Die Koalitionsregierung im Freistaat Sachsen hat eine positive Zwischenbilanz nach dem Start vor einem Jahr gezogen. Eine Vielzahl von Projekten ist seither – auch im Zusammenwirken und mit frühzeitiger Beteiligung der Opposition – angepackt und auf den Weg gebracht worden. Auch im Fachbereich des SMWA, also in Sachen Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, zieht Staatsminister Dirk Panter ein positives Zwischenfazit.
Kategorie: Arbeit
Gute Arbeit für Sachsen & Heimat für Fachkräfte
Digitalisierung, eine sich verändernde Bevölkerungsentwicklung, Migration und ein fortschreitender Wertewandel haben in den vergangenen Jahren zu einem tiefgreifenden Wandel der Arbeitswelt geführt. Vor diesem Hintergrund richtet sich unser Engagement auf die langfristige Sicherung von Fachkräften in Sachsen. Wir planen die Gründung eines Zentrums, welches spezifische Kompetenzen bündelt und die Stellschrauben für die Fachkräftesicherung setzt. Wertschätzung von Leistung, faire Entlohnung und attraktive Arbeits- und Standortbedingungen sind für uns wesentliche Anreize für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, welche wir maßgeblich unterstützen. Themen wie Aus- und Weiterbildung, die Chance auf Teilhabe am Arbeitsleben sowie der Arbeitsschutz sind ebenfalls Teil unseres Tätigkeitsfeldes.
Das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA) ist erneut für seine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik ausgezeichnet worden. Bereits seit 2006 trägt das Ministerium das Zertifikat audit berufundfamilie und ist damit führend in der Sächsischen Staatsregierung.
Eine Delegationsreise zwischen Fachkräftegewinnung, industrieller Zusammenarbeit und neuen Wachstumschancen
Der Freistaat Sachsen intensiviert seine Zusammenarbeit mit einem der dynamischsten Wachstumsräume der Welt: Indien. Unter Leitung von Wirtschafts- und Arbeitsminister Dirk Panter besuchte vom 9. bis 14. November 2025 eine rund 20-köpfige sächsische Delegation den südindischen Bundesstaat Tamil Nadu – ein industrielles Schwergewicht mit 85 Millionen Einwohnern, einer starken Technologiebasis und enormen Potenzialen für Kooperationen in Ausbildung, Maschinenbau, IT, Halbleitern und Textilwirtschaft.
Bei ihrer auswärtigen Kabinettssitzung in Brüssel hat die Sächsische Staatsregierung zentrale Weichen für die europapolitische Arbeit der kommenden Jahre gestellt. Im Mittelpunkt standen die neue Europastrategie sowie die Positionierung Sachsens zum EU-Finanzrahmen ab 2028. Ziel ist es, Wettbewerbsfähigkeit, Sicherheit und Zusammenhalt in Europa zu stärken und den Regionen mehr Mitspracherecht zu sichern. Ministerpräsident Michael Kretschmer betonte die Bedeutung Europas als Partner für Forschung, Energiewende und regionale Entwicklung. Wirtschaftsminister Dirk Panter hob die Rolle Sachsens bei Energie- und Rohstoffsicherheit hervor: Mit Projekten wie dem Net Zero Valley Lausitz und Zinnwald Lithium will der Freistaat die industrielle Transformation in Europa aktiv mitgestalten.
Am vergangenen Freitag, am Reformationstag (31. Oktober 2025), wurde in Schöneck im Vogtland ein starkes Signal für den Industriestandort Sachsen gesetzt: Das Raumfahrtunternehmen OHB SE übernimmt das Werk des Elektronikherstellers TechniSat. Damit bleiben nicht nur hochqualifizierte Industriearbeitsplätze in der Region erhalten – der Standort erhält zugleich eine neue, zukunftsorientierte Perspektive in der industriellen Satellitenfertigung. Die offizielle Verkündung fand im Beisein von Ministerpräsident Michael Kretschmer, Wirtschaftsminister Dirk Panter und weiteren Gästen statt.
Mit einer milliardenschweren Investition erweitert GlobalFoundries (GF) seine Produktionskapazitäten im Herzen von Silicon Saxony. Das Unternehmen, einer der weltweit führenden Halbleiterhersteller, plant bis 2028 eine Kapazitätssteigerung auf mehr als eine Million Wafer pro Jahr. Damit wird Dresden zum größten und modernsten Standort seiner Art in Europa – ein Meilenstein für Sachsens Wirtschaft und für die europäische Halbleiterstrategie.
Die Stahlindustrie steht unter erheblichem wirtschaftlichen Druck. Diesem Druck kann sie nur standhalten, wenn Wirtschaft, Wissenschaft und Politik kooperieren. Vor diesem Hintergrund hat sich Dirk Panter, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, mit Vertretern der Stahlwerke BGH Edelstahl Freital GmbH, BGH Edelstahl Lippendorf GmbH, BGH Edelstahl Lugau GmbH, FERALPI STAHL, Mannesmannröhren-Werk GmbH, GMH – Schmiedewerke Gröditz GmbH, Ervin Germany GmbH sowie der Wirtschaftsvereinigung Stahl und der IG Metall im Freitaler Stahlwerk zum Vierten Sächsischen Stahlgipfel getroffen. Die Teilnehmer bekräftigten, dass sächsischer Stahl eine verlässliche Energieversorgung zu planbaren und wettbewerbsfähigen Preisen benötigt.
Im Landkreis Nordsachsen zeigt sich, wie internationale Zusammenarbeit gelingt: Der Freistaat Sachsen, die Kirgisische Republik, der Landkreis Nordsachsen und engagierte Unternehmen der Region ziehen beim Thema Fachkräftegewinnung erfolgreich an einem Strang.
Sachsens Wirtschaft steht vor großen Herausforderungen – und ebenso großen Chancen: Digitalisierung, Klimaschutz und industrielle Transformation greifen zunehmend ineinander. Um vor Ort zu sehen, wie sächsische Unternehmen, Initiativen und Kommunen diesen Wandel gestalten, reiste Bundesumweltminister Carsten Schneider gemeinsam mit Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter durch den Freistaat. Die Stationen in Zwickau, Chemnitz und Grüna zeigten, wie Klimaschutz, Innovation und wirtschaftliche Stärke zusammenwirken können.
Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter hat vom 27. September bis 4. Oktober 2025 Taiwan und Japan besucht. Die Reise führte ihn zunächst nach Taiwan, anschließend zur Expo 2025 nach Osaka und schließlich in die japanische Hauptstadt Tokyo. Teilweise begleitete Panter dabei eine Delegation unter Leitung von Ministerpräsident Michael Kretschmer mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ziel der Reise war es, die internationale Zusammenarbeit in Schlüsselindustrien wie Mikroelektronik und Halbleitertechnologie zu vertiefen, die Handelsbeziehungen weiter zu diversifizieren und die Rolle Sachsens als führender Standort in Europa zu stärken.
Die Fachkräfteallianz Sachsen wird künftig durch ein breites Netzwerk sächsischer Partner unterstützt. Heute kamen die Mitglieder zur Neukonstituierung in Dresden zusammen und beschlossen eine Neuausrichtung ihrer Arbeit. Die Schirmherrschaft liegt bei Wirtschafts- und Arbeitsminister Dirk Panter. Als Vorsitzender wurde Staatssekretär Thomas Kralinski gewählt.
Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter hat die Silberstadt Freiberg besucht – ein Ort, der wie kaum ein anderer für die Geschichte und Zukunft des sächsischen Bergbaus steht. Freiberg blickt nicht nur auf eine jahrhundertealte Tradition im Silberbergbau zurück, sondern ist heute auch ein Zentrum für innovative Technologien, Rohstoffforschung und mittelständische Industrie. Der Besuch führte den Minister zu drei zentralen Stationen, die eindrucksvoll die wirtschaftliche und wissenschaftliche Stärke der Region widerspiegeln.
Das Vogtland ist nicht nur landschaftlich reizvoll, sondern auch ein bedeutender Wirtschafts- und Technologiestandort. Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter besuchte gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Sören Voigt drei erfolgreiche mittelständische Unternehmen der Region, um den direkten Austausch zu fördern und Zukunftsthemen zu diskutieren.
Sachsens Wirtschafts- und Arbeitsminister Dirk Panter hat dem Kabinett den Abschlussbericht zur Umsetzung des im Jahr 2022 beschlossenen Maßnahmenplans zur Gewinnung internationaler Fach- und Arbeitskräfte vorgestellt. Aufgrund des demografischen Wandels wird die Zahl der Personen im Erwerbsalter in Sachsen weiter deutlich zurückgehen, allein in den kommenden zehn Jahren bis 2035 um schätzungsweise mehr als 150.000 Menschen.
Auch in diesem Monat hat Dirk Panter, Sachsens Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, den Freistaat Sachsen im Deutschen Bundesrat vertreten. Dabei ging es um für Sachsen entscheidende Themen wie den sogenannten »Investitions-Booster«, den Aktionsplan Stahl und die Modernisierung der betrieblichen Mitbestimmung.
Es ist schon heiß und in den kommenden Tagen wird es noch heißer: Temperaturen von über 30 Grad begleiten uns auch in diesem Sommer. Das stellt erhöhte Anforderungen an den Arbeitsschutz, da Hitze unseren Körper belasten kann. Der richtige Umgang mit Hitze bei der Arbeit im Freien und in Gebäuden ist deshalb auch eine Frage der Gesundheit.
Der Haushalt des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA) beträgt in diesem Jahr 994,9 Millionen Euro (2025) und im kommenden Jahr 946,1 Millionen Euro (2026) – das haben die Abgeordneten des Sächsischen Landtages am 26. Juli 2025 final beschlossen. Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter: »Trotz der angespannten Haushaltslage sind wir mit dem neuen Doppelhaushalt gut aufgestellt und bereit, die künftigen Herausforderungen zu bewältigen. Er ist eine gesunde Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft. Dafür danke ich allen Abgeordneten, die mit uns gemeinsam diesen Haushalt beschlossen haben.«
Die Sächsische Innovationskonferenz hat am 25. Juni in der Dresdner Messe unter dem Motto »SCALE 2030 – Transformation durch Innovation« rund 2.000 Akteure der Innovations- und Gründerlandschaft zusammengebracht. Der Andrang war so überwältigend, dass ein Anmeldestopp erfolgen musste. Der Höhepunkt des Tages war die Verleihung der Sächsischen Staatspreise für Gründen, Transfer und Innovation durch futureSAX-Geschäftsführerin Susanne Stump und Wirtschaftsstaatssekretär Thomas Kralinski.
Manchmal braucht es nur eine gute Idee, ein bisschen Mut und ein leeres Gebäude – und schon entsteht ein Ort, der die Zukunft einer ganzen Stadt verändern kann. Willkommen bei den »Kreativorten Sachsen«! Mit dem offiziellen Launch der Plattform im Rahmen der Fachkonferenz »StadtVisionen – Freiräume für Kreativität« in Leipzig gibt es nun mehr mehr als nur ein neues Webportal – das ist ein echter Gamechanger für Sachsen!
Dirk Panter, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, hat am 21. Mai in der 13. Sitzung des 8. Sächsischen Landtags seine erste Fachregierungserklärung abgegeben. Die Rede stand unter der Überschrift »Von Krisen zu Chancen: Wie wir Sachsens Wirtschaft heute stärken und für die Zukunft aufstellen!«. Anschließend traf er sich mit sächsischen Kammer- und Gewerkschaftsvertretern.
In der Europäischen Kulturhauptstadt Chemnitz wird kreativ gelebt und innovativ gearbeitet. Noch bis zum 4. September 2025 präsentiert die »Werkschau – Made in Sachsen« ein vielfältiges Schaufenster der sächsischen Kultur- und Kreativwirtschaft. Wirtschaftsminister Dirk Panter eröffnete die Ausstellung mit einem klaren Statement: »Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist ein wichtiger Impulsgeber für Innovation und Wertschöpfung.«
Der Haushalt des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA) soll in diesem Jahr 994,9 Millionen Euro (2025) umfassen, im kommenden Jahr 946,1 Millionen Euro (2026). Darauf hat sich das Kabinett gestern geeinigt. Im vergangenen Jahr 2024 betrug der Etat des SMWA noch 1,037 Milliarden Euro. Der Etatentwurf liegt nun beim Haushaltsgesetzgeber, dem Sächsischen Landtag. Dort wird es sicherlich noch Veränderungen am Entwurf der Staatsregierung geben, bevor der Sächsische Landtag letztlich den Doppelhaushalt beschließen wird.
Um zu erfahren, wie sächsische Beschäftigte ihre Arbeitsbedingungen beurteilen, werden sie im Rahmen des DGB Index »Gute Arbeit« jährlich befragt. Schwerpunkte der Befragung waren im jüngsten Untersuchungszeitraum Arbeitsbelastung und Prävention.
Neue Zuständigkeiten und Wechsel an der Spitze im SMWA: Mit der neuen Regierung startet auch das SMWA mit personellen und inhaltlichen Veränderungen in die neue Legislaturperiode. Dirk Panter ist neuer Staatsminister und übernimmt die Hausleitung von Martin Dulig, der zuvor zehn Jahre als Staatsminister im SWMA tätig war. Außerdem verlässt der Themenbereich Mobilität das Ministerium, die Themenbereiche Energie und Klimaschutz kommen hingegen neu hinzu. Das SMWA heißt nun »Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz«. Im neuen Blogbeitrag stellen wir das neue SMWA und die neue Hausleitung vor.
In Sachsen gehört das Arbeiten von zu Hause aus heute für viele zum beruflichen Alltag. Laut Statistischem Landesamt arbeiteten im Jahr 2022 etwa 13,8 Prozent der abhängig Erwerbstätigen zumindest teilweise zu Hause und damit deutlich mehr als 2020 (10 Prozent). Bei den Selbstständigen sind es sogar 40 Prozent. Umgangssprachlich werden die Begriffe Homeoffice, mobiles Arbeiten, Telearbeit und Heimarbeit synonym verwendet. Dabei gibt es deutliche Unterschiede.
Zehn usbekische Schüler haben ihre Herbstferien genutzt, um sich über unser Ausbildungssystem und ganz besonders über industrielle Metallberufe zu informieren. Dafür konnten sie sich im Rahmen des Herbstcampus bei Betrieben in Westsachsen ausprobieren und erfahren, was hinter den jeweiligen Berufsbildern steckt. Der Herbstcampus ist ein Pilotprojekt, das im Auftrag des sächsischen Wirtschaftsministeriums (SMWA) vom Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft (bsw) gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Sachsen (WFS) umgesetzt wird.
Das sächsische Wirtschaftsministerium (SMWA) hat die Broschüre »Standort Sachsen 2024 – im Vergleich mit anderen Regionen« veröffentlicht. Auf fast 80 Seiten bietet sie über 100 Tabellen, Diagramme und Landkarten, die den Entwicklungsstand Sachsens im deutschen und europäischen Kontext aufzeigen.
Über 50 Unternehmen aus ganz Sachsen haben sich mit einer erfolgreichen Unternehmensnachfolge für den Preis »Sächsischer Meilenstein 2024« beworben. Die Favoriten stehen nun fest. Im Rahmen drei regionaler Netzwerk-Veranstaltungen hat die Bürgschaftsbank Sachsen (BBS) bekanntgegeben, welche Unternehmen aus den Kammerbezirken die finale Runde erreicht haben. Die Nominierten dürfen auf Preisgelder von bis zu 5.000 Euro pro Wettbewerbskategorie hoffen.
Ab sofort können kleine und mittlere Unternehmen in Sachsen für die Rekrutierung und nachhaltige Integration von internationalen Fach- und Arbeitskräften aus Drittstaaten einen Zuschuss beantragen. Das sächsische Wirtschaftsministerium hat dafür ein neues Förderprogramm aufgelegt. Es gilt für Ausbildungs- und Beschäftigungsverhältnisse, die ab dem 1. Juli 2024 vertraglich mit ausländischen Fach- und Arbeitskräften bzw. Jugendlichen geschlossen werden. Ausbildungsverhältnisse umfassen hier auch dual Studierende. Beantragt werden kann der Zuschuss bei der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank (SAB), nachdem die sechsmonatige Probezeit erfolgreich verlaufen ist.
In einer Zeit rasanter wirtschaftlicher Veränderungen ist es für Unternehmen zu einer der größten Herausforderungen geworden, Fach- und Arbeitskräfte zu gewinnen, zu qualifizieren und zu halten. Der sächsische Fachkräftegipfel in Chemnitz bot die Gelegenheit, sich auszutauschen, zu vernetzen und ganz praktisch zu erfahren, wie andere Unternehmen ihre Belegschaften motivieren und qualifizieren. Thema war auch, wie internationale Beschäftigte zum Erfolg sächsischer Unternehmen beitragen konnten und welche Unterstützungsangebote es in Sachsen rund um das Thema Fach- und Arbeitskräfte gab. Im Zentrum standen zwei Ansätze: potentielle Arbeitskräfte aktivieren und internationale Fachkräfte gewinnen. Die Veranstaltung war mit mehr als 200 Teilnehmenden ausgebucht.
Erfolgreiche Unternehmensnachfolgen sind ein wichtiges Ziel sächsischer Mittelstandspolitik. Mindestens 10.000 »übergabereife« Unternehmen benötigen in den kommenden Jahren eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger, wie ein Gutachten des sächsischen Wirtschaftsministeriums (SMWA) ergeben hat. Der Sächsische Meilenstein, der Preis für erfolgreiche Unternehmensnachfolge, würdigt weitsichtig geplante und erfolgreich umgesetzte Nachfolgen.
Ab sofort gibt es ein neues, umfassendes Beratungsangebot des Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr zur Stärkung der Fachkräftesicherung in Sachsen. Gefördert durch Mittel des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) bietet das Projekt gezielte Unterstützung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie deren Beschäftigtenvertretungen mit Sitz im Freistaat Sachsen. Die Ziele der Beratung umfassen unter anderem Unterstützung bei der Nutzung und Stärkung strategischer Personalarbeit, Sensibilisierung für Anpassungsmaßnahmen an den Wandel der Arbeitswelt, die Förderung guter Arbeitsbedingungen oder die Integration von unterrepräsentierten Personengruppen in den Arbeitsmarkt.
Der Europäische Sozialfonds (ESF) hat in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte in Sachsen gemacht. Durch gezielte Förderprogramme wurden beispielsweise zahlreiche Arbeitsplätze geschaffen, die Arbeitsmarktintegration verbessert und die Aus- und Weiterbildung gefördert. Doch wie steht es heute um den ESF in Sachsen und welche Herausforderungen liegen noch vor uns? Auf der Veranstaltung »ESF Gestern. Heute. Morgen.« wollen wir am 27. Mai in Dresden gemeinsam einen Blick zurück auf die bisherigen Erfolge werfen und den aktuellen Stand des ESF in Sachsen diskutieren.
Die ATB gGmbH aus Chemnitz arbeitet vorrangig projektorientiert und begleitet und entwickelt seit über 30 Jahren vorzugsweise kleine und mittelständische Unternehmen in Sachsen. So auch in den Projekten »Boardingpass« und »FOCUS« – beide gefördert von den Fachkräfteallianzen Mittelsachsen bzw. Chemnitz und somit auch durch das SMWA. Wie die teilnehmenden Firmen von den Projekten profitiert haben und was andere Unternehmen mitnehmen können, lesen Sie im #ZUKUNFTblog.
Europa – weit weg und dennoch stets präsent durch Vorschriften und Regelungen? Aber Europa bedeutet mehr als Vorschriften und Querelen. Europa steht für Demokratie, Freiheit, Frieden, Vielfalt und Solidarität, und das seit vielen Jahrzehnten. Auch der Freistaat Sachsen profitiert in erheblichem Ausmaß von der Europäischen Union.
Wie, das zeigt die Sonderausgabe der EU-Zeit zum Thema Europa und Europawahlen. Denn am 9. Juni wählt ganz Europa sein neues Parlament – und erstmals sind auch Jugendliche ab 16 Jahren aufgefordert, ihre Stimmen abzugeben.
