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#ZUKUNFTblog

Das Innovationscluster »HZwo – Wasserstoffland Sachsen« kann seine erfolgreiche Arbeit bis 2028 fortsetzen. Der Freistaat Sachsen unterstützt das auf grünen Wasserstoff und Brennstoffzellen-Technologien spezialisierte Branchennetzwerk mit einer weiteren Förderung in Höhe von 1.843.043 Euro. Auch die Kooperationsnetzwerke NetWOOD und ALD4EMO erhalten eine finanzielle Zuwendung.

Ein Jahr Koalition in Sachsen – eine Zwischenbilanz, die zeigt: Wir kommen voran

Die Koalitionsregierung im Freistaat Sachsen hat eine positive Zwischenbilanz nach dem Start vor einem Jahr gezogen. Eine Vielzahl von Projekten ist seither – auch im Zusammenwirken und mit frühzeitiger Beteiligung der Opposition – angepackt und auf den Weg gebracht worden. Auch im Fachbereich des SMWA, also in Sachen Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, zieht Staatsminister Dirk Panter ein positives Zwischenfazit.

Die Stahlindustrie steht unter erheblichem wirtschaftlichen Druck. Diesem Druck kann sie nur standhalten, wenn Wirtschaft, Wissenschaft und Politik kooperieren. Vor diesem Hintergrund hat sich Dirk Panter, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, mit Vertretern der Stahlwerke BGH Edelstahl Freital GmbH, BGH Edelstahl Lippendorf GmbH, BGH Edelstahl Lugau GmbH, FERALPI STAHL, Mannesmannröhren-Werk GmbH, GMH – Schmiedewerke Gröditz GmbH, Ervin Germany GmbH sowie der Wirtschaftsvereinigung Stahl und der IG Metall im Freitaler Stahlwerk zum Vierten Sächsischen Stahlgipfel getroffen. Die Teilnehmer bekräftigten, dass sächsischer Stahl eine verlässliche Energieversorgung zu planbaren und wettbewerbsfähigen Preisen benötigt.

Die Automobilindustrie ist seit Jahrzehnten ein zentraler Wirtschaftsfaktor in Sachsen. Mit rund 780 Unternehmen und etwa 100.000 Beschäftigten stellt die Branche einen bedeutenden Pfeiler der sächsischen Wirtschaft dar. Jedes achte in Deutschland produzierte Fahrzeug und 40 Prozent aller vollelektrischen Autos »Made in Saxony« unterstreichen die Schlüsselrolle, die der Freistaat in der deutschen Automobilwirtschaft einnimmt. (Bild Copyright: Volkswagen AG)

Die Fachkräfteallianz Sachsen wird künftig durch ein breites Netzwerk sächsischer Partner unterstützt. Heute kamen die Mitglieder zur Neukonstituierung in Dresden zusammen und beschlossen eine Neuausrichtung ihrer Arbeit. Die Schirmherrschaft liegt bei Wirtschafts- und Arbeitsminister Dirk Panter. Als Vorsitzender wurde Staatssekretär Thomas Kralinski gewählt.

Fördermittel übergeben: bis zu 100 Millionen für neues BSZ Elektrotechnik

Meilenstein für Fachkräfteausbildung: Wirtschaftsminister Dirk Panter hat gemeinsam mit Ministerpräsident Michael Kretschmer, Kultusminister Conrad Clemens und Dresdens OB Dirk Hilbert am 5. September einen Fördermittelbescheid für den Neubau des BSZ Elektrotechnik in Dresden an Schulleiter Steffen Palowsky überreicht. Dafür stehen bis zu 100 Millionen Euro zur Verfügung – finanziert über die STEP-Maßnahme (»Strategische Technologien für Europa«) erstmals vollständig aus EU-Mitteln. Der neue Campus schafft moderne Ausbildungsbedingungen und ist ein wichtiger Baustein, um den steigenden Fachkräftebedarf der Halbleiterindustrie und zahlreicher mittelständischer Betriebe zu decken.

Der sächsische Wirtschaftsminister Dirk Panter hat heute den Infineon-Standort in Dresden besucht. Bei den Geschäftsführern Thomas Richter und Raik Brettschneider informierte er sich über den Baufortschritt der Smart Power Fab, einer der modernsten Halbleiterfabriken Europas.

Das Vogtland ist nicht nur landschaftlich reizvoll, sondern auch ein bedeutender Wirtschafts- und Technologiestandort. Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter besuchte gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Sören Voigt drei erfolgreiche mittelständische Unternehmen der Region, um den direkten Austausch zu fördern und Zukunftsthemen zu diskutieren.

Sachsens Wirtschafts- und Arbeitsminister Dirk Panter hat dem Kabinett den Abschlussbericht zur Umsetzung des im Jahr 2022 beschlossenen Maßnahmenplans zur Gewinnung internationaler Fach- und Arbeitskräfte vorgestellt. Aufgrund des demografischen Wandels wird die Zahl der Personen im Erwerbsalter in Sachsen weiter deutlich zurückgehen, allein in den kommenden zehn Jahren bis 2035 um schätzungsweise mehr als 150.000 Menschen.

Auch in diesem Jahr ruft die Bürgschaftsbank Sachsen (BBS) zur Bewerbung für den Sächsischen Meilenstein – Preis für erfolgreiche Unternehmensnachfolge – auf. Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter hat dafür die Schirmherrschaft übernommen. Neben Preisgeldern in Summe von 17.000 Euro profitieren die Preisträgerinnen und Preisträger von wertvollen Geschäftskontakten, die sie bei den Begleitveranstaltungen knüpfen können.

Sächsischer Landtag beschließt Doppelhaushalt des SMWA

Der Haushalt des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA) beträgt in diesem Jahr 994,9 Millionen Euro (2025) und im kommenden Jahr 946,1 Millionen Euro (2026) – das haben die Abgeordneten des Sächsischen Landtages am 26. Juli 2025 final beschlossen. Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter: »Trotz der angespannten Haushaltslage sind wir mit dem neuen Doppelhaushalt gut aufgestellt und bereit, die künftigen Herausforderungen zu bewältigen. Er ist eine gesunde Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft. Dafür danke ich allen Abgeordneten, die mit uns gemeinsam diesen Haushalt beschlossen haben.«

Das SMWA und die Handwerkskammer Dresden haben im Rahmen der Sächsischen Energietage die Ergebnisse der neuen Kurzstudie »Das Handwerk als Schlüsselbranche zur Umsetzung der Energiewende« vorgestellt. An der Umfrage zum Status Quo beteiligten sich 380 Unternehmen.

Sachsen ist auf Startup-Kurs

Sachsen entwickelt sich zu einem spannenden und relevanten Startup-Standort. Der neue »Sachsen Startup Monitor 2025« zeigt: Der Freistaat ist mit 698 aktiven Startups, über einer Milliarde Euro Investitionen seit 2020 und zwei Unicorns (Staffbase, Sunfire) im Aufwind. Gerade in den Bereichen DeepTech und B2B liegen große Chancen.

Susanne Stump ist seit dem 1. Oktober 2024 die Geschäftsführerin der futureSAX GmbH, die Innovationsplattform des Freistaats Sachsen. Im Interview mit dem #ZUKUNFTblog spricht sie über die ersten 100 Tage in dieser Funktion und blickt auf Projekte und Herausforderungen im Jahr 2025.

Fachkräfte für morgen: Usbekische Schüler probieren sich in Sachsen aus

Zehn usbekische Schüler haben ihre Herbstferien genutzt, um sich über unser Ausbildungssystem und ganz besonders über industrielle Metallberufe zu informieren. Dafür konnten sie sich im Rahmen des Herbstcampus bei Betrieben in Westsachsen ausprobieren und erfahren, was hinter den jeweiligen Berufsbildern steckt. Der Herbstcampus ist ein Pilotprojekt, das im Auftrag des sächsischen Wirtschaftsministeriums (SMWA) vom Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft (bsw) gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Sachsen (WFS) umgesetzt wird.

Der Sächsische Meilenstein 2024, der Preis für erfolgreiche Unternehmensnachfolge, wurde am 1. Oktober an vier kleine und mittelständische Unternehmen verliehen. Die Bürgschaftsbank Sachsen (BBS) und der Schirmherr des Wettbewerbs, Wirtschaftsminister Martin Dulig, zeichneten die Preisträger auf Schloss Albrechtsberg in Dresden aus.

Sächsischer Meilenstein 2024: Das sind die 30 nominierten Unternehmen

Über 50 Unternehmen aus ganz Sachsen haben sich mit einer erfolgreichen Unternehmensnachfolge für den Preis »Sächsischer Meilenstein 2024« beworben. Die Favoriten stehen nun fest. Im Rahmen drei regionaler Netzwerk-Veranstaltungen hat die Bürgschaftsbank Sachsen (BBS) bekanntgegeben, welche Unternehmen aus den Kammerbezirken die finale Runde erreicht haben. Die Nominierten dürfen auf Preisgelder von bis zu 5.000 Euro pro Wettbewerbskategorie hoffen.

Ab sofort können kleine und mittlere Unternehmen in Sachsen für die Rekrutierung und nachhaltige Integration von internationalen Fach- und Arbeitskräften aus Drittstaaten einen Zuschuss beantragen. Das sächsische Wirtschaftsministerium hat dafür ein neues Förderprogramm aufgelegt. Es gilt für Ausbildungs- und Beschäftigungsverhältnisse, die ab dem 1. Juli 2024 vertraglich mit ausländischen Fach- und Arbeitskräften bzw. Jugendlichen geschlossen werden. Ausbildungsverhältnisse umfassen hier auch dual Studierende. Beantragt werden kann der Zuschuss bei der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank (SAB), nachdem die sechsmonatige Probezeit erfolgreich verlaufen ist.

Sächsischer Fachkräftegipfel in Chemnitz

In einer Zeit rasanter wirtschaftlicher Veränderungen ist es für Unternehmen zu einer der größten Herausforderungen geworden, Fach- und Arbeitskräfte zu gewinnen, zu qualifizieren und zu halten. Der sächsische Fachkräftegipfel in Chemnitz bot die Gelegenheit, sich auszutauschen, zu vernetzen und ganz praktisch zu erfahren, wie andere Unternehmen ihre Belegschaften motivieren und qualifizieren. Thema war auch, wie internationale Beschäftigte zum Erfolg sächsischer Unternehmen beitragen konnten und welche Unterstützungsangebote es in Sachsen rund um das Thema Fach- und Arbeitskräfte gab. Im Zentrum standen zwei Ansätze: potentielle Arbeitskräfte aktivieren und internationale Fachkräfte gewinnen. Die Veranstaltung war mit mehr als 200 Teilnehmenden ausgebucht.

Branchengespräch in Burgstädt: Damit die Chemie weiter stimmt!

»Wenn’s knallt, pufft und kracht, wird Chemie gemacht!« Bei Zschimmer & Schwarz in Burgstädt (Landkreis Mittelsachsen) ist davon nichts zu hören und zu sehen. Denn mit modernster Anlagentechnik produzieren dort ca. 140 Beschäftigte chemische Spezialprodukte u.a. für die Textilindustrie. Wirtschaftsstaatssekretär Thomas Kralinski hat sich anlässlich eines Branchengesprächs bei Zschimmer & Schwarz in Burgstädt (Landkreis Mittelsachsen) ein Bild von der Produktion gemacht.

Fachkräftesicherungslotsen für mehr Durchblick

Ab sofort gibt es ein neues, umfassendes Beratungsangebot des Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr zur Stärkung der Fachkräftesicherung in Sachsen. Gefördert durch Mittel des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) bietet das Projekt gezielte Unterstützung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie deren Beschäftigtenvertretungen mit Sitz im Freistaat Sachsen. Die Ziele der Beratung umfassen unter anderem Unterstützung bei der Nutzung und Stärkung strategischer Personalarbeit, Sensibilisierung für Anpassungsmaßnahmen an den Wandel der Arbeitswelt, die Förderung guter Arbeitsbedingungen oder die Integration von unterrepräsentierten Personengruppen in den Arbeitsmarkt.

Wirtschaftstalk »Martin Dulig | Konkret« erörtert Folgen und Chancen der Milliardeninvestitionen in der Mikroelektronik | Dulig: »Die Investitionen, die wir als Staat tätigen, fließen mehrfach zurück!« | Erstes öffentliches Interview von ESMC-Präsident Christian Koitzsch

Verfügbare Flächen, ausreichend qualifizierte Fachkräfte, eine stabile Facility (Energieversorgung) – diese drei »F«-Faktoren sind die Grundlage für eine erfolgreiche Ansiedlungspolitik und damit die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Sachsen. Die Milliardeninvestitionen der Chipindustrie katapultieren den Freistaat in die Weltspitze der Mikroelektronikbranche – und erhöhen zugleich den Druck auf den Arbeitsmarkt sowie den Ausbau der Wohn-, Bildungs- und Verkehrsinfrastruktur. Deswegen mehren sich im Großraum Dresden auch kritische Stimmen: Der Mittelstand befürchtet die Abwerbung von Fachkräften, die Bevölkerung steigende Mieten und eine angespannte Verkehrssituation. Wie Sachsen die Herausforderungen der Großansiedlungen meistern kann, erörtert Wirtschafts-, Arbeits- und Verkehrsminister Martin Dulig in seinem Wirtschaftstalk auf Youtube. 

Martin Dulig: »Sächsische Halbleiterbranche macht Europa krisenfester«

Sachsens Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Dulig hat seinen zweiten Thementag dieses Jahres der strategisch wichtigen Halbleiterbranche gewidmet. Am 27. März besuchte er in Dresden, Freiberg (Landkreis Mittelsachsen) und Moritzburg (Landkreis Meißen) fünf Unternehmen der Mikroelektronik.

Der heute veröffentlichte »Sächsische Mittelstandsbericht 2018 bis 2022« hat die wirtschaftliche Entwicklung mittelständischer Unternehmen untersucht und erstmals auch die Situation marktorientierter Sozialunternehmen (»Social Entrepreneurs«) in den Blick genommen. Wirtschaftsminister Martin Dulig und Sozialministerin Petra Köpping haben den neuen Bericht bei einem Besuch der Hejmo-Homes GmbH & Co. KG in Grimma vorgestellt.

Indien: Martin Dulig öffnet Türen und das Steigerlied die Herzen

Positive Bilanz der sächsischen Wirtschaftsdelegation nach Terminen im indischen Bundesstaat Tamil Nadu | Minister Dulig: »Für unsere Unternehmer hat sich die Reise schon jetzt gelohnt«

Sachsen und der südindische Bundesstaat Tamil Nadu möchten im Fahrzeug- und Maschinenbau, IT-Bereich, beim Aufbau der dualen Ausbildung nach deutschem Vorbild in Indien und bei der Anwerbung indischer Fachkräfte für den deutschen Arbeitsmarkt zusammenarbeiten. Das ist das Ergebnis einer einwöchigen Auslandsreise des sächsischen Vize-Ministerpräsidenten, Wirtschafts- und Arbeitsministers Martin Dulig in die Metropolen Coimbatore und Chennai. Die von der Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS) organisierte und dem Minister geleitete Reise erwies sich für die rund 35-köpfige Wirtschaftsdelegation aus Sachsen als Türöffner. Der Völkerverständigung diente auch das traditionelle »Steigerlied« aus dem Erzgebirge, das die sächsische Delegation beim Empfang der deutschen Generalkonsulin Michaela Küchler anstimmte – und die Gastgeber begeisterte.

»Martin Dulig | Konkret« – Rezepte für die Stimmungswende

»Die Stimmung ist wirklich nicht so schlecht, wie das häufig kolportiert wird. Man denkt hier, wir stehen kurz vor dem Zusammenbruch, aber das ist nicht der Fall«, stellt Prof. Dr. Joachim Ragnitz, stellvertretender Leiter der ifo Niederlassung Dresden, in der neuen Ausgabe des SMWA-Formates »Martin Dulig | Konkret« fest. In dem regelmäßigen Talkformat diskutiert Sachsens Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Dulig diesmal mit Expertinnen und Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft Lösungsansätze und Handlungsmöglichkeiten für die Stimmungswende in Sachsen.

Weiterbilden bedeutet Weiterkommen

Wer sich beruflich weiterbildet oder in die Weiterbildung seiner Belegschaft investiert, kann eine Förderung von bis zu 4.500 Euro beantragen. Der Freistaat Sachsen verzeichnet dafür eine hohe Nachfrage. Anträge für die Landesförderung »Berufliche Bildung« können über das Förderportal der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank – (SAB) gestellt werden.

»Wir können stolz und zuversichtlich sein: Unsere Unternehmen gehen die Zukunft an. Wir haben Spitzen-Beschäftigte und Spitzenforschung. Globale Unternehmen kommen zu uns. Wir sehen gleichzeitig die Sorgen und komplexe Probleme. Die Staatsregierung arbeitet Stück für Stück daran, die Herausforderungen anzugehen. Zusammen. Denn bei vielen der beschriebenen Themen heißt das, zusammen an einem Strang zu ziehen. Das bleibt für alle eine große Anstrengung«, so Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig in seiner Fachregierungserklärung im Sächsischen Landtag.

Wohin steuert der Wirtschaftsstandort Sachsen im kommenden Jahrzehnt?

»Sachsen steht am Scheideweg.« So steht es im Abschlussbericht des unabhängigen Expertenrates, den das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr im Jahr 2022 einberufen hat, um die Rahmenbedingungen der Transformation des Industrie- und Wirtschaftsstandorts Sachsen einzuordnen und eine Prognose seiner Entwicklung bis 2035 zu geben. Ein Jahr lang haben die sechs Expertinnen und Experten aus den Bereichen Wirtschaft und Wissenschaft bzw. Analyse beraten und heute in Dresden ihren Abschlussbericht an Staatsminister Martin Dulig überreicht.

Rekordbudget für regionale Fachkräfteallianzen

Um im Wettbewerb um Fach- und Arbeitskräfte bestehen zu können, sind künftig noch größere Anstrengungen nötig. Weil die Voraussetzungen vor Ort sehr unterschiedlich sind, gibt es keine einfachen Patentrezepte. Neben einer Fachkräfteallianz Sachsen und landesweiten Projekten zur Fachkräftesicherung haben sich deshalb mit Unterstützung des Wirtschafts- und Arbeitsministeriums in allen sächsischen Landkreisen und kreisfreien Städten regionale Fachkräfteallianzen gebildet. Jedem sächsischen Landkreis und jeder kreisfreien Stadt steht dafür ein Regionalbudget zur Verfügung, mit dem Projekte zur Fachkräftesicherung auf den Weg gebracht und durchgeführt werden können.

Mit der IHK auf Landkreistour in der Sächsischen Schweiz-Osterzgebirge

Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig ist wieder mit der IHK auf Landkreistour. Am 23. November besuchte er Kammerunternehmen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und sprrach mit Unternehmerinnen und Unternehmern. Bei Litronik in Pirna stand der Fachkräftemangel im Mittelpunkt. In Freital besuchte Dulig am Nachmittag die BGH Edelstahlwerke. Dort sprach er mit Unternehmerinnen und Unternehmern über die hohen Energiepreise, die Maut für Spediteure und erneut über den Fachkräftemangel.

Erstes Fachkräfte-Treffen der ostdeutschen Wirtschafts- und Arbeitsminister

Die ostdeutschen Wirtschafts- und Arbeitsminister bzw. –senatoren treffen sich heute in Leipzig, um sich zum Thema Fachkräftegewinnung auszutauschen. Das Treffen mit Wirtschaft, Gewerkschaften und Kammern bildet den Auftakt eines regelmäßigen Austauschs zwischen den Ministerinnen und Ministern der Ostländer. Das heutige Treffen findet mit dem Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland, Carsten Schneider, statt. Ziel ist es, Stärken zu bündeln und Anstrengungen zur Fachkräftegewinnung in den ostdeutschen Ländern dauerhaft zu koordinieren, um die Herausforderungen noch erfolgreicher zu bewältigen. 

Martin Dulig: »Mit TSMC wird Sachsen zum globalen Halbleiterstandort«

Der weltweit agierende taiwanesische Halbleiterhersteller TSMC hat angekündigt, gemeinsam mit Bosch, Infineon und NXP eine Halbleiterfabrik in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden errichten zu wollen. Die Gesamtinvestitionen sollen sich auf rund zehn Milliarden Euro belaufen. »Es ist die größte Einzelinvestition eines Unternehmens im Freistaat Sachsen seit 1990«, sagt der sächsische Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Dulig. Etwa 2.000 direkte Arbeitsplätze sollen im Hightech-Bereich entstehen.

Das Portal meinungsbarometer.info hat eine Fachdebatte zum Thema »Quo vadis europäische Chip-Industrie – Bringen Milliarden-Subventionen für die Hersteller den Durchbruch?« gestartet. Daran beteiligt sich der sächsische Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Dulig mit einem Debattenbeitrag. Im #ZUKUNFTblog findet sich das Interview nochmals zum Nachlesen.

Die Arbeitsmarktmentorinnen und -mentoren helfen Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund, beruflich in Sachsen Fuß zu fassen. Dafür begleiten sie sie auf dem gesamten Weg, das heißt von der Berufsausbildung bis zur Beschäftigung und unterstützen dabei auch deren (potenzielle) Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber. Wir stellen hier gelungene Beispiele aus den unterschiedlichen Regionen Sachsens vor. Den Anfang macht ein Projekt aus Meißen. Es geht darum, wie Nehad Hamoud aus Syrien und die Verkehrsgesellschaft Meißen dank der Arbeitsmarktmentorin Manuela Stockhause zueinander gefunden haben. Zusammengefasst hat es Katja Gneupel.

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