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#ZUKUNFTblog

Dritter Sächsischer Stahlgipfel diskutiert die heißen Eisen der Branche

International wettbewerbsfähige Energiepreise sind sofort nötig – so lautet das einhellige Fazit der Teilnehmenden des Dritten Sächsischen Stahlgipfels. Am 6. November hat sich die Sächsische Staatsregierung im SMWA mit Vertretern der Stahlwerke FERALPI STAHL, BGH Edelstahlwerke GmbH Freital, Mannesmannröhren-Werk GmbH, GMH – Schmiedewerke Gröditz GmbH, Ervin Germany GmbH sowie der Wirtschaftsvereinigung Stahl und der IG Metall getroffen. Der Anlass: Die ökonomische und die ökologische Transformation – insbesondere die Umstellung von fossilen auf erneuerbare Energien sowie die Energiepreisentwicklung – stellen die sächsische Stahlbranche vor zahlreiche Anpassungsaufgaben.

Engel mit Kapital und Know-how

Am 2. November haben sich im Parkhotel Dresden zum ersten Mal erfahrene und neue Kapitalgebende zum Sächsischen Business-Angel-Tag getroffen. Dieses Event nahm die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen (MBG) zum Anlass, ihr neues Beteiligungsprogramm anzukündigen. Das Leipziger Start-up BRbase, das als erstes Unternehmen den neuen Business-Angel-Bonus des Freistaates Sachsen erhalten hat, stellte seine KI-basierte Software für Betriebsräte vor.

Bewerbungsstart Sächsischer Verlagspreis 2024

Am 1. November startet die Bewerbungsphase für den Sächsischen Verlagspreis 2024. In dieser Wettbewerbsedition prämiert der Preis herausragendes verlegerisches Wirken erstmals in vier Kategorien. Neben drei Hauptpreisen werden zwei »So geht sächsisch.«-Sonderpreise vergeben, die diejenigen Verlage würdigen, die einen besonderen Beitrag für die Sichtbarkeit des Verlags- und Buchstandortes Sachsen leisten. 

»Martin Dulig | Konkret« Wie rund läuft es beim Recycling in Sachsen?

Neue Folge der SMWA-Sendereihe »Martin Dulig | Konkret« ab sofort online

Selbst ein langlebiges, mehrfach genutztes Produkt wird irgendwann zu Abfall. Dann gilt es, daraus Rohstoffe zurückzugewinnen, aus denen Neues entstehen kann. Deutschland gilt als Erfinder der Kreislaufwirtschaft. Auch in Sachsen machen sich innovative und nachhaltige Unternehmen auf den Weg, die sächsische Kreislaufwirtschaft zu stärken. Diesem Thema widmet sich die neue Ausgabe »Martin Dulig | Konkret«.

»Wegecheck Sachsen« für sicheren Fußverkehr gestartet

Mit einer Auftaktkonferenz ist in dieser Woche das Pilotprojekt »Wegecheck Sachsen« (bisheriger Arbeitstitel »Fußverkehrs-Checks Sachsen«) offiziell gestartet. Bis Dezember 2024 werden acht sächsische Kommunen dabei unterstützt, die lokalen Bedingungen für das Zufußgehen und damit die Sicherheit für Fußgängerinnen und Fußgänger zu verbessern.

Im Rahmen der sächsischen Technologieförderung hat das SMWA heute einen Aufruf zur Einreichung von Förderanträgen für Forschungs- und Entwicklungsprojekte, Technologietransfervorhaben und InnoPrämien aus dem Just Transition Fund (JTF) veröffentlicht. Damit gibt Sachsen den Startschuss für die Förderung zusätzlicher Projekte im Mitteldeutschen Revier für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus den Landkreisen Nordsachsen, Leipzig sowie der Stadt Leipzig. Für die JTF-Technologieförderung stehen 14,15 Millionen Euro an europäischen und sächsischen Fördermitteln zur Verfügung.

Das Schließen von Materialkreisläufen und die Rohstoffrückgewinnung aus Abfällen trägt wesentlich zur Erhöhung der Energie- und Ressourceneffizienz bei. Ohne diese sind die Herausforderungen der heutigen Zeit in Form von Umweltbelastungen und Lieferkettenstörungen nicht zu bewältigen. Zahlreiche sächsische Unternehmen bieten dafür Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette an. Auf seiner aktuellen Themenreise hat sich Wirtschaftsminister Martin Dulig heute bei mehreren dieser Unternehmen über ihre innovativen Verfahren und Produkte der Kreislaufwirtschaft informiert.

Freistaat Sachsen fördert klimafreundliche Busse

Mit der neuen Richtlinie zur Förderung von Bussen im ÖPNV – kurz RL Bus – fördert der Freistaat Sachsen künftig verstärkt klimafreundliche und barrierefreie Linienbusse und damit verbundene Infrastrukturprojekte. Sächsische Verkehrsunternehmen und Kommunen werden insbesondere bei der Beschaffung von emissionsfreien Batterie- und Wasserstoffbussen sowie der notwendigen Lade- und Betankungsinfrastruktur unterstützt. Im Förderjahr 2024 stehen dafür rund 55 Millionen Euro zur Verfügung. Ziel der RL Bus ist es, die Bedingungen im straßengebundenen ÖPNV mit Bussen im Freistaat Sachsen zu verbessern und den Anteil klimafreundlicher Busse zu erhöhen.

Cyber-Sicherheit ist Vertrauenssache

Immer wieder werden kleine und große Unternehmen oder Institutionen Ziel eines Cyber-Angriffs. Ein bekanntes Beispiel aus der jüngeren Vergangenheit ist die TU Bergakademie Freiberg. Insbesondere mit Blick auf die drohenden Folgen für die Unternehmen muss das Thema Cyber-Sicherheit einen hohen Stellenwert einnehmen. Dabei ist das Zusammenspiel von präventiven Maßnahmen und dem richtigen Handeln bei einem IT-Vorfall entscheidend.

Erstes Fachkräfte-Treffen der ostdeutschen Wirtschafts- und Arbeitsminister

Die ostdeutschen Wirtschafts- und Arbeitsminister bzw. –senatoren treffen sich heute in Leipzig, um sich zum Thema Fachkräftegewinnung auszutauschen. Das Treffen mit Wirtschaft, Gewerkschaften und Kammern bildet den Auftakt eines regelmäßigen Austauschs zwischen den Ministerinnen und Ministern der Ostländer. Das heutige Treffen findet mit dem Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland, Carsten Schneider, statt. Ziel ist es, Stärken zu bündeln und Anstrengungen zur Fachkräftegewinnung in den ostdeutschen Ländern dauerhaft zu koordinieren, um die Herausforderungen noch erfolgreicher zu bewältigen. 

Berufliche Weiterbildung – Förderanträge ab sofort möglich

Wer sich beruflich weiterbildet oder in die Weiterbildung seiner Belegschaft investiert, kann ab sofort eine Förderung von bis zu 4.500 Euro beantragen. Die neue Landesförderung »Berufliche Weiterbildung« macht es möglich. In der Regel werden 50 Prozent der Weiterbildungskosten erstattet. Die Förderung ist branchen- und weitestgehend inhaltsoffen, um eine bestmögliche Unterstützung erforderlicher beruflicher Weiterbildungen zu ermöglichen. Die Zuwendung wird als Pauschale gewährt, die aus den jeweiligen Kosten der Weiterbildungsmaßnahme und ggf. der Anzahl der Teilnehmer ermittelt wird. Die Weiterbildungskosten müssen mindestens 700 Euro betragen. 

Freie Fahrt auf der neuen Ortsumgehung für Leppersdorf

Mit der Verkehrsfreigabe am Montagnachmittag sind die Hauptbauleistungen für die Ortsumgehung Leppersdorf abgeschlossen. Am Samstag wurde im Rahmen eines kleinen Bürgerfestes mit Ministerpräsident Michael Kretschmer und Verkehrsminister Martin Dulig sowie Vertreterinnen und Vertretern des Landkreises, der umliegenden Gemeinden, der Unternehmen der Region sowie der beteiligten Planer und Baufirmen der Abschluss des Großprojektes gefeiert.

Das sächsische Wirtschaftsministerium (SMWA) hat für den Neubau eines zweiten Bioinnovationszentrums in Dresden-Johannstadt (BIOZ II) eine Förderung in Höhe von rund 6,71 Millionen Euro bewilligt. Der Zuwendungsempfänger ist die Technologie Zentrum Dresden GmbH (TZD). Sie erhält den Förderbescheid in diesen Tagen.

Projekt Wildpflanzenpark: Gegen öde Orte ist in Oederan ein Kraut gewachsen

Oederan hat 2022 neben Freiberg einen der beiden ersten Preise des 19. Innenstadtwettbewerbs »Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen« erhalten. Der Freistaat hat die mit 30.000 Euro dotierte Auszeichnung für das Projekt »Ernährung neu gedacht – Essbare Wildpflanzen in der Stadt« vergeben. Wie steht es um das Vorhaben und die Innenstadt der Kleinstadt (7.700 Einwohner) im Landkreis Mittelsachsen? Der #ZUKUNFTblog hat dazu Marco Metzler vom Stadtmarketing Oederan befragt.

Freiberg (Landkreis Mittelsachsen) hat im Jahr 2022 den 19. sächsischen Innenstadtwettbewerb »Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen« gewonnen. Die rund 40.000 Einwohner zählende Silber- und Universitätsstadt erhielt vom Freistaat Sachsen für ihr Projekt »Der grüne Peter«, eine Begrünung der Fußgängerzone Petersstraße, ein Preisgeld in Höhe von 30.000 Euro. Der #ZUKUNFTblog hat mit City-Managerin Nicole Schimpke über dieses und weitere Vorhaben gesprochen.

Programm »Darlehen für den Mittelstand« startet

Der Freistaat Sachsen unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit einem neuen Programm »Darlehen für den Mittelstand« (DFM). Mit dem Programm werden gezielt Investitionen und Betriebsmittel finanziert, um die Wettbewerbsfähigkeit der sächsischen Wirtschaft zu stärken und die Standortbedingungen für Unternehmen und Existenzgründer zu verbessern. Insgesamt stehen 142 Millionen Euro an Kreditmitteln für KMU zur Verfügung. Das Programm bietet eine maßgeschneiderte, ergänzende Darlehensförderung zu den bereits etablierten Zuschussprogrammen für den sächsischen Mittelstand. Es ermöglicht eine schnelle und unkomplizierte Unterstützung bei Gründungs-, Wachstums-, Markteinführungs- und Digitalisierungsvorhaben.

Sachsens Wirtschaftsminister und Vize-Ministerpräsident Martin Dulig besuchte bis zum 20. September Japan und Südkorea. Er wurde von einer rund 30-köpfigen Delegation begleitet, die sich aus Vertretern von Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Kommunen sowie der Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS) und aus der Landespolitik zusammensetzte. Nach verschiedenen Unternehmensbesuchen in Japan, reiste Martin Dulig mit der sächsischen Delegation nach Südkorea und Taiwan. Im #ZUKUNFTblog fassen wir die Reise ausführlich zusammen.

Martin Dulig besucht Headquarter des Chip-Produzenten TSMC in Taiwan

Zum Abschluss seiner Unternehmerreise nach Japan und Südkorea besuchte der sächsische Wirtschafts- und Arbeitsminister und stellvertretende Ministerpräsident Martin Dulig am 21. September 2023 Taiwan, um sich mit Vertretern des führenden Halbleiterherstellers TSMC zu treffen. Der Konzern hatte im August 2023 eine Großinvestition in Dresden – im Herzen des »Silicon Saxony« – angekündigt.

Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr, kurz LASuV, trägt die Verantwortung für die Planung und den Bau der sächsischen Bundes- und Staatsstraßen. Mit der Zentrale in Dresden und den fünf Niederlassungen in Bautzen, Leipzig, Meißen, Plauen und Chemnitz steht das LASuV sachsenweit flächendeckend Bürgerinnen und Bürgern, der kommunalen Ebene und Unternehmen zur Verfügung. Damit ist das LASuV der zentrale Ansprechpartner für den Bereich Verkehr im Freistaat Sachsen. Für den #ZUKUNFTblog haben wir mit Dr. Saskia Tietje, Präsidentin des LASuV gesprochen.

Streckenreaktivierung: Gutachten liegen vor

Im August 2021 hatten sich Verkehrsminister Martin Dulig und die verkehrspolitischen Sprecher der Koalitionsfraktionen darauf verständigt, mehrere Schienenstrecken aus einer Erstbewertung von 22 potentiell zu aktivierenden sächsischen Eisenbahnstrecken intensiv und detailliert auf eine Aktivierungsmöglichkeit hin zu untersuchen. Die vertieften Untersuchungen sind notwendig, um unter anderem die Voraussetzungen für infrage kommende Förderungen des Bundes, zum Beispiel im Rahmen des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (GVFG), zu schaffen. 

Der sächsische Wirtschaftsminister und Vize-Ministerpräsident Martin Dulig wird mit einer rund 30-köpfigen Delegation, die sich aus Vertretern von Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Kommunen sowie der Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS) und Landespolitik zusammensetzt, bis zum 20. September Japan und Südkorea besuchen. Beide Länder bereist er bereits zum zweiten Mal. Die Reise zielt auf das Erschließen neuer Absatzmärkte, die Förderung von Kooperationen sächsischer Unternehmen, neue Impulse für das Innovationsgeschehen in Sachsen und die Investorenpflege ab. Die WFS organisiert die Reise gemeinsam mit dem sächsischen Wirtschaftsministerium (SMWA).

Allianz europäischer Halbleiterregionen in Brüssel gegründet

Auf Initiative des Freistaates Sachsen hat sich heute in Brüssel die Allianz europäischer Halbleiterregionen ESRA gegründet (European Semiconductor Regions Alliance). Die Vereinigung aus rund 20 Halbleiterregionen versteht sich als regionale Plattform und Partner der Europäischen Kommission bei der Umsetzung des European Chips Act. Sie will einen aktiven Beitrag zur Stärkung Europas als Halbleiterstandort im globalen Wettbewerb leisten.

»Für uns als KMU sind politisch begleitete Auslandsreisen Gold wert«

Politische Begleitung kann – v. a. in neu zu erschließenden und Wachstumsmärkten – ein effektiver Türöffner sein. Dabei werden zum einen auf politischer Ebene Kontakte geknüpft, die in vielen Staaten der Welt erforderlich sind, um wirtschaftlich dort tätig zu werden. Zum anderen werden solche Termine auch genutzt, um Erfahrungen auszutauschen und die bilaterale Zusammenarbeit zu vertiefen. Dabei begleiten Unternehmensvertreter politische Amtsträger bei wichtigen Terminen mit relevanten Entscheidungsträgern aus Politik und Wirtschaft, die im Rahmen einer reinen Unternehmerreise nicht zur Verfügung stünden. Tom George, Geschäftsführer der Chemnitzer move technology GmbH, hat Staatsminister Martin Dulig in Namibia begleitet und berichtet von seinen Erfahrungen.

Das Landesmesseprogramm bietet sächsischen Unternehmen auch im kommenden Jahr wieder vielfältige Möglichkeiten, um sich national und international auf Technologie- und Branchenmessen zu präsentieren und so neue Märkte zu erschließen sowie Kooperations- und Geschäftspartner zu finden und für Sachsen zu werben. Das Programm umfasst dabei alle Angebote von Firmengemeinschaftsständen, die von den Partnern der Außenwirtschaftsinitiative Sachsen (AWIS) für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) angeboten werden. Im Rahmen des Landesmesseprogramms 2024 wird die Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH 15 Gemeinschaftsstände im Auftrag des SMWA organisieren.

Insgesamt 83 Unternehmensnachfolgerinnen und -nachfolger haben sich bis zum Ende der Bewerbungsfrist Ende August um den »Sächsischen Meilenstein 2023« beworben. Der Wettbewerb, der in diesem Jahr bereits zum achten Mal von der Bürgschaftsbank Sachsen durchgeführt wird, zeichnet erfolgreiche Unternehmensnachfolgen in Sachsen aus und steht auch in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft von Martin Dulig, dem sächsischen Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr.

Im Juli 2023 gab es in Sachsen 5.300 Jugendliche, die noch keine Lehrstelle gefunden haben. Gleichzeitig waren landesweit rund 8.800 Ausbildungsstellen unbesetzt. Die Zahlen zeigen: die Chancen für die Jugendlichen stehen gut, einen Ausbildungsplatz zu finden. Und sie stehen gut für die Wirtschaft, offene Lehrstellen besetzen zu können. Doch der Übergang von der Schule in Ausbildung funktioniert nicht automatisch reibungslos. Wer hilft, wenn es auf dem Weg zum Traumjob Hürden gibt? Junge Menschen wünschen sich klare Sicht auf die beruflichen Möglichkeiten und Chancen. Doch wie finde ich die richtigen Ansprechpartner?

In Deutschland stehen weitere Investitionen in die deutsche Wasserstoffwirtschaft an. Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck hat dafür heute gemeinsam mit dem Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Martin Dulig, einen Förderbescheid über rund 162 Mio. Euro an die Sunfire GmbH in Dresden übergeben. Die Firma plant im Rahmen ihres Vorhabens »Sunfire 1500+« die industrielle Fertigung von Elektrolyseuren, sowohl für die Alkali-(AEL) als auch für die Hochtemperatur-(SOEC) Technologie. Das Vorhaben wurde im Rahmen des Interessenbekundungsverfahren für das IPCEI Wasserstoff im Mai 2021 ausgewählt. Elektrolyseure sind technische Vorrichtungen, mit denen in großen Mengen Wasserstoff aus erneuerbarem Strom erzeugt werden kann.

Industriedialog Neue Mobilität Sachsen 

Im BMW Group Werk Leipzig fand heute der 4. Industriedialog Neue Mobilität Sachsen statt, organisiert von der Kompetenzstelle Effiziente Mobilität Sachsen im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA). 170 Teilnehmende aus Wirtschaft, Forschung und Verwaltung sind der Einladung gefolgt. Unter dem Leitgedanken »Vernetzte, automatisierte Mobilität: Spurwechsel in Richtung Vertrauen und Alltagstauglichkeit oder Zukunftsmusik?« skizzierten zahlreiche Fachvorträge die Chancen und Herausforderungen der Transformation, stellten Entwicklungen und Trends heraus und gewährten Einblicke zum Stand der Umsetzung in der Automobilproduktion. 

Sachsens Wegbereiter: Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr (LASuV)

Die Zukunft der Mobilität wird maßgeblich von den Strukturen und Dienstleistungen im Bereich des Straßenbaus und Verkehrs bestimmt. Ein entscheidender Akteur, der diese Zukunft im Freistaat Sachsen mitgestaltet, ist das Sächsische Landesamt für Straßenbau und Verkehr (kurz LASuV). In diesem #ZUKUNFTblog-Beitrag werfen wir einen Blick auf den Aufbau, die Zuständigkeiten und die Arbeitsschwerpunkte dieses wichtigen Landesamtes, das die Weichen für eine nachhaltige und moderne Verkehrsinfrastruktur in Sachsen stellt.

Der sächsische Verkehrsminister Martin Dulig reiste am Donnerstag, den 24. August 2023 nach Prag und folgte damit einer Einladung des tschechischen Verkehrsminsters Martin Kupka zu einem zweiten gemeinsamen Arbeitsgespräch. Minister Dulig und sein tschechischer Amtskollege hatten sich kurz nach dessen Amtsantritt im August 2022 auf der Festung Königstein getroffen. In Prag fand im tschechischen Verkehrsministerium nun die Fortsetzung der Gespräche statt.

Martin Dulig besucht mit IHK Dresden Unternehmen im Landkreis Meißen

Heute ist Wirtschaftsminister Martin Dulig auf Unternehmens-Tour durch den Landkreis Meißen – auf Einladung der Industrie- und Handelskammer Dresden. Dabei kam er unter anderem in Lampertswalde – beim weltgrößten Holzverarbeiter Kronospan – mit zehn Unternehmerinnen und Unternehmern der Region ins Gespräch. Hauptthemen der zweistündigen Runde waren die hohen Energiepreise, die Transformation der Wirtschaft und der Ausbau der Infrastruktur.

Ein Tag als Aushilfe beim Sonderfahrzeugbauer BINZ in Plauen

Über Kopf ziehe ich Kabel, klemme diese in die vorgesehenen Öffnungen des olivgrünen Fahrgestells. Ich sitze in einem künftigen Sanitätstransporter, welcher zeitnah an die Bundeswehr geliefert werden soll. Denn heute bin ich als Praktikant bei BINZ Automotive in Plauen angestellt. Ein ganz besonderer Einsatz für mich, denn mit dem Werk verbinde ich persönlich viele Erinnerungen.

Designpreis: Rekord bei den Bewerbungen und Auswahl der 36 Finalisten

Der Wettbewerb zum Sächsischen Staatspreis für Design 2023 hat für eine Rekordteilnahme gesorgt. Die vom SMWA eingesetzte Jury hat nun aus den 259 Einreichungen die 36 Finalisten nominiert. Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig freut sich über die positive Resonanz: »Ich freue mich besonders über die kreativen Ideen aus vielen Regionen Deutschlands und die nun folgende Diskussion darüber im Werkstattprozess.« 

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