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#ZUKUNFTblog

Der Freistaat Sachsen und der südindische Bundesstaat Tamil Nadu bauen ihre Zusammenarbeit weiter aus. Eine hochrangige Delegation aus Tamil Nadu besuchte am 16. April 2026 das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA), wo eine gemeinsame Absichtserklärung (Memorandum of Understanding, MOU) unterzeichnet wurde. Ziel ist die Vertiefung der Kooperation in den Bereichen Fachkräftegewinnung, berufliche Bildung und Wirtschaft. Staatssekretär Sebastian Scheel empfing die Delegation und unterzeichnete das MOU in Vertretung für Wirtschaftsminister Dirk Panter.

Ehrenamt? Ist doch Ehrensache!

Florian Schaefer leitet im SMWA das Referat »Erneuerbare Energien, Energiewirtschaft und Energieaufsicht«. In seiner Freizeit engagiert sich der gebürtige Schwabe, dessen Familie sächsische Wurzeln hat, im Ehrenamt als Rettungsassistent: mehr als 15 Jahre Jahre lang beim Deutschen Roten Kreuz und seit 2025 bei der Johanniter-Unfall-Hilfe. Der #ZUKUNFTblog hat mit ihm über seine ehrenamtliche Tätigkeit und den im Februar beschlossenen Anspruch auf Qualifizierungszeit im Freistaat Sachsen gesprochen.

Weniger Bürokratie und mehr Investitionen, GRW-Förderung entschlackt, 3.000 Euro Meisterbonus | »Wir setzen auf ein Klima des Vertrauens.«

Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter hat am Montag, den 30. März 2026 über das erste Zukunftspaket zur weiteren positiven Entwicklung von Wirtschaft und Arbeit im Freistaat Sachsen informiert. Es bündelt konkrete Vorhaben zum Bürokratieabbau, zur Beschleunigung von Neugründungen sowie zur Förderung von Mittelstand und Handwerk. 

Am 19. März 2026 fand in der Hartmannfabrik in Chemnitz der Unternehmeraustausch »Wirtschaft stärken, Zukunft sichern« statt. Die Veranstaltung, die vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA), der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank – (SAB) und mit Unterstützung der IHK Chemnitz organisiert wurde, brachte mehr als 200 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zusammen.

Fachkräfteallianz Sachsen mit neuer Führung

Die Fachkräfteallianz Sachsen hat in ihrer heutigen Sitzung (18. März) eine neue Leitung gewählt. Nach Personalwechseln im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA) sowie beim Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) übernimmt Staatssekretär Sebastian Scheel den Vorsitz der Allianz. Neue stellvertretende Vorsitzende ist Daniela Kolbe, Bezirksvorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB). Im Amt bleibt als weitere Stellvertretung Matthias Matz, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e.V. (VSW). Schirmherr bleibt Wirtschafts- und Arbeitsminister Dirk Panter.

Der Freistaat Sachsen setzt Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF Plus) und Landesmittel ein, um vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Gewinnung und Bindung hochqualifizierter Fachkräfte – insbesondere aus den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) – zu unterstützen. Ziel ist es, Innovationen umzusetzen, den Transfer von Wissen und Erfahrung zu stärken sowie den Austausch und die Zusammenarbeit mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Rahmen von gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungskooperationen zu fördern.

Der Sächsische Landtag hat heute das Gesetz über den Anspruch auf Qualifizierungszeit im Freistaat Sachsen beschlossen. Damit schafft Sachsen ab dem 1. Januar 2027 erstmals einen gesetzlichen Anspruch auf drei Tage bezahlte Freistellung pro Kalenderjahr für berufliche, politische oder ehrenamtliche Weiterbildung. Wirtschafts- und Arbeitsminister Dirk Panter sieht in dem Beschluss einen wichtigen Schritt für Beschäftigte und Betriebe gleichermaßen.

Der Freistaat Sachsen ist laut aktueller Studie des Mannheimer Wirtschaftsforschungsinstituts ZEW das attraktivste Bundesland für Unternehmen in Deutschland – noch vor Bayern. Damit bestätigt der Bundesländerindex Familienunternehmen 2026, dass sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Sachsen in den vergangenen Jahren spürbar verbessert haben. Auftraggeber der Studie ist die Stiftung Familienunternehmen.

Positive Zwischenbilanz für die laufende Förderperiode der EU-Strukturfonds ESF Plus, EFRE und JTF in Sachsen: Zahlreiche Projekte sind erfolgreich gestartet, viele bereits umgesetzt und die Nachfrage bleibt hoch. Damit leisten die finanziellen Mittel aus Brüssel einen wesentlichen Beitrag, um Sachsens Wirtschaft zu stärken, Arbeitsplätze zu sichern und den Wandel hin zu einer klimaneutralen und innovationsorientierten Zukunft voranzubringen. Insgesamt stehen in der aktuellen Förderperiode 2021-2027 rund 3,2 Milliarden Euro aus den EU-Fonds für sächsische Projekte zur Verfügung.

Thementag Radiopharmazie: Wirtschaftsminister Dirk Panter besucht Innovationstreiber in Dresden und Radeberg | Panter: »Sachsen kann zu einem europäischen Leuchtturm der Radiopharmazie werden.«

In Deutschland erhalten jährlich rund 500.000 Menschen die Diagnose Krebs. Die Radiopharmazie entwickelt sich zur Schlüsseltechnologie in der modernen nuklearmedizinischen Krebsbehandlung. Mit der Gründung des »Radiopharmacy Clusters Dresden – nukliD®« haben sich Anfang 2025 sächsische Akteure dieses innovativen Sektors zusammengeschlossen, um ihr Potenzial zu bündeln und weiter auszubauen. Um auf die aktuellen Entwicklungen aufmerksam zu machen, widmet Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter der sächsischen Radiopharmazie-Branche heute einen ganzen Thementag. In Dresden-Rossendorf und Radeberg (Landkreis Bautzen) besucht er fünf Innovationstreiber dieses Spezialgebiets der Pharmazie.

Mit SAXONY WORKS startet das Zentrum für Fachkräftesicherung und Gute Arbeit (ZEFAS) am 18. Dezember ein Serviceportal für Fach- und Arbeitskräfte aus dem Ausland sowie für sächsische Unternehmen. In sieben Sprachen – Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Portugiesisch, Arabisch und Deutsch – bündelt SAXONY WORKS Informationen zu Jobs, Visum und Leben in Sachsen und zeigt Schritt für Schritt, wie Zuwanderung erfolgreich gelingen kann.

Ein Jahr Koalition in Sachsen – eine Zwischenbilanz, die zeigt: Wir kommen voran

Die Koalitionsregierung im Freistaat Sachsen hat eine positive Zwischenbilanz nach dem Start vor einem Jahr gezogen. Eine Vielzahl von Projekten ist seither – auch im Zusammenwirken und mit frühzeitiger Beteiligung der Opposition – angepackt und auf den Weg gebracht worden. Auch im Fachbereich des SMWA, also in Sachen Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, zieht Staatsminister Dirk Panter ein positives Zwischenfazit.

Das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA) ist erneut für seine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik ausgezeichnet worden. Bereits seit 2006 trägt das Ministerium das Zertifikat  audit berufundfamilie und ist damit führend in der Sächsischen Staatsregierung.

Eine Delegationsreise zwischen Fachkräftegewinnung, industrieller Zusammenarbeit und neuen Wachstumschancen

Der Freistaat Sachsen intensiviert seine Zusammenarbeit mit einem der dynamischsten Wachstumsräume der Welt: Indien. Unter Leitung von Wirtschafts- und Arbeitsminister Dirk Panter besuchte vom 9. bis 14. November 2025 eine rund 20-köpfige sächsische Delegation den südindischen Bundesstaat Tamil Nadu – ein industrielles Schwergewicht mit 85 Millionen Einwohnern, einer starken Technologiebasis und enormen Potenzialen für Kooperationen in Ausbildung, Maschinenbau, IT, Halbleitern und Textilwirtschaft.

Bei ihrer auswärtigen Kabinettssitzung in Brüssel hat die Sächsische Staatsregierung zentrale Weichen für die europapolitische Arbeit der kommenden Jahre gestellt. Im Mittelpunkt standen die neue Europastrategie sowie die Positionierung Sachsens zum EU-Finanzrahmen ab 2028. Ziel ist es, Wettbewerbsfähigkeit, Sicherheit und Zusammenhalt in Europa zu stärken und den Regionen mehr Mitspracherecht zu sichern. Ministerpräsident Michael Kretschmer betonte die Bedeutung Europas als Partner für Forschung, Energiewende und regionale Entwicklung. Wirtschaftsminister Dirk Panter hob die Rolle Sachsens bei Energie- und Rohstoffsicherheit hervor: Mit Projekten wie dem Net Zero Valley Lausitz und Zinnwald Lithium will der Freistaat die industrielle Transformation in Europa aktiv mitgestalten.

Am vergangenen Freitag, am Reformationstag (31. Oktober 2025), wurde in Schöneck im Vogtland ein starkes Signal für den Industriestandort Sachsen gesetzt: Das Raumfahrtunternehmen OHB SE übernimmt das Werk des Elektronikherstellers TechniSat. Damit bleiben nicht nur hochqualifizierte Industriearbeitsplätze in der Region erhalten – der Standort erhält zugleich eine neue, zukunftsorientierte Perspektive in der industriellen Satellitenfertigung. Die offizielle Verkündung fand im Beisein von Ministerpräsident Michael Kretschmer, Wirtschaftsminister Dirk Panter und weiteren Gästen statt.

Mit einer milliardenschweren Investition erweitert GlobalFoundries (GF) seine Produktionskapazitäten im Herzen von Silicon Saxony. Das Unternehmen, einer der weltweit führenden Halbleiterhersteller, plant bis 2028 eine Kapazitätssteigerung auf mehr als eine Million Wafer pro Jahr. Damit wird Dresden zum größten und modernsten Standort seiner Art in Europa – ein Meilenstein für Sachsens Wirtschaft und für die europäische Halbleiterstrategie.

Die Stahlindustrie steht unter erheblichem wirtschaftlichen Druck. Diesem Druck kann sie nur standhalten, wenn Wirtschaft, Wissenschaft und Politik kooperieren. Vor diesem Hintergrund hat sich Dirk Panter, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, mit Vertretern der Stahlwerke BGH Edelstahl Freital GmbH, BGH Edelstahl Lippendorf GmbH, BGH Edelstahl Lugau GmbH, FERALPI STAHL, Mannesmannröhren-Werk GmbH, GMH – Schmiedewerke Gröditz GmbH, Ervin Germany GmbH sowie der Wirtschaftsvereinigung Stahl und der IG Metall im Freitaler Stahlwerk zum Vierten Sächsischen Stahlgipfel getroffen. Die Teilnehmer bekräftigten, dass sächsischer Stahl eine verlässliche Energieversorgung zu planbaren und wettbewerbsfähigen Preisen benötigt.

Im Landkreis Nordsachsen zeigt sich, wie internationale Zusammenarbeit gelingt: Der Freistaat Sachsen, die Kirgisische Republik, der Landkreis Nordsachsen und engagierte Unternehmen der Region ziehen beim Thema Fachkräftegewinnung erfolgreich an einem Strang.

Sachsens Wirtschaft steht vor großen Herausforderungen – und ebenso großen Chancen: Digitalisierung, Klimaschutz und industrielle Transformation greifen zunehmend ineinander. Um vor Ort zu sehen, wie sächsische Unternehmen, Initiativen und Kommunen diesen Wandel gestalten, reiste Bundesumweltminister Carsten Schneider gemeinsam mit Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter durch den Freistaat. Die Stationen in Zwickau, Chemnitz und Grüna zeigten, wie Klimaschutz, Innovation und wirtschaftliche Stärke zusammenwirken können.

Wirtschaftsminister Panter besucht Taiwan und Japan

Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter hat vom 27. September bis 4. Oktober 2025 Taiwan und Japan besucht. Die Reise führte ihn zunächst nach Taiwan, anschließend zur Expo 2025 nach Osaka und schließlich in die japanische Hauptstadt Tokyo. Teilweise begleitete Panter dabei eine Delegation unter Leitung von Ministerpräsident Michael Kretschmer mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ziel der Reise war es, die internationale Zusammenarbeit in Schlüsselindustrien wie Mikroelektronik und Halbleitertechnologie zu vertiefen, die Handelsbeziehungen weiter zu diversifizieren und die Rolle Sachsens als führender Standort in Europa zu stärken.

Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter hat die Silberstadt Freiberg besucht – ein Ort, der wie kaum ein anderer für die Geschichte und Zukunft des sächsischen Bergbaus steht. Freiberg blickt nicht nur auf eine jahrhundertealte Tradition im Silberbergbau zurück, sondern ist heute auch ein Zentrum für innovative Technologien, Rohstoffforschung und mittelständische Industrie. Der Besuch führte den Minister zu drei zentralen Stationen, die eindrucksvoll die wirtschaftliche und wissenschaftliche Stärke der Region widerspiegeln.

Das Vogtland ist nicht nur landschaftlich reizvoll, sondern auch ein bedeutender Wirtschafts- und Technologiestandort. Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter besuchte gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Sören Voigt drei erfolgreiche mittelständische Unternehmen der Region, um den direkten Austausch zu fördern und Zukunftsthemen zu diskutieren.

Sachsens Wirtschafts- und Arbeitsminister Dirk Panter hat dem Kabinett den Abschlussbericht zur Umsetzung des im Jahr 2022 beschlossenen Maßnahmenplans zur Gewinnung internationaler Fach- und Arbeitskräfte vorgestellt. Aufgrund des demografischen Wandels wird die Zahl der Personen im Erwerbsalter in Sachsen weiter deutlich zurückgehen, allein in den kommenden zehn Jahren bis 2035 um schätzungsweise mehr als 150.000 Menschen.

Kurs auf Wachstum: Dirk Panter zur Bundesratssitzung in Berlin

Auch in diesem Monat hat Dirk Panter, Sachsens Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, den Freistaat Sachsen im Deutschen Bundesrat vertreten. Dabei ging es um für Sachsen entscheidende Themen wie den sogenannten »Investitions-Booster«, den Aktionsplan Stahl und die Modernisierung der betrieblichen Mitbestimmung.

Heißer Sommer: Arbeitsschutz bei Hitze

Es ist schon heiß und in den kommenden Tagen wird es noch heißer: Temperaturen von über 30 Grad begleiten uns auch in diesem Sommer. Das stellt erhöhte Anforderungen an den Arbeitsschutz, da Hitze unseren Körper belasten kann. Der richtige Umgang mit Hitze bei der Arbeit im Freien und in Gebäuden ist deshalb auch eine Frage der Gesundheit.

Sächsischer Landtag beschließt Doppelhaushalt des SMWA

Der Haushalt des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA) beträgt in diesem Jahr 994,9 Millionen Euro (2025) und im kommenden Jahr 946,1 Millionen Euro (2026) – das haben die Abgeordneten des Sächsischen Landtages am 26. Juli 2025 final beschlossen. Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter: »Trotz der angespannten Haushaltslage sind wir mit dem neuen Doppelhaushalt gut aufgestellt und bereit, die künftigen Herausforderungen zu bewältigen. Er ist eine gesunde Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft. Dafür danke ich allen Abgeordneten, die mit uns gemeinsam diesen Haushalt beschlossen haben.«

Die Sächsische Innovationskonferenz hat am 25. Juni in der Dresdner Messe unter dem Motto »SCALE 2030 – Transformation durch Innovation« rund 2.000 Akteure der Innovations- und Gründerlandschaft zusammengebracht. Der Andrang war so überwältigend, dass ein Anmeldestopp erfolgen musste. Der Höhepunkt des Tages war die Verleihung der Sächsischen Staatspreise für Gründen, Transfer und Innovation durch futureSAX-Geschäftsführerin Susanne Stump und Wirtschaftsstaatssekretär Thomas Kralinski.

Kreativorte Sachsen: Die Zukunft der Städte beginnt in leeren Räumen

Manchmal braucht es nur eine gute Idee, ein bisschen Mut und ein leeres Gebäude – und schon entsteht ein Ort, der die Zukunft einer ganzen Stadt verändern kann. Willkommen bei den »Kreativorten Sachsen«! Mit dem offiziellen Launch der Plattform im Rahmen der Fachkonferenz »StadtVisionen – Freiräume für Kreativität« in Leipzig gibt es nun mehr mehr als nur ein neues Webportal – das ist ein echter Gamechanger für Sachsen!

Dirk Panter, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, hat am 21. Mai in der 13. Sitzung des 8. Sächsischen Landtags seine erste Fachregierungserklärung abgegeben. Die Rede stand unter der Überschrift »Von Krisen zu Chancen: Wie wir Sachsens Wirtschaft heute stärken und für die Zukunft aufstellen!«. Anschließend traf er sich mit sächsischen Kammer- und Gewerkschaftsvertretern.

In der Europäischen Kulturhauptstadt Chemnitz wird kreativ gelebt und innovativ gearbeitet. Noch bis zum 4. September 2025 präsentiert die »Werkschau – Made in Sachsen« ein vielfältiges Schaufenster der sächsischen Kultur- und Kreativwirtschaft. Wirtschaftsminister Dirk Panter eröffnete die Ausstellung mit einem klaren Statement: »Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist ein wichtiger Impulsgeber für Innovation und Wertschöpfung.«

SMWA-Doppelhaushalt 2025/26: Klare Schwerpunkte auf Innovation und Investitionen

Der Haushalt des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA) soll in diesem Jahr 994,9 Millionen Euro (2025) umfassen, im kommenden Jahr 946,1 Millionen Euro (2026). Darauf hat sich das Kabinett gestern geeinigt. Im vergangenen Jahr 2024 betrug der Etat des SMWA noch 1,037 Milliarden Euro. Der Etatentwurf liegt nun beim Haushaltsgesetzgeber, dem Sächsischen Landtag. Dort wird es sicherlich noch Veränderungen am Entwurf der Staatsregierung geben, bevor der Sächsische Landtag letztlich den Doppelhaushalt beschließen wird.

Um zu erfahren, wie sächsische Beschäftigte ihre Arbeitsbedingungen beurteilen, werden sie im Rahmen des DGB Index »Gute Arbeit« jährlich befragt. Schwerpunkte der Befragung waren im jüngsten Untersuchungszeitraum Arbeitsbelastung und Prävention.

Neue Zuständigkeiten und Wechsel an der Spitze im SMWA: Mit der neuen Regierung startet auch das SMWA mit personellen und inhaltlichen Veränderungen in die neue Legislaturperiode. Dirk Panter ist neuer Staatsminister und übernimmt die Hausleitung von Martin Dulig, der zuvor zehn Jahre als Staatsminister im SWMA tätig war. Außerdem verlässt der Themenbereich Mobilität das Ministerium, die Themenbereiche Energie und Klimaschutz kommen hingegen neu hinzu. Das SMWA heißt nun »Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz«. Im neuen Blogbeitrag stellen wir das neue SMWA und die neue Hausleitung vor. 

Heimarbeit ist nicht Homeoffice – welche Regelungen gelten?

In Sachsen gehört das Arbeiten von zu Hause aus heute für viele zum beruflichen Alltag. Laut Statistischem Landesamt arbeiteten im Jahr 2022 etwa 13,8 Prozent der abhängig Erwerbstätigen zumindest teilweise zu Hause und damit deutlich mehr als 2020 (10 Prozent). Bei den Selbstständigen sind es sogar 40 Prozent. Umgangssprachlich werden die Begriffe Homeoffice, mobiles Arbeiten, Telearbeit und Heimarbeit synonym verwendet. Dabei gibt es deutliche Unterschiede.

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