Schnelles Internet ist längst mehr als ein Komfortfaktor – es ist eine zentrale Voraussetzung für gleichwertige Lebensverhältnisse, wirtschaftliche Entwicklung und moderne Daseinsvorsorge. Ob Arbeiten im Homeoffice, digitale Geschäftsmodelle, Telemedizin oder zeitgemäßer Unterricht: Ohne leistungsfähige Netze bleiben Chancen ungenutzt. Mit der Übergabe von 138 Millionen Euro an drei sächsische Landkreise setzt der Freistaat Sachsen deshalb ein starkes Signal für den weiteren Glasfaserausbau – gezielt dort, wo der Markt allein nicht ausreicht und staatliche Unterstützung den entscheidenden Unterschied macht.
Kategorie: Wirtschaft
Starke Wirtschaft, starke Unternehmen in Sachsen
Kleine und mittlere Unternehmen, Handel, freie Berufe und Handwerk bilden gemeinsam mit der Industrie das Rückgrat der sächsischen Wirtschaft. Innovationen und Investitionen entscheiden über die Zukunftsfähigkeit unseres Landes. Anreize hierfür schaffen wir durch die Förderung technologischer Forschung und Projekte. Zudem begleiten wir Unternehmen bei der Gründung und ihrem Wachstum, bei der Erschließung neuer Märkte bis hin zu Kooperationen mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Unterstützung der Automobilwirtschaft im Strukturwandel.
Mit der Übergabe des Fördermittelbescheids in Höhe von 10,7 Millionen Euro hat Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter den Startschuss für ein zentrales Zukunftsprojekt am Volkswagen-Standort Zwickau gegeben. Der Freistaat Sachsen unterstützt damit gezielt den Aufbau der Kreislaufwirtschaft (Circular Economy) als neues strategisches Geschäftsfeld – und stärkt zugleich die langfristige Perspektive des sächsischen Automobilstandorts.
Thementag Radiopharmazie: Wirtschaftsminister Dirk Panter besucht Innovationstreiber in Dresden und Radeberg | Panter: »Sachsen kann zu einem europäischen Leuchtturm der Radiopharmazie werden.«
In Deutschland erhalten jährlich rund 500.000 Menschen die Diagnose Krebs. Die Radiopharmazie entwickelt sich zur Schlüsseltechnologie in der modernen nuklearmedizinischen Krebsbehandlung. Mit der Gründung des »Radiopharmacy Clusters Dresden – nukliD®« haben sich Anfang 2025 sächsische Akteure dieses innovativen Sektors zusammengeschlossen, um ihr Potenzial zu bündeln und weiter auszubauen. Um auf die aktuellen Entwicklungen aufmerksam zu machen, widmet Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter der sächsischen Radiopharmazie-Branche heute einen ganzen Thementag. In Dresden-Rossendorf und Radeberg (Landkreis Bautzen) besucht er fünf Innovationstreiber dieses Spezialgebiets der Pharmazie.
Sächsische Akteure der Luft- und Raumfahrtbranche arbeiten an einer eigener Satellitenmission. »SAXON-1« soll den hiesigen Unternehmen und Forschungseinrichtungen den Weg ins All ebnen. Der #ZUKUNFTblog fasst den Stand der Dinge zusammen.
Das familienfreundliche Förderprogramm »InnoStartBonus« hat auch im Jahr 2025 dem sächsischen Gründungsgeschehen wieder einen großen Schub gegeben. Im 13. Förderaufruf (Call) im Mai konnten 21 Gründerinnen und Gründer mit 14 Vorhaben eine Förderung in Höhe von insgesamt 275.000 Euro erhalten. Für den 14. Call tagte das Expertengremium Ende November. Im Ergebnis erhielten 27 Personen, welche 22 Vorhaben als Team- oder Einzelgründung umsetzen, das positive Votum der Jury. Besonders erfreulich sind der hohe Anteil von Frauen mit 44 Prozent und die große Anzahl von 30 Kindern, die vom Kinderbonus profitieren. Die geplante Summe der Zuwendungen beträgt für den 14. Förderaufruf 407.000 Euro.
Wenn es um die Energie der Zukunft geht, spielt Wasserstoff längst keine Nebenrolle mehr. Er gilt als Schlüsselfaktor für eine klimaneutrale Wirtschaft. Seit 2022 bündelt die sächsische Kompetenzstelle Wasserstoff (KH2) Wissen, Projekte und Netzwerke rund um den Energieträger der Zukunft. Nun wird ihre Arbeit fortgeführt – ein wichtiger Schritt für den weiteren Ausbau der Wasserstoffwirtschaft im Freistaat.
Leipzig hat bekanntlich mehr Brücken als Venedig. Jetzt erhält die größte sächsische Stadt auch einen richtigen Stadthafen. Rund 120 Gäste, darunter Wirtschaftsminister Dirk Panter, haben am 12. Dezember das Richtfest gefeiert. Das Vorhaben wird mit Mitteln aus dem Bund-Länder-Programm GRW finanziert.
Mit SAXONY WORKS startet das Zentrum für Fachkräftesicherung und Gute Arbeit (ZEFAS) am 18. Dezember ein Serviceportal für Fach- und Arbeitskräfte aus dem Ausland sowie für sächsische Unternehmen. In sieben Sprachen – Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Portugiesisch, Arabisch und Deutsch – bündelt SAXONY WORKS Informationen zu Jobs, Visum und Leben in Sachsen und zeigt Schritt für Schritt, wie Zuwanderung erfolgreich gelingen kann.
Mit der Ausweisung der Lausitz als erstes Net Zero Valley Europas beginnt ein neues Kapitel für die industrielle Transformation im Osten Deutschlands. Nachdem das sächsische Kabinett am Vormittag die Ausweisung beschlossen hatte, informierte Wirtschafts- und Energieminister Dirk Panter zunächst die Landespresse über den Beschluss. Am Nachmittag wurde dieser Meilenstein in Cottbus/Chóśebuz feierlich besiegelt: Die Wirtschaftsminister Dirk Panter (Sachsen) und Daniel Keller (Brandenburg) unterzeichneten gemeinsam den offiziellen Beschluss und übergaben ihn an den Oberbürgermeister der Stadt Cottbus, Tobias Schick, sowie den Landrat des Landkreises Görlitz, Dr. Stephan Meyer.
Das Innovationscluster »HZwo – Wasserstoffland Sachsen« kann seine erfolgreiche Arbeit bis 2028 fortsetzen. Der Freistaat Sachsen unterstützt das auf grünen Wasserstoff und Brennstoffzellen-Technologien spezialisierte Branchennetzwerk mit einer weiteren Förderung in Höhe von 1.843.043 Euro. Auch die Kooperationsnetzwerke NetWOOD und ALD4EMO erhalten eine finanzielle Zuwendung.
Ob Indie-Band aus Plauen, Rapperin aus Chemnitz oder Musiklabel aus Dresden: Sachsens Popmusik lebt von ihrer Vielfalt und Kreativität. Mit dem Wettbewerb »Popmusik Sachsen 2026« gibt der Freistaat dieser Szene neuen Rückenwind – und lädt Musikerinnen und Musiker, Clubs, Festivals und Unternehmen der Musikwirtschaft ein, ihre Projekte einzureichen.
Beim 22. Innenstadtwettbewerb »Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen« wurden am 1. Dezember in Görlitz die diesjährigen Preisträger ausgezeichnet. Mit 61 Projekten aus 53 Kommunen verzeichnet der Wettbewerb die höchste Beteiligung seit seiner ersten Auslobung im Jahr 2004.
Am 1. Dezember feierte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) das Richtfest für einen neuen Gebäudekomplex in Zittau. Der Neubau des DLR-Instituts für CO₂-arme Industrieprozesse markiert einen entscheidenden Meilenstein im Strukturwandel und für die Forschungsaktivitäten zur Dekarbonisierung industrieller Prozesse in Deutschland – und setzt zugleich ein starkes Zeichen für den Wissenschafts- und Industriestandort Sachsen.
Die Koalitionsregierung im Freistaat Sachsen hat eine positive Zwischenbilanz nach dem Start vor einem Jahr gezogen. Eine Vielzahl von Projekten ist seither – auch im Zusammenwirken und mit frühzeitiger Beteiligung der Opposition – angepackt und auf den Weg gebracht worden. Auch im Fachbereich des SMWA, also in Sachen Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, zieht Staatsminister Dirk Panter ein positives Zwischenfazit.
Eine Delegationsreise zwischen Fachkräftegewinnung, industrieller Zusammenarbeit und neuen Wachstumschancen
Der Freistaat Sachsen intensiviert seine Zusammenarbeit mit einem der dynamischsten Wachstumsräume der Welt: Indien. Unter Leitung von Wirtschafts- und Arbeitsminister Dirk Panter besuchte vom 9. bis 14. November 2025 eine rund 20-köpfige sächsische Delegation den südindischen Bundesstaat Tamil Nadu – ein industrielles Schwergewicht mit 85 Millionen Einwohnern, einer starken Technologiebasis und enormen Potenzialen für Kooperationen in Ausbildung, Maschinenbau, IT, Halbleitern und Textilwirtschaft.
Der Freistaat Sachsen startet den Reparaturbonus neu. Ab dem 10. November können Bürgerinnen und Bürger wieder Anträge auf Förderung für die Reparatur defekter Elektro- und Elektronikgeräte stellen. Die Antragstellung erfolgt digital über die Sächsische Aufbaubank – Förderbank – (SAB).
Nach dem Aufbau tragfähiger Arbeitsstrukturen, zwei Positionspapieren und mehreren Workshops mit Generaldirektionen der Europäischen Kommission ist Gründungsmitglied Sachsen aus dem ESRA-Vorsitz ausgeschieden – bleibt aber als Impulsgeber und Bindeglied zur Kommission weiter aktiv. Vertreterinnen und Vertreter der 37 Mitgliedsregionen der ESRA trafen sich nun zur feierlichen Übergabe des Vorsitzes an Katalonien (ESP) in Barcelona.
Am Montag, den 3. November 2025, wurden im Deutschen Buch- und Schriftmuseum in Leipzig die elf Preisträgerinnen und Preisträger des Sächsischen Staatspreises für Design 2025 ausgezeichnet. Wirtschaftsstaatssekretär Sebastian Scheel übergab die handgefertigten Preisskulpturen der Porzellan-Manufaktur MEISSEN in Vertretung für Wirtschaftsminister Dirk Panter, der zur auswärtigen Kabinettssitzung in Brüssel weilte.
Bei ihrer auswärtigen Kabinettssitzung in Brüssel hat die Sächsische Staatsregierung zentrale Weichen für die europapolitische Arbeit der kommenden Jahre gestellt. Im Mittelpunkt standen die neue Europastrategie sowie die Positionierung Sachsens zum EU-Finanzrahmen ab 2028. Ziel ist es, Wettbewerbsfähigkeit, Sicherheit und Zusammenhalt in Europa zu stärken und den Regionen mehr Mitspracherecht zu sichern. Ministerpräsident Michael Kretschmer betonte die Bedeutung Europas als Partner für Forschung, Energiewende und regionale Entwicklung. Wirtschaftsminister Dirk Panter hob die Rolle Sachsens bei Energie- und Rohstoffsicherheit hervor: Mit Projekten wie dem Net Zero Valley Lausitz und Zinnwald Lithium will der Freistaat die industrielle Transformation in Europa aktiv mitgestalten.
Am vergangenen Freitag, am Reformationstag (31. Oktober 2025), wurde in Schöneck im Vogtland ein starkes Signal für den Industriestandort Sachsen gesetzt: Das Raumfahrtunternehmen OHB SE übernimmt das Werk des Elektronikherstellers TechniSat. Damit bleiben nicht nur hochqualifizierte Industriearbeitsplätze in der Region erhalten – der Standort erhält zugleich eine neue, zukunftsorientierte Perspektive in der industriellen Satellitenfertigung. Die offizielle Verkündung fand im Beisein von Ministerpräsident Michael Kretschmer, Wirtschaftsminister Dirk Panter und weiteren Gästen statt.
Der Sächsische Gründerpreis geht in die nächste Runde: Ab sofort können sich Gründerinnen und Gründer, Start-ups und Scale-ups mit innovativen Geschäftsideen und erfolgreichen Gründungskonzepten für den Wettbewerb 2026 bewerben. Das Bewerbungsportal ist bis zum 25. Februar 2026 geöffnet.
Der Wettbewerb wird vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr (SMWA) ausgerichtet und von der futureSAX GmbH organisiert – Sachsens zentraler Plattform für Innovation und Wachstum.
Am 17. Juni 2026 werden die Preise im Rahmen der Sächsischen Innovationskonferenz in Dresden verliehen – bereits zum 26. Mal.
Aktuelle Debatte im Landtag – Wirtschaftsminister Dirk Panter zur Situation der Chip- und Automobilbranche
Die Themen »VW- und Chipkrise« standen heute im Mittelpunkt der Aktuellen Debatte des Sächsischen Landtags. Unter dem Titel »Sachsens Weg für die Zukunft der Auto-(Industrie)« sprach Wirtschaftsminister Dirk Panter über die aktuellen Herausforderungen globaler Lieferketten, die Folgen geopolitischer Spannungen und die Bedeutung Sachsens für die industrielle Widerstandsfähigkeit Europas.
Sachsen besitzt eine lange Tradition in der Papierherstellung und zählt bis heute zu den wichtigen Standorten für die deutsche Papierindustrie. Um gemeinsam über die Zukunft dieses Wirtschaftszweigs in Sachsen zu beraten, trafen sich am 29. Oktober Vertreter der Branche zum Tag der sächsischen Papierindustrie in Dresden. Die Diskussion begleitete auch der neue sächsische Wirtschaftsstaatssekretär Sebastian Scheel.
Die Bürgschaftsbank Sachsen (BBS) hat fünf Unternehmen aus dem Erzgebirge, dem Vogtland, der Lausitz und Dresden mit dem Sächsischen Meilenstein, dem Preis für erfolgreiche Unternehmensnachfolge, ausgezeichnet. In seiner Funktion als Schirmherr des Wettbewerbs verlieh der sächsische Wirtschaftsminister Dirk Panter die Auszeichnung auf Schloss Albrechtsberg in Dresden.
Mit einer milliardenschweren Investition erweitert GlobalFoundries (GF) seine Produktionskapazitäten im Herzen von Silicon Saxony. Das Unternehmen, einer der weltweit führenden Halbleiterhersteller, plant bis 2028 eine Kapazitätssteigerung auf mehr als eine Million Wafer pro Jahr. Damit wird Dresden zum größten und modernsten Standort seiner Art in Europa – ein Meilenstein für Sachsens Wirtschaft und für die europäische Halbleiterstrategie.
Die Stahlindustrie steht unter erheblichem wirtschaftlichen Druck. Diesem Druck kann sie nur standhalten, wenn Wirtschaft, Wissenschaft und Politik kooperieren. Vor diesem Hintergrund hat sich Dirk Panter, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, mit Vertretern der Stahlwerke BGH Edelstahl Freital GmbH, BGH Edelstahl Lippendorf GmbH, BGH Edelstahl Lugau GmbH, FERALPI STAHL, Mannesmannröhren-Werk GmbH, GMH – Schmiedewerke Gröditz GmbH, Ervin Germany GmbH sowie der Wirtschaftsvereinigung Stahl und der IG Metall im Freitaler Stahlwerk zum Vierten Sächsischen Stahlgipfel getroffen. Die Teilnehmer bekräftigten, dass sächsischer Stahl eine verlässliche Energieversorgung zu planbaren und wettbewerbsfähigen Preisen benötigt.
Im Landkreis Nordsachsen zeigt sich, wie internationale Zusammenarbeit gelingt: Der Freistaat Sachsen, die Kirgisische Republik, der Landkreis Nordsachsen und engagierte Unternehmen der Region ziehen beim Thema Fachkräftegewinnung erfolgreich an einem Strang.
In Sachsens Sicherheits- und Verteidigungsindustrie arbeiten – überwiegend als Zuliefer-Unternehmen – mehr als 2.000 Beschäftigte in etwa 80 Unternehmen. Sie kommen direkt aus der Sicherheits- und Verteidigungstechnik sowie aus Elektronik, Sensorik, Optik und Präzisionstechnik, IT-Sicherheit und Software sowie Fahrzeugtechnik einschließlich Spezialfahrzeuge. Um die Querschnittsbranche sowie aktuelle Entwicklungen zu beleuchten, besucht der sächsische Wirtschaftsminister Dirk Panter heute vier Unternehmen in Dresden, Königswartha (Landkreis Bautzen), Seifhennersdorf (Landkreis Görlitz) und Wilsdruff (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge).
Sachsens Wirtschaft steht vor großen Herausforderungen – und ebenso großen Chancen: Digitalisierung, Klimaschutz und industrielle Transformation greifen zunehmend ineinander. Um vor Ort zu sehen, wie sächsische Unternehmen, Initiativen und Kommunen diesen Wandel gestalten, reiste Bundesumweltminister Carsten Schneider gemeinsam mit Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter durch den Freistaat. Die Stationen in Zwickau, Chemnitz und Grüna zeigten, wie Klimaschutz, Innovation und wirtschaftliche Stärke zusammenwirken können.
Das Hydrogen Innovation Center (HIC) in Chemnitz übernimmt eine zentrale Rolle im industriellen Strukturwandel Sachsens. Denn der Freistaat steht mit seiner starken Automobil- und Zulieferindustrie exemplarisch für die Herausforderung, traditionelle Branchen in die Zukunft der Wasserstoffwirtschaft zu überführen. Als Leuchtturmprojekt zeigt das HIC, wie dieser Wandel erfolgreich gestaltet werden kann – mit nationaler und europäischer Ausstrahlung.
Die Liste der nominierten Unternehmern für den Sächsischen Meilenstein, den Preis für erfolgreiche Unternehmensnachfolge, ist komplett. Sie haben damit gute Chancen auf Preisgelder in Höhe von insgesamt 17.000 Euro, ein filmisches Firmenportrait und eine breite öffentliche Aufmerksamkeit.
Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter hat vom 27. September bis 4. Oktober 2025 Taiwan und Japan besucht. Die Reise führte ihn zunächst nach Taiwan, anschließend zur Expo 2025 nach Osaka und schließlich in die japanische Hauptstadt Tokyo. Teilweise begleitete Panter dabei eine Delegation unter Leitung von Ministerpräsident Michael Kretschmer mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ziel der Reise war es, die internationale Zusammenarbeit in Schlüsselindustrien wie Mikroelektronik und Halbleitertechnologie zu vertiefen, die Handelsbeziehungen weiter zu diversifizieren und die Rolle Sachsens als führender Standort in Europa zu stärken.
Die Sächsische Staatsregierung unterstützt Modernisierungsprojekte des sächsischen Mittelstands und Tourismus mit hohen Fördersummen aus dem Bund-Länder-Programm GRW (Gemeinschaftsaufgabe »Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur«). Wir stellen zwei aktuelle Beispiele aus Chemnitz und dem Erzgebirgskreis vor.
Traditionsreich, nachhaltig, zukunftsfähig: Die sächsische Textilindustrie steht für qualitätsbewusste Produktion in einer Branche mit Zukunft. Sie zählt im Freistaat 12.000 Beschäftigte und erzielt fast 1,5 Milliarden Euro Jahresumsatz. Ein Branchengespräch in Oederan hat ihre Potenziale aufgezeigt.
Wirtschaftsminister Panter in Taiwan: »Halbleiterstandort Sachsen wird als Top-Player wahrgenommen!«
Der sächsische Wirtschaftsminister Dirk Panter hat am Mittwoch seine dreitägige Taiwan-Reise beendet und eine optimistische Bilanz gezogen. »Insgesamt merken wir, dass Sachsen auf dem strategisch wichtigen Gebiet der Halbleiterindustrie als Top-Player wahrgenommen wird. Auch in Taiwan hat der Name Sachsen einen guten Klang. Der Freistaat wird hier immer bekannter, weil klar ist, dass wir Europas Nummer eins in der Mikroelektronik sind«, sagte Panter am Rande der Halbleitermesse SEMICON Taiwan 2025.
