. Sächsischen Rohstoffkonferenz, die am 22. Januar 2026 in Freiberg stattfand. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Rohstoffwirtschaft und Politik kamen zusammen, um zentrale Zukunftsfragen der Rohstoffversorgung zu diskutieren – von der Renaissance des Bergbaus in Sachsen über innovative Recyclingverfahren für Seltene Erden bis hin zu Wasserstofftechnologien und dem Einsatz nachwachsender Rohstoffe. Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter brachte sich mit einer Rede in die Debatten ein. Ausgerichtet wurde die Konferenz von der Technische Universität Bergakademie Freiberg gemeinsam mit dem SMWA – als Beitrag zu einer strategischen, verantwortungsvollen Rohstoffpolitik für Sachsen und Europa.
Wenn es um die Energie der Zukunft geht, spielt Wasserstoff längst keine Nebenrolle mehr. Er gilt als Schlüsselfaktor für eine klimaneutrale Wirtschaft. Seit 2022 bündelt die sächsische Kompetenzstelle Wasserstoff (KH2) Wissen, Projekte und Netzwerke rund um den Energieträger der Zukunft. Nun wird ihre Arbeit fortgeführt – ein wichtiger Schritt für den weiteren Ausbau der Wasserstoffwirtschaft im Freistaat.
Mit der Ausweisung der Lausitz als erstes Net Zero Valley Europas beginnt ein neues Kapitel für die industrielle Transformation im Osten Deutschlands. Nachdem das sächsische Kabinett am Vormittag die Ausweisung beschlossen hatte, informierte Wirtschafts- und Energieminister Dirk Panter zunächst die Landespresse über den Beschluss. Am Nachmittag wurde dieser Meilenstein in Cottbus/Chóśebuz feierlich besiegelt: Die Wirtschaftsminister Dirk Panter (Sachsen) und Daniel Keller (Brandenburg) unterzeichneten gemeinsam den offiziellen Beschluss und übergaben ihn an den Oberbürgermeister der Stadt Cottbus, Tobias Schick, sowie den Landrat des Landkreises Görlitz, Dr. Stephan Meyer.
Im Rahmen der 6. Energieministerkonferenz in Stralsund haben die Energieministerinnen und Energieminister zentrale energiepolitische Herausforderungen beraten und sich mit den Themen Netzausbau, Wasserstoffhochlauf und Bioenergie befasst. Die Energieministerkonferenz betont die Dringlichkeit konkreter Entlastungen und schneller Entscheidungen des Bundes.
Das Innovationscluster »HZwo – Wasserstoffland Sachsen« kann seine erfolgreiche Arbeit bis 2028 fortsetzen. Der Freistaat Sachsen unterstützt das auf grünen Wasserstoff und Brennstoffzellen-Technologien spezialisierte Branchennetzwerk mit einer weiteren Förderung in Höhe von 1.843.043 Euro. Auch die Kooperationsnetzwerke NetWOOD und ALD4EMO erhalten eine finanzielle Zuwendung.
Am 1. Dezember feierte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) das Richtfest für einen neuen Gebäudekomplex in Zittau. Der Neubau des DLR-Instituts für CO₂-arme Industrieprozesse markiert einen entscheidenden Meilenstein im Strukturwandel und für die Forschungsaktivitäten zur Dekarbonisierung industrieller Prozesse in Deutschland – und setzt zugleich ein starkes Zeichen für den Wissenschafts- und Industriestandort Sachsen.
Die Koalitionsregierung im Freistaat Sachsen hat eine positive Zwischenbilanz nach dem Start vor einem Jahr gezogen. Eine Vielzahl von Projekten ist seither – auch im Zusammenwirken und mit frühzeitiger Beteiligung der Opposition – angepackt und auf den Weg gebracht worden. Auch im Fachbereich des SMWA, also in Sachen Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, zieht Staatsminister Dirk Panter ein positives Zwischenfazit.
In den sächsischen Regionen des Just Transition Fund (JTF) – also den Landkreisen Bautzen, Görlitz, Nordsachsen, Leipzig und den Städten Leipzig und Chemnitz – können Unternehmen, Kommunen, Genossenschaften, Vereine und Zweckverbände ab sofort Förderanträge für gemeinschaftlich genutzte Photovoltaikanlagen stellen. Ziel des Programms ist es, in den vom Strukturwandel betroffenen Gebieten die lokale Energiewende voranzutreiben und die Abhängigkeit von fossilen Energien deutlich zu verringern.
Mit der im Juni beschlossenen sächsischen Wärmeplanungsverordnung (SächsWPVO) hat der Freistaat klare Rahmenbedingungen für die kommunale Wärmeplanung geschaffen. Das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) begleitet diesen Prozess aktiv und hat in den letzten Wochen auf mehreren Veranstaltungen über rechtliche Grundlagen, Umsetzungsperspektiven und Unterstützungsmöglichkeiten informiert. Am 5. Dezember 2025 lädt die SAENA aktive Kommunen zum ersten Erfahrungsaustausch ein. Die Veranstaltung bietet praxisnahe Einblicke, Beispiele aus sächsischen Städten und Gemeinden, sowie Raum für Vernetzung.
Der Freistaat Sachsen startet den Reparaturbonus neu. Ab dem 10. November können Bürgerinnen und Bürger wieder Anträge auf Förderung für die Reparatur defekter Elektro- und Elektronikgeräte stellen. Die Antragstellung erfolgt digital über die Sächsische Aufbaubank – Förderbank – (SAB).
Bei ihrer auswärtigen Kabinettssitzung in Brüssel hat die Sächsische Staatsregierung zentrale Weichen für die europapolitische Arbeit der kommenden Jahre gestellt. Im Mittelpunkt standen die neue Europastrategie sowie die Positionierung Sachsens zum EU-Finanzrahmen ab 2028. Ziel ist es, Wettbewerbsfähigkeit, Sicherheit und Zusammenhalt in Europa zu stärken und den Regionen mehr Mitspracherecht zu sichern. Ministerpräsident Michael Kretschmer betonte die Bedeutung Europas als Partner für Forschung, Energiewende und regionale Entwicklung. Wirtschaftsminister Dirk Panter hob die Rolle Sachsens bei Energie- und Rohstoffsicherheit hervor: Mit Projekten wie dem Net Zero Valley Lausitz und Zinnwald Lithium will der Freistaat die industrielle Transformation in Europa aktiv mitgestalten.
Mit dem Fachtag Klimaanpassung startet der Freistaat Sachsen den Beteiligungsprozess zur Erarbeitung einer eigenen Landesklimaanpassungsstrategie. Sie wird derzeit auf Grundlage von § 10 des Bundes-Klimaanpassungsgesetzes (KAnG) vorbereitet und soll Ende 2026 vorliegen. Sachsen erarbeitet die Landesstrategie gemeinsam mit Kommunen, Fachakteuren und der Öffentlichkeit. Bis zum 18. Januar 2026 können auch Sie im Beteiligungsportal zu Risiken, Bedarfen und möglichen Maßnahmen in den geplanten Handlungs- und Themenfeldern Stellung nehmen.
Sachsens Wirtschaft steht vor großen Herausforderungen – und ebenso großen Chancen: Digitalisierung, Klimaschutz und industrielle Transformation greifen zunehmend ineinander. Um vor Ort zu sehen, wie sächsische Unternehmen, Initiativen und Kommunen diesen Wandel gestalten, reiste Bundesumweltminister Carsten Schneider gemeinsam mit Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter durch den Freistaat. Die Stationen in Zwickau, Chemnitz und Grüna zeigten, wie Klimaschutz, Innovation und wirtschaftliche Stärke zusammenwirken können.
Wie gelingt der Ausbau erneuerbarer Energien in Sachsen – und wie schaffen wir Akzeptanz vor Ort? Diese Fragen standen im Mittelpunkt einer lebhaften und respektvollen Diskussionsrunde in Naunhof, zu der die Leipziger Volkszeitung eingeladen hatte. Rund 500 Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, um ihre Fragen und Sorgen direkt an Politik und Fachleute zu richten.
Steigende Energiepreise und die wachsenden technischen Anforderungen an einen energieeffizienten und ressourcenschonenden Betrieb kommunaler Liegenschaften stellen viele Kommunen vor große Herausforderungen. Ein systematisches Energiemanagement kann hier einen entscheidenden Beitrag leisten: Es entlastet langfristig die kommunalen Haushalte und schafft die Basis für zukunftsfähige Investitionsentscheidungen.
Um insbesondere Kommunen, die sich bislang noch nicht systematisch mit Energiemanagement beschäftigt haben, einen unkomplizierten Einstieg zu ermöglichen, bietet der Freistaat Sachsen im Rahmen der EFRE-Förderrichtlinie Energie und Klima 2023 gezielte Unterstützung an. Gefördert wird die fachliche Begleitung durch zertifizierte Energiecoaches. Diese erfassen gemeinsam mit der Kommune zunächst die aktuelle Situation und identifizieren konkrete Optimierungspotenziale. Sachsens Energie- und Wirtschaftsminister Dirk Panter:
Sachsens Energie- und Wirtschaftsminister Dirk Panter hat im Kabinett den zweiten Umsetzungsbericht zur Sächsischen Wasserstoffstrategie vorgestellt. Seit der ersten Vorstellung der Strategie im Januar 2022 wurden bereits zahlreiche Maßnahmen angestoßen oder erfolgreich umgesetzt. Seitdem hat Sachsen mit erheblicher Dynamik die Erschließung, Erprobung und Marktetablierung entlang der gesamten Wasserstoff-Wertschöpfungskette vorangetrieben. Forschungseinrichtungen, Unternehmen und die öffentliche Hand arbeiten gemeinsam an innovativen Lösungen und bringen sächsische Expertise und Produkte bundes- und europaweit in Stellung.
85 Millionen Euro für die Wärmewende in Sachsen
Das sächsische Energieministerium hat dazu aufgerufen, Anträge für die Förderung von Vorhaben zur Fernwärmeversorgung mit erneuerbaren Energien zu stellen. Die treibhausgasneutrale Fernwärmeversorgung gilt als ein zentraler Baustein der Energiewende. Sie ist neben dem Ausbau der erneuerbaren Energien und der Stromnetze in Sachsen eine wesentliche Grundlage für den sozialverträglichen Kohleausstieg bis 2038. Der Aufruf erfolgt im Rahmen der Förderrichtlinie Energie und Klima/2023.
Sachsen steht vor einem gewaltigen Wandel: Von der Braunkohle zur grünen Energie. Das Ziel ist klar – bis 2045 soll der Freistaat klimaneutral sein. Doch der Weg dorthin ist komplex. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Ausbau erneuerbarer Energien. Schon heute erleben wir einen regelrechten Solarboom, besonders in den Sommermonaten. Das klingt nach einem Erfolg – ist es auch. Aber es bringt auch neue Herausforderungen mit sich.
Der Haushalt des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA) beträgt in diesem Jahr 994,9 Millionen Euro (2025) und im kommenden Jahr 946,1 Millionen Euro (2026) – das haben die Abgeordneten des Sächsischen Landtages am 26. Juli 2025 final beschlossen. Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter: »Trotz der angespannten Haushaltslage sind wir mit dem neuen Doppelhaushalt gut aufgestellt und bereit, die künftigen Herausforderungen zu bewältigen. Er ist eine gesunde Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft. Dafür danke ich allen Abgeordneten, die mit uns gemeinsam diesen Haushalt beschlossen haben.«
Die Sächsische Innovationskonferenz hat am 25. Juni in der Dresdner Messe unter dem Motto »SCALE 2030 – Transformation durch Innovation« rund 2.000 Akteure der Innovations- und Gründerlandschaft zusammengebracht. Der Andrang war so überwältigend, dass ein Anmeldestopp erfolgen musste. Der Höhepunkt des Tages war die Verleihung der Sächsischen Staatspreise für Gründen, Transfer und Innovation durch futureSAX-Geschäftsführerin Susanne Stump und Wirtschaftsstaatssekretär Thomas Kralinski.
Deutschland hat sich ambitionierte Ziele gesetzt: Bis 2045 soll das Land klimaneutral sein. Ein zentraler Hebel auf diesem Weg ist die Dekarbonisierung der Wärmeversorgung. Gerade im Gebäudesektor, der einen erheblichen Anteil am Energieverbrauch hat, sind innovative Lösungen gefragt. Mit der vor wenigen Tagen vom Kabinett beschlossenen sächsischen Wärmeplanungsverordnung (SächsWPVO) schafft nun auch Sachsen klare Rahmenbedingungen für die kommunale Wärmeplanung.
Am Freitag, den 25. April 2025, hat Sachsens Energie- und Wirtschaftsminister Dirk Panter im Rahmen eines ganztägigen Thementages drei herausragende Stationen der Energiewende im Landkreis Meißen und Mittelsachsen besucht. Der Tag stand ganz im Zeichen konkreter, regionaler und zukunftsweisender Projekte rund um Windkraft, Solarenergie und Speicherlösungen – mit starker Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern sowie der lokalen Wirtschaft.
Hohe Energiekosten und steigende Verwaltungsanforderungen stellen neben der allgemein schwierigen konjunkturellen Lage die Chemiebranche unter großen Wettbewerbsdruck. Hinzu kommt das anspruchsvolle Ziel, die Prozesse so weit wie möglich zu defossilisieren. Heute hat sich Wirtschaftsminister Dirk Panter bei Wacker Chemie in Nünchritz (Landkreis Meißen) zum Gespräch mit Branchenvertretern getroffen.
Wie kann Sachsen die Energiewende vorantreiben? Welche Chancen bieten erneuerbare Energien für Wirtschaft und Bürger? Im Rahmen der Sächsischen Energietage 2025 gibt Wirtschaftsminister Dirk Panter spannende Einblicke in die Zukunft der Energieversorgung und erklärt, warum der Ausbau von Solar- und Windenergie entscheidend für Sachsen ist. Jetzt mehr im #ZUKUNFTblog-Interview.
Der Haushalt des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA) soll in diesem Jahr 994,9 Millionen Euro (2025) umfassen, im kommenden Jahr 946,1 Millionen Euro (2026). Darauf hat sich das Kabinett gestern geeinigt. Im vergangenen Jahr 2024 betrug der Etat des SMWA noch 1,037 Milliarden Euro. Der Etatentwurf liegt nun beim Haushaltsgesetzgeber, dem Sächsischen Landtag. Dort wird es sicherlich noch Veränderungen am Entwurf der Staatsregierung geben, bevor der Sächsische Landtag letztlich den Doppelhaushalt beschließen wird.
Zusammen mit hochrangigen Vertretern der Lausitz sind Staatssekretär Thomas Kralinski (Sachsen) und Staatssekretärin Dr. Friederike Haase (Brandenburg) nach Brüssel gereist, um die bei den Ländern einzureichende Bewerbung zum ersten Net Zero Valley in einer symbolischen Übergabe auch dem Stellvertretenden Exekutiv-Vizepräsidenten, EU-Kommissar Stéphane Séjourné, zu präsentieren. Dies stellt den vorläufigen Höhepunkt in der Zusammenarbeit der beiden Länder beim wirtschaftlichen und sozialen Transformationsprozess der Region dar. Es dokumentiert den Willen, mit der womöglich ersten Bewerbung zum Net Zero Valley auf europäischer Ebene in der ersten Liga der Regionen mitzuspielen, die als Modelle für gelungene Transformationsprozesse angesehen werden.
Die Finanzierung des künftigen Hydrogen Innovation Center in Chemnitz (HIC) ist endgültig gesichert. Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr, hat am 6. März 2025 in Berlin feierlich den Fördermittelbescheid des Bundes an HIC-Geschäftsführer Karl Lötsch und weitere Chemnitzer Projektpartner überreicht.
Erfolgreiche Projekte und Initiativen zeigen, wie die Energiewende funktioniert!
Die Sächsischen Energietage rücken die Erneuerbaren und die Gestaltung der Energiewende in den Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit. Unter dem Motto »Neue Energien für Sachsen« steht Verbänden, Unternehmen, Kommunen, wissenschaftlichen Einrichtungen und allen anderen Energieinnovatoren vom 5. bis 26. April 2025 mit den sächsischen Energietagen eine Plattform zur Verfügung, um ihre Beiträge zur Energiewende, für mehr Energieeffizienz und zum Klimaschutz in der Öffentlichkeit zu präsentieren und zur Nachahmung anzuregen.
Die Sächsische Energieagentur – SAENA GmbH freut sich, die Veröffentlichung ihres neuen Kurzfilms zum Thema »Wärmepumpenheizung in Bestandsgebäuden – Beispiele aus Sachsen« bekannt zu geben. In diesem informativen Film berichten zwei sächsische Bauherren von ihrer Entscheidungsfindung und ihren Erfahrungen beim Umstieg auf Wärmepumpenheizungen.
