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#ZUKUNFTblog

Preisträger des Sächsischen Gründerpreises 2026 stehen fest

Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter zeichnet in Dresden überzeugendste Gründungsvorhaben im Freistaat aus

Die Sächsische Innovationskonferenz hat am Mittwoch, den 17. Juni 2026, in der Dresdner Messe unter dem Motto »Next Level Transformation« über 2000 Akteure der sächsischen Innovations- und Gründerlandschaft zusammengebracht. Höhepunkt war die Verleihung des Sächsischen Staatspreises für Gründen in den Kategorien Newcomer, Start-up und Scale-up. Wirtschaftsminister Dirk Panter überreichte den diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträgern die Auszeichnung und würdigte deren Leistung für den Wirtschaftsstandort Sachsen. 

Mit der STEP-Technologieförderung hat der Freistaat Sachsen einen neuen Förderbaustein im Rahmen der EFRE/JTF-Technologieförderung 2021 bis 2027 an den Start gebracht. Die Förderung dient dazu, hochinnovative FuE-Vorhaben in den Bereichen digitale Technologien und Biotechnologien zu unterstützen und so Abhängigkeiten der Europäischen Union bei kritischen bzw. strategisch wichtigen Technologien – etwa Mikroprozessoren, Sensortechnik, Pharmazeutika, Künstliche Intelligenz und 5G – gezielt zu verringern. Das STEP-Programm umfasst ein Gesamtvolumen von 85,6 Millionen Euro.

Wie bleibt Sachsen auch in Zukunft ein starker Innovations- und Wirtschaftsstandort? Welche Rolle spielen Gründerinnen und Gründer, neue Technologien und pragmatische Politik dabei? Und warum braucht es gerade jetzt mehr Zuversicht und Mut zur Veränderung? Im Vorfeld der Sächsischen Innovationskonferenz 2026 spricht Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter im #ZUKUNFTblog-Interview über die Stärken des Innovationsstandortes Sachsen, die Dynamik der sächsischen Gründerszene, schnellere Wege für Unternehmensgründungen und die Bedeutung des Sächsischen Gründerpreises. Außerdem erklärt er, warum Sachsen für ihn ein »Land der Hoffnung und der Zuversicht« ist – und was das ganz konkret mit wirtschaftlicher Transformation zu tun hat.

Umwelt- und Klimaschutz lohnt sich auch wirtschaftlich: Viele Unternehmen in Sachsen setzen deshalb freiwillig auf mehr Energieeffizienz, Ressourcenschonung und innovative Lösungen. Die Umwelt- und Klimaallianz Sachsen zeigt, wie beides zusammengeht – und warum das für Betriebe im Freistaat ein echter Vorteil sein kann.

Die Welt sortiert sich neu: wirtschaftlich, technologisch, geopolitisch. Vor diesem Hintergrund kam das Ostdeutsche Wirtschaftsforum 2026 in Bad Saarow (Brandenburg) zusammen. Unter dem Leitgedanken »Eine neue (Un)Ordnung« versammelte das OWF vom 31. Mai bis 2. Juni führende Stimmen aus Politik, Wirtschaft, Forschung und Zivilgesellschaft. Gemeinsam wurde darüber diskutiert, welche Rolle Deutschland und Europa im globalen Systemwettbewerb einnehmen können. Ostdeutschland stand dabei im Mittelpunkt als Region, in der Transformation umgesetzt wird.

Die Debatte über mögliche Joint Ventures zwischen Volkswagen und chinesischen Herstellern ist mehr als eine Diskussion über neue Eigentümermodelle. Sie berührt eine zentrale industriepolitische Frage: Wie lassen sich industrielle Wertschöpfung, hochqualifizierte Arbeitsplätze und technologische Kompetenz in Zeiten tiefgreifender Umbrüche sichern? Gerade im Automobilland Sachsen, das bei der Elektromobilität seit Jahren eine Vorreiterrolle einnimmt, stellt sich diese Frage besonders deutlich.

Europatag: Wie EU-Mittel Sachsens Zukunft sichern

Der Europatag am 9. Mai erinnert an die historische Geburtsstunde der Europäischen Union und feiert gleichzeitig die gemeinsamen Werte. Für Sachsen geht es bei Europa um mehr als politische Rahmenbedingungen: Es fördert Wachstum, Innovation und Zusammenhalt. Rund 3,2 Milliarden Euro aus den EU-Strukturfonds fließen in der laufenden Förderperiode 2021 bis 2027 nach Sachsen und unterstützen zentrale Zukunftsaufgaben: von Forschung und Innovation über Klimaschutz und Energieeffizienz bis hin zu Fachkräftesicherung und Strukturwandel.

Wie senke ich meine Energiekosten? Lohnt sich eine Wärmepumpe? Wie saniere ich nachhaltig? Wie sinnvoll sind Photovoltaikanlagen für Neubauten und Modernisierungen? Welche Speichermöglichkeiten gibt es? Welche Lösungen funktionieren wirklich und welche Informationen sind schlicht falsch? Antworten auf diese Fragen liefern die Sächsischen Energietage 2026.

Vom 25. April bis 23. Mai 2026 laden die Sächsischen Energietage bereits zum fünften Mal dazu ein, die Energiewende in Sachsen hautnah zu erleben. Vereine, Unternehmen, Kommunen sowie Bildungs- und Forschungseinrichtungen öffnen ihre Türen und zeigen, wie erneuerbare Energien, Energieeffizienz und innovative Technik unseren Alltag prägen. Den Startschuss gab Sachsens Wirtschafts- und Energieminister Dirk Panter mit seinem Thementag »Neue Energien« in Dresden. Er besucht drei Standorte für innovative Wärmeerzeugung der SachsenEnergie AG, dem größten ostdeutschen Energieversorger.

Weniger Bürokratie und mehr Investitionen, GRW-Förderung entschlackt, 3.000 Euro Meisterbonus | »Wir setzen auf ein Klima des Vertrauens.«

Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter hat am Montag, den 30. März 2026 über das erste Zukunftspaket zur weiteren positiven Entwicklung von Wirtschaft und Arbeit im Freistaat Sachsen informiert. Es bündelt konkrete Vorhaben zum Bürokratieabbau, zur Beschleunigung von Neugründungen sowie zur Förderung von Mittelstand und Handwerk. 

Das SMWA hat am 28. März in Chemnitz seine diesjährigen Sonderpreise im Landeswettbewerb »Jugend forscht« und »Jugend forscht junior« verliehen. Von den insgesamt 30 eingereichten Wettbewerbsbeiträgen – darunter acht in der Junior-Sparte – überzeugten die beiden ausgezeichneten Arbeiten nach dem Urteil der Jury nicht nur durch ihren wissenschaftlichen Anspruch, sondern auch durch ihren starken Praxisbezug.

Sachsen lebt von Innovationen. Während die Innovationen immer komplexer werden, fehlen vielen Unternehmen die notwendigen Ressourcen, um erfolgreich zu sein. Gerade in der von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) geprägten sächsischen Wirtschaft sind FuE-Dienstleister (Abkürzung für Forschung und Entwicklung) zu zentralen Treibern von Innovation und Wettbewerbsfähigkeit geworden.

Am 19. März 2026 fand in der Hartmannfabrik in Chemnitz der Unternehmeraustausch »Wirtschaft stärken, Zukunft sichern« statt. Die Veranstaltung, die vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA), der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank – (SAB) und mit Unterstützung der IHK Chemnitz organisiert wurde, brachte mehr als 200 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zusammen.

Entscheiderforum der Chip-Branche kommt nach Sachsen

Das SEMI Industry Strategy Symposium Europe (ISS Europe), ein hochrangiges Strategie- und Entscheiderforum der internationalen Halbleiter- und Mikroelektronikindustrie, wird in den Jahren 2027 und 2028 in Sachsen stattfinden. Ausrichter ist der internationale Verband SEMI (Semiconductor Equipment and Materials International), der die globale Halbleiter- und Mikroelektronikindustrie vertritt. Beim diesjährigen Symposium vom 11. bis 13. März im polnischen Sopot hat der sächsische Wirtschaftsstaatssekretär Sebastian Scheel den symbolischen Staffelstab entgegengenommen. 

Die Dekarbonisierung der sächsischen Wirtschaft ist ein zentraler Baustein für die Erreichung der Klimaziele. Doch wie lassen sich die technischen, wirtschaftlichen und regulatorischen Herausforderungen meistern? Die Studie »Dekarbonisierungsoptionen für die sächsische Wirtschaft« liefert erstmals einen umfassenden Überblick über den Status quo der Dekarbonisierung zentraler mittelständischer Branchen in Sachsen.

Der Freistaat Sachsen ist laut aktueller Studie des Mannheimer Wirtschaftsforschungsinstituts ZEW das attraktivste Bundesland für Unternehmen in Deutschland – noch vor Bayern. Damit bestätigt der Bundesländerindex Familienunternehmen 2026, dass sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Sachsen in den vergangenen Jahren spürbar verbessert haben. Auftraggeber der Studie ist die Stiftung Familienunternehmen.

Ministerbesuch bei Alstom in Bautzen – Schienenfahrzeuge »Made in Saxony«

Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter hat am Mittwoch, den 28. Dezember 2026, das Alstom-Werk in Bautzen besucht. Anlass war die symbolische Inbetriebnahme der erweiterten Produktionshalle – ein weiterer Meilenstein in der langfristigen Entwicklung des Standorts. Nach dem Start einer neuen Produktionslinie für Regionalzüge im Jahr 2024 baut Alstom seine Kapazitäten in Bautzen weiter aus. Ziel ist es, das wachsende Produktportfolio effizient umzusetzen und den Standort dauerhaft zu stärken.

Positive Zwischenbilanz für die laufende Förderperiode der EU-Strukturfonds ESF Plus, EFRE und JTF in Sachsen: Zahlreiche Projekte sind erfolgreich gestartet, viele bereits umgesetzt und die Nachfrage bleibt hoch. Damit leisten die finanziellen Mittel aus Brüssel einen wesentlichen Beitrag, um Sachsens Wirtschaft zu stärken, Arbeitsplätze zu sichern und den Wandel hin zu einer klimaneutralen und innovationsorientierten Zukunft voranzubringen. Insgesamt stehen in der aktuellen Förderperiode 2021-2027 rund 3,2 Milliarden Euro aus den EU-Fonds für sächsische Projekte zur Verfügung.

Mit der Übergabe des Fördermittelbescheids in Höhe von 10,86 Millionen Euro hat Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter den Startschuss für ein zentrales Zukunftsprojekt am Volkswagen-Standort Zwickau gegeben. Der Freistaat Sachsen unterstützt damit gezielt den Aufbau der Kreislaufwirtschaft (Circular Economy) als neues strategisches Geschäftsfeld – und stärkt zugleich die langfristige Perspektive des sächsischen Automobilstandorts.

Thementag Radiopharmazie: Wirtschaftsminister Dirk Panter besucht Innovationstreiber in Dresden und Radeberg | Panter: »Sachsen kann zu einem europäischen Leuchtturm der Radiopharmazie werden.«

In Deutschland erhalten jährlich rund 500.000 Menschen die Diagnose Krebs. Die Radiopharmazie entwickelt sich zur Schlüsseltechnologie in der modernen nuklearmedizinischen Krebsbehandlung. Mit der Gründung des »Radiopharmacy Clusters Dresden – nukliD®« haben sich Anfang 2025 sächsische Akteure dieses innovativen Sektors zusammengeschlossen, um ihr Potenzial zu bündeln und weiter auszubauen. Um auf die aktuellen Entwicklungen aufmerksam zu machen, widmet Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter der sächsischen Radiopharmazie-Branche heute einen ganzen Thementag. In Dresden-Rossendorf und Radeberg (Landkreis Bautzen) besucht er fünf Innovationstreiber dieses Spezialgebiets der Pharmazie.

Rekordjahr für Sachsens familienfreundliche Gründungsförderung

Das familienfreundliche Förderprogramm »InnoStartBonus« hat auch im Jahr 2025 dem sächsischen Gründungsgeschehen wieder einen großen Schub gegeben. Im 13. Förderaufruf (Call) im Mai konnten 21 Gründerinnen und Gründer mit 14 Vorhaben eine Förderung in Höhe von insgesamt 275.000 Euro erhalten. Für den 14. Call tagte das Expertengremium Ende November. Im Ergebnis erhielten 27 Personen, welche 22 Vorhaben als Team- oder Einzelgründung umsetzen, das positive Votum der Jury. Besonders erfreulich sind der hohe Anteil von Frauen mit 44 Prozent und die große Anzahl von 30 Kindern, die vom Kinderbonus profitieren. Die geplante Summe der Zuwendungen beträgt für den 14. Förderaufruf 407.000 Euro.

Lausitz wird erstes Net Zero Valley Europas

Mit der Ausweisung der Lausitz als erstes Net Zero Valley Europas beginnt ein neues Kapitel für die industrielle Transformation im Osten Deutschlands. Nachdem das sächsische Kabinett am Vormittag die Ausweisung beschlossen hatte, informierte Wirtschafts- und Energieminister Dirk Panter zunächst die Landespresse über den Beschluss. Am Nachmittag wurde dieser Meilenstein in Cottbus/Chóśebuz feierlich besiegelt: Die Wirtschaftsminister Dirk Panter (Sachsen) und Daniel Keller (Brandenburg) unterzeichneten gemeinsam den offiziellen Beschluss und übergaben ihn an den Oberbürgermeister der Stadt Cottbus, Tobias Schick, sowie den Landrat des Landkreises Görlitz, Dr. Stephan Meyer.

Wenn Schule Zukunft macht: Klimaschulen bringen Schulgemeinschaft in Bewegung

Die Zahl der Klimaschulen in Sachsen wächst: 17 weitere Schulen sind allein in diesem Jahr dazugekommen. Und das aus gutem Grund. Denn eine Klimaschule ändert ihr eigenes Umfeld ganz konkret: Es wird grüner auf dem Schulhof, Heizkosten sinken oder neue Natur- und Umweltprojekte entstehen. Dafür engagieren sich Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Eltern und Schulträger gemeinsam für Klimaschutz, Klimaanpassung und einen bewussten Umgang mit Energie und Ressourcen. Gleichzeitig stärkt jede Klimaschule den Klimaschutz vor Ort – und im Netzwerk von inzwischen 60 Schulen kommt so eine beachtliche Wirkung zusammen.

Ein Jahr Koalition in Sachsen – eine Zwischenbilanz, die zeigt: Wir kommen voran

Die Koalitionsregierung im Freistaat Sachsen hat eine positive Zwischenbilanz nach dem Start vor einem Jahr gezogen. Eine Vielzahl von Projekten ist seither – auch im Zusammenwirken und mit frühzeitiger Beteiligung der Opposition – angepackt und auf den Weg gebracht worden. Auch im Fachbereich des SMWA, also in Sachen Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, zieht Staatsminister Dirk Panter ein positives Zwischenfazit.

Eine Delegationsreise zwischen Fachkräftegewinnung, industrieller Zusammenarbeit und neuen Wachstumschancen

Der Freistaat Sachsen intensiviert seine Zusammenarbeit mit einem der dynamischsten Wachstumsräume der Welt: Indien. Unter Leitung von Wirtschafts- und Arbeitsminister Dirk Panter besuchte vom 9. bis 14. November 2025 eine rund 20-köpfige sächsische Delegation den südindischen Bundesstaat Tamil Nadu – ein industrielles Schwergewicht mit 85 Millionen Einwohnern, einer starken Technologiebasis und enormen Potenzialen für Kooperationen in Ausbildung, Maschinenbau, IT, Halbleitern und Textilwirtschaft.

Nach dem Aufbau tragfähiger Arbeitsstrukturen, zwei Positionspapieren und mehreren Workshops mit Generaldirektionen der Europäischen Kommission ist Gründungsmitglied Sachsen aus dem ESRA-Vorsitz ausgeschieden – bleibt aber als Impulsgeber und Bindeglied zur Kommission weiter aktiv. Vertreterinnen und Vertreter der 37 Mitgliedsregionen der ESRA trafen sich nun zur feierlichen Übergabe des Vorsitzes an Katalonien (ESP) in Barcelona. 

Bei ihrer auswärtigen Kabinettssitzung in Brüssel hat die Sächsische Staatsregierung zentrale Weichen für die europapolitische Arbeit der kommenden Jahre gestellt. Im Mittelpunkt standen die neue Europastrategie sowie die Positionierung Sachsens zum EU-Finanzrahmen ab 2028. Ziel ist es, Wettbewerbsfähigkeit, Sicherheit und Zusammenhalt in Europa zu stärken und den Regionen mehr Mitspracherecht zu sichern. Ministerpräsident Michael Kretschmer betonte die Bedeutung Europas als Partner für Forschung, Energiewende und regionale Entwicklung. Wirtschaftsminister Dirk Panter hob die Rolle Sachsens bei Energie- und Rohstoffsicherheit hervor: Mit Projekten wie dem Net Zero Valley Lausitz und Zinnwald Lithium will der Freistaat die industrielle Transformation in Europa aktiv mitgestalten.

Mit einer milliardenschweren Investition erweitert GlobalFoundries (GF) seine Produktionskapazitäten im Herzen von Silicon Saxony. Das Unternehmen, einer der weltweit führenden Halbleiterhersteller, plant bis 2028 eine Kapazitätssteigerung auf mehr als eine Million Wafer pro Jahr. Damit wird Dresden zum größten und modernsten Standort seiner Art in Europa – ein Meilenstein für Sachsens Wirtschaft und für die europäische Halbleiterstrategie.

Die Stahlindustrie steht unter erheblichem wirtschaftlichen Druck. Diesem Druck kann sie nur standhalten, wenn Wirtschaft, Wissenschaft und Politik kooperieren. Vor diesem Hintergrund hat sich Dirk Panter, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, mit Vertretern der Stahlwerke BGH Edelstahl Freital GmbH, BGH Edelstahl Lippendorf GmbH, BGH Edelstahl Lugau GmbH, FERALPI STAHL, Mannesmannröhren-Werk GmbH, GMH – Schmiedewerke Gröditz GmbH, Ervin Germany GmbH sowie der Wirtschaftsvereinigung Stahl und der IG Metall im Freitaler Stahlwerk zum Vierten Sächsischen Stahlgipfel getroffen. Die Teilnehmer bekräftigten, dass sächsischer Stahl eine verlässliche Energieversorgung zu planbaren und wettbewerbsfähigen Preisen benötigt.

Im Landkreis Nordsachsen zeigt sich, wie internationale Zusammenarbeit gelingt: Der Freistaat Sachsen, die Kirgisische Republik, der Landkreis Nordsachsen und engagierte Unternehmen der Region ziehen beim Thema Fachkräftegewinnung erfolgreich an einem Strang.

In Sachsens Sicherheits- und Verteidigungsindustrie arbeiten – überwiegend als Zuliefer-Unternehmen – mehr als 2.000 Beschäftigte in etwa 80 Unternehmen. Sie kommen direkt aus der Sicherheits- und Verteidigungstechnik sowie aus Elektronik, Sensorik, Optik und Präzisionstechnik, IT-Sicherheit und Software sowie Fahrzeugtechnik einschließlich Spezialfahrzeuge. Um die Querschnittsbranche sowie aktuelle Entwicklungen zu beleuchten,  besucht der sächsische Wirtschaftsminister Dirk Panter heute vier Unternehmen in Dresden, Königswartha (Landkreis Bautzen), Seifhennersdorf (Landkreis Görlitz) und Wilsdruff (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge).

Wirtschaftsminister Panter besucht Taiwan und Japan

Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter hat vom 27. September bis 4. Oktober 2025 Taiwan und Japan besucht. Die Reise führte ihn zunächst nach Taiwan, anschließend zur Expo 2025 nach Osaka und schließlich in die japanische Hauptstadt Tokyo. Teilweise begleitete Panter dabei eine Delegation unter Leitung von Ministerpräsident Michael Kretschmer mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ziel der Reise war es, die internationale Zusammenarbeit in Schlüsselindustrien wie Mikroelektronik und Halbleitertechnologie zu vertiefen, die Handelsbeziehungen weiter zu diversifizieren und die Rolle Sachsens als führender Standort in Europa zu stärken.

Freistaat zeigte Präsenz auf dem Branchen-Event SEMICON Taiwan 2025

Wirtschaftsminister Panter in Taiwan: »Halbleiterstandort Sachsen wird als Top-Player wahrgenommen!«

Der sächsische Wirtschaftsminister Dirk Panter hat am Mittwoch seine dreitägige Taiwan-Reise beendet und eine optimistische Bilanz gezogen. »Insgesamt merken wir, dass Sachsen auf dem strategisch wichtigen Gebiet der Halbleiterindustrie als Top-Player wahrgenommen wird. Auch in Taiwan hat der Name Sachsen einen guten Klang. Der Freistaat wird hier immer bekannter, weil klar ist, dass wir Europas Nummer eins in der Mikroelektronik sind«, sagte Panter am Rande der Halbleitermesse SEMICON Taiwan 2025.

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