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#ZUKUNFTblog

Erster internationaler Kongress zu grünem Wasserstoff in Leipzig

Die Resonanz auf den ersten internationalen »Green Hydrogen Innovation Congress« war riesig! Über 400 Teilnehmende aus Europa, Asien und Afrika haben sich am 2. November in Leipzig über Entwicklungen in der Wasserstoffwirtschaft und mögliche Kooperationen ausgetauscht. Der Freistaat Sachsen strebt in diesem Zukunftsfeld eine Vorreiterrolle an. 

Unterwegs zu den Schrittmachern der sächsischen Wirtschaft

Drei Tage war Wirtschaftsminister Martin Dulig in dieser Woche in Sachsen unterwegs, um einige der Schrittmacher der sächsischen Wirtschaft zu besuchen. Nachdem er am Mittwoch in der Lausitz war, gestern in Dresden, besucht er heute im Erzgebirge und in Chemnitz die Taktgeber der Wirtschaft. Denn Sachsens Wirtschaft besteht aus viel mehr, als die starken Automobilbranche, der Mikroelektronik oder dem Maschinenbau.

Welche Erfolgsaussichten hat Sachsens Wasserstoffwirtschaft?

Nachgefragt bei Karl Lötsch, Geschäftsführer des HZwo e. V.

Der Freistaat unterstützt das auf grünen Wasserstoff und Brennstoffzellen-Technologien spezialisierte Branchennetzwerk »Wasserstoffland Sachsen« bis mindestens März 2025. Wirtschaftsminister Martin Dulig hat kürzlich in Chemnitz den Fördermittelbescheid in Höhe von 1,21 Millionen Euro an das Innovationscluster überreicht. Das entspricht einer Förderung von 50 Prozent der Gesamtkosten. »Wasserstoffland Sachsen« ist im Freistaat das erste Innovationscluster, das eine Anschlussförderung für die zweite Projektphase erhalten hat. Träger des Netzwerks sind der HZwo e. V. (Chemnitz) und – als Konsortialpartner – der Energy Saxony e. V. (Dresden).

Die Sachsen blicken erwartungsvoll und optimistisch auf die neuen Möglichkeiten des Wasserstoffs im Freistaat. Sie erhoffen sich viel von der Technologie und den Möglichkeiten, vor allem in den Anwendungsmöglichkeiten im Individualverkehr – das ergab eine Straßenumfrage im Rahmen des regelmäßigen Wirtschaftstalk »Martin Dulig | Konkret«.

Im Gespräch mit Experten aus unterschiedlichen Bereichen der sächsischen Wasserstoffwertschöpfungskette betont Wirtschaftsminister Martin Dulig: »Der Freistaat Sachsen hat jetzt die Chance entlang der gesamten Wertschöpfungskette eine nachhaltige starke Wasserstoffökonomie aufzubauen. Wir haben in Sachsen das Know-how und die Köpfe, den Vorsprung, denn wir uns bereits erarbeitet haben jetzt auch auszuspielen«.

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