Am 2. November haben sich im Parkhotel Dresden zum ersten Mal erfahrene und neue Kapitalgebende zum Sächsischen Business-Angel-Tag getroffen. Dieses Event nahm die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen (MBG) zum Anlass, ihr neues Beteiligungsprogramm anzukündigen. Das Leipziger Start-up BRbase, das als erstes Unternehmen den neuen Business-Angel-Bonus des Freistaates Sachsen erhalten hat, stellte seine KI-basierte Software für Betriebsräte vor.
Autor: Christian Adler
Am 1. November startet die Bewerbungsphase für den Sächsischen Verlagspreis 2024. In dieser Wettbewerbsedition prämiert der Preis herausragendes verlegerisches Wirken erstmals in vier Kategorien. Neben drei Hauptpreisen werden zwei »So geht sächsisch.«-Sonderpreise vergeben, die diejenigen Verlage würdigen, die einen besonderen Beitrag für die Sichtbarkeit des Verlags- und Buchstandortes Sachsen leisten.
Im Rahmen der sächsischen Technologieförderung hat das SMWA heute einen Aufruf zur Einreichung von Förderanträgen für Forschungs- und Entwicklungsprojekte, Technologietransfervorhaben und InnoPrämien aus dem Just Transition Fund (JTF) veröffentlicht. Damit gibt Sachsen den Startschuss für die Förderung zusätzlicher Projekte im Mitteldeutschen Revier für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus den Landkreisen Nordsachsen, Leipzig sowie der Stadt Leipzig. Für die JTF-Technologieförderung stehen 14,15 Millionen Euro an europäischen und sächsischen Fördermitteln zur Verfügung.
Das sächsische Wirtschaftsministerium (SMWA) hat für den Neubau eines zweiten Bioinnovationszentrums in Dresden-Johannstadt (BIOZ II) eine Förderung in Höhe von rund 6,71 Millionen Euro bewilligt. Der Zuwendungsempfänger ist die Technologie Zentrum Dresden GmbH (TZD). Sie erhält den Förderbescheid in diesen Tagen.
Oederan hat 2022 neben Freiberg einen der beiden ersten Preise des 19. Innenstadtwettbewerbs »Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen« erhalten. Der Freistaat hat die mit 30.000 Euro dotierte Auszeichnung für das Projekt »Ernährung neu gedacht – Essbare Wildpflanzen in der Stadt« vergeben. Wie steht es um das Vorhaben und die Innenstadt der Kleinstadt (7.700 Einwohner) im Landkreis Mittelsachsen? Der #ZUKUNFTblog hat dazu Marco Metzler vom Stadtmarketing Oederan befragt.
Freiberg (Landkreis Mittelsachsen) hat im Jahr 2022 den 19. sächsischen Innenstadtwettbewerb »Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen« gewonnen. Die rund 40.000 Einwohner zählende Silber- und Universitätsstadt erhielt vom Freistaat Sachsen für ihr Projekt »Der grüne Peter«, eine Begrünung der Fußgängerzone Petersstraße, ein Preisgeld in Höhe von 30.000 Euro. Der #ZUKUNFTblog hat mit City-Managerin Nicole Schimpke über dieses und weitere Vorhaben gesprochen.
Der Freistaat Sachsen unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit einem neuen Programm »Darlehen für den Mittelstand« (DFM). Mit dem Programm werden gezielt Investitionen und Betriebsmittel finanziert, um die Wettbewerbsfähigkeit der sächsischen Wirtschaft zu stärken und die Standortbedingungen für Unternehmen und Existenzgründer zu verbessern. Insgesamt stehen 142 Millionen Euro an Kreditmitteln für KMU zur Verfügung. Das Programm bietet eine maßgeschneiderte, ergänzende Darlehensförderung zu den bereits etablierten Zuschussprogrammen für den sächsischen Mittelstand. Es ermöglicht eine schnelle und unkomplizierte Unterstützung bei Gründungs-, Wachstums-, Markteinführungs- und Digitalisierungsvorhaben.
Der sächsische Wirtschaftsminister und Vize-Ministerpräsident Martin Dulig wird mit einer rund 30-köpfigen Delegation, die sich aus Vertretern von Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Kommunen sowie der Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS) und Landespolitik zusammensetzt, bis zum 20. September Japan und Südkorea besuchen. Beide Länder bereist er bereits zum zweiten Mal. Die Reise zielt auf das Erschließen neuer Absatzmärkte, die Förderung von Kooperationen sächsischer Unternehmen, neue Impulse für das Innovationsgeschehen in Sachsen und die Investorenpflege ab. Die WFS organisiert die Reise gemeinsam mit dem sächsischen Wirtschaftsministerium (SMWA).
Politische Begleitung kann – v. a. in neu zu erschließenden und Wachstumsmärkten – ein effektiver Türöffner sein. Dabei werden zum einen auf politischer Ebene Kontakte geknüpft, die in vielen Staaten der Welt erforderlich sind, um wirtschaftlich dort tätig zu werden. Zum anderen werden solche Termine auch genutzt, um Erfahrungen auszutauschen und die bilaterale Zusammenarbeit zu vertiefen. Dabei begleiten Unternehmensvertreter politische Amtsträger bei wichtigen Terminen mit relevanten Entscheidungsträgern aus Politik und Wirtschaft, die im Rahmen einer reinen Unternehmerreise nicht zur Verfügung stünden. Tom George, Geschäftsführer der Chemnitzer move technology GmbH, hat Staatsminister Martin Dulig in Namibia begleitet und berichtet von seinen Erfahrungen.
Der weltweit agierende taiwanesische Halbleiterhersteller TSMC hat angekündigt, gemeinsam mit Bosch, Infineon und NXP eine Halbleiterfabrik in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden errichten zu wollen. Die Gesamtinvestitionen sollen sich auf rund zehn Milliarden Euro belaufen. »Es ist die größte Einzelinvestition eines Unternehmens im Freistaat Sachsen seit 1990«, sagt der sächsische Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Dulig. Etwa 2.000 direkte Arbeitsplätze sollen im Hightech-Bereich entstehen.
Das SMWA beabsichtigt, den Umzug des Vereins »Sächsisches Wirtschaftsarchiv e. V.« (SWA) von Leipzig nach Borna mit rund 150.000 Euro zu fördern. Wirtschaftsstaatssekretär Thomas Kralinski stellte diese finanzielle Unterstützung am 28. Juli 2023 bei den Feierlichkeiten zum 30-jährigen Gründungsjubiläum des ersten regionalen ostdeutschen Wirtschaftsarchivs in Aussicht. Voraussichtlich nach der Sommerpause wird sich das Sächsische Kabinett mit der geplanten Förderung befassen.
Das sächsische Kabinett hat am 4. Juli 2023 die Förderrichtlinie Regionales Wachstum beschlossen (#ZUKUNFTblog berichtete). Die Förderung unterstützt verschiedene Investitionsvorhaben von Betriebsstätten zur Steigerung der Anpassungs- und Wettbewerbsfähigkeit in Sachsen. Ab sofort können Förderanträge über das Förderportal der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank – (SAB) gestellt werden.
Im ersten halben Jahr nach Inkrafttreten der Förderrichtlinie »EFRE/JTF-Technologieförderung 2021-2027«, welche den Förderbaustein »InnoPrämie« einschließt, hat der Freistaat Sachsen 100 dieser Prämien gewährt. Das besonders niederschwellige Förderangebot unterstützt kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) dabei, professionelle Forschungs- und Entwicklungsdienstleister zu beauftragen, um neue Produkte, Verfahren oder Services zu entwickeln.
Das Portal meinungsbarometer.info hat eine Fachdebatte zum Thema »Quo vadis europäische Chip-Industrie – Bringen Milliarden-Subventionen für die Hersteller den Durchbruch?« gestartet. Daran beteiligt sich der sächsische Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Dulig mit einem Debattenbeitrag. Im #ZUKUNFTblog findet sich das Interview nochmals zum Nachlesen.
Die InnovationSchool der sächsischen Innovationsplattform futureSAX GmbH richtet sich an (gründungs-)interessierte Jugendliche, die aktiv step by step ausprobieren wollen, aus einer Idee ein Geschäftsmodell zu entwickeln. Ob mit Vorkenntnissen oder ohne, ob mit oder ohne bereits existierender Idee – alle sind herzlich eingeladen, dabei zu sein.
Unter dem goldenen Stern des ehemaligen Sowjetischen Pavillons der Alten Messe Leipzig (Halle 12) entsteht ein neues Innovationszentrum. Das sächsische Wirtschaftsministerium fördert das Vorhaben auf dem Bio City Campus Leipzig mit rund 14,7 Millionen Euro. Wirtschaftsminister Martin Dulig überreichte den Fördermittelbescheid am 12. Juli an Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung, Wirtschaftsbürgermeister Clemens Schülke und Kai Thalmann, Geschäftsführer der LGH Leipziger Gewerbehof GmbH & Co. KG.
Die Städtische Verkehrsbetriebe Zwickau GmbH (SVZ) bringt derzeit einen zentralen Abschnitt ihres Straßenbahnnetzes auf Vordermann. Das Unternehmen erneuert von Grund auf die Gleisanlagen zwischen der Max-Pechstein-Straße in der Nordvorstadt und der Scheffelstraße am Abzweig von der Bundesstraße B93 nach Eckersbach. Das sächsische Verkehrsministerium fördert die Sanierung des rund 950 Meter langen Abschnitts mit rund 3,1 Millionen Euro.
Der Freistaat führt das Investitionsprogramm »Regionales Wachstum« fort und baut gleichzeitig die Förderbedingungen aus. Das Kabinett hat in seiner Sitzung am 4. Juli 2023 die vom Wirtschaftsministerium (SMWA) vorgelegte Richtlinie beschlossen. Ziel des Programms bleibt es, die Anpassungs- und Wettbewerbsfähigkeit sowie die Investitionstätigkeit der Unternehmen zu steigern.
Der Freistaat Sachsen unterstützt die Dresdner Altavo GmbH und die Technische Universität Dresden bei der Entwicklung einer künstlichen Stimme mit rund 3,1 Millionen Euro. Davon entfallen 2,4 Millionen Euro auf das Unternehmen und rund 700.000 Euro auf die TU als Kooperationspartner. Der sächsische Wirtschaftsminister Martin Dulig hat den Fördermittelbescheid heute bei einem Besuch der Altavo GmbH symbolisch an die Projektpartner überreicht.
Nach einer dreijährigen coronabedingten Pause lobt der Freistaat 2023 wieder den etablierten Preis für erfolgreiche Unternehmensnachfolgen in Sachsen aus. Der »Sächsische Meilenstein« wird in den Kategorien familieninterne, unternehmensinterne sowie externe Nachfolge verliehen. Die Auszeichnung ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert.
Die Entwicklung der Chiptechnologie in und um Dresden (»Silicon Saxony«) erhält den nächsten Innovations-Schub. Im Rahmen eines »wichtigen Vorhabens von gemeinsamem europäischem Interesse« (IPCEI) sollen auch neun sächsische Projekte für technologischen Vorsprung der europäischen Mikroelektronik- und Kommunikationstechnikindustrie sorgen.
Nachfolgen erfolgreich zu regeln bleibt eine zentrale Herausforderung der vom Mittelstand geprägten sächsischen Wirtschaft. Zahlreiche Gründer der Wendezeit erreichen kurz- und mittelfristig das Ruhestandsalter. So ist zum Beispiel jeder dritte Inhaber eines Handwerksbetriebs älter als 60 Jahre. Die »Sächsischen Aktionstage Unternehmensnachfolge« bieten übergabeinteressierten Unternehmern und potenziellen Nachfolgern vom 19. bis 23. Juni sachsenweit eine umfangreiche Beratung zu Finanzierungs-, Steuer- und Rechtsfragen an.
Am 11. und 12. Mai hat eine indische Unternehmer- und Wissenschaftsdelegation den Freistaat Sachsen besucht. Die Delegationsreise wurde vom German-Indian-Round-Table (GIRT) organisiert und von der deutschen Generalkonsulin in Chennai, Michaela Küchler, begleitet. In Dresden hat der sächsische Vize-Ministerpräsident, Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Dulig die Gäste aus Indien begrüßt.
Seit Beginn des Jahres 2023 hat der Freistaat Sachsen eine Reihe von Förderprogrammen für innovative Unternehmen neu aufgelegt. Für neue Technologien und deren Markteinführung stehen mit Unterstützung der Europäischen Union rund 740 Millionen Euro zur Verfügung. Diese Summe verteilt sich auf die EFRE/JTF-Technologieförderung, das MINT-Fachkräfteprogramm ESF Plus und die EFRE-geförderte Markteinführung innovativer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen.
Der Freistaat Sachsen fördert junges Unternehmertum in Schülergenossenschaften und setzt die seit 2019 erfolgreich bestehende Kooperation mit dem Genossenschaftsverband – Verband der Regionen bis Ende 2026 fort. Eine entsprechende Vereinbarung hat der Schirmherr, Sachsens Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Dulig, mit dem Verband, der Träger des Projektes »Schülergenossenschaften: nachhaltig wirtschaften – solidarisch handeln« ist, getroffen. Der ZUKUNFTblog stellt vier eingetragene Schülergenossenschaften (eSG) aus Bad Düben, Borsdorf, Chemnitz und Plauen vor.
Ein nächster großer Schritt auf dem Weg des internationalen Markthochlaufs von grünem Wasserstoff ist gemacht: Der Freistaat Sachsen unterstützt die weitere Tätigkeit des im November 2021 in Leipzig gegründeten Wasserstoffhändlers HINT.CO GmbH, eine 100-prozentige Tochter der Hamburger H2Global-Stiftung, mit einer Finanzierung ab. Die beteiligten Partner haben am 12. Mai in Leipzig die Finanzierungsverträge unterzeichnet.
Martin Dulig: »Flugzeugbau kehrt nach Sachsen zurück!«
In Leipzig beginnt ein ganz neues Kapitel sächsischer Luftfahrtgeschichte: Am Flughafen Leipzig/Halle erfolgte der Spatenstich für das neue Werk der Deutschen Aircraft zum Bau des Flugzeugs »D328eco«. »Dieses Vorhaben stärkt den traditionsreichen Luftfahrtstandort Sachsen. Ich bin stolz und glücklich, dass die Ansiedlung innerhalb von gut fünf Jahren gelungen ist und Sachsen wieder ein Standort für den Bau kompletter Flugzeuge wird«, sagt der sächsische Wirtschafts- und Verkehrsminister Martin Dulig.
Sachsens Wirtschafts- und Verkehrsminister Martin Dulig widmete seinen zweiten Thementag in diesem Jahr der sächsischen Luftfahrtindustrie. Er besuchte sechs Unternehmen und Institute dieser Branche in Dresden und machte sich ein Bild von ihrer Innovationskraft. »Mein Thementag soll dazu beitragen, neben der Logistik auch die erfolgreiche Luftfahrtindustrie ins Blickfeld zu rücken – eine noch relativ kleine, aber feine und hoch spezialisierte Branche im Freistaat, deren Herz primär in Dresden schlägt, die aber auch weit darüber hinaus ausstrahlt«, so Wirtschaftsminister Dulig.
Wer in Sachsen erfolgreich seinen Meister macht, erhält seit diesem Jahr einen Zuschuss von 2.000 Euro und damit doppelt so viel wie bisher. Eine angehende Meisterin ihres Fachs, die den erhöhten Bonus in Aussicht hat, ist Wenke Müller. Sie absolviert bis November 2023 ihr einjähriges Meisterstudium im Maßschneiderhandwerk im »njumii« – das Bildungszentrum des Handwerks in Dresden – in Teilzeit. Der #ZUKUNFTblog stellt die engagierte Modedesignerin und Buchautorin vor.
»Sachsen ist eines der attraktivsten Länder für Ansiedlungen«, hat der sächsische Wirtschaftsminister Martin Dulig am 30. März zum Jahrespressegespräch der Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS) betont. Dulig, zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der Gesellschaft, zog gemeinsam mit WFS-Geschäftsführer Thomas Horn eine positive Ansiedlungsbilanz für das Jahr 2022. Der #ZUKUNFTblog fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen.
Alexander Lowa und Richard Voigtmann, Studenten an der TU Dresden, waren mit einem Projekt zur Erkennung von Falschmeldungen im diesjährigen Landeswettbewerb »Jugend forscht«, der am 1. April 2023 in Leipzig ausgetragen worden ist, erfolgreich. Dafür erhielten sie den Sonderpreis des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA).
Der Freistaat Sachsen bleibt die Top-Region der Elektromobilität. Im Jahr 2022 gelang eine Steigerung der Produktion vollelektrischer PKW an den sächsischen Automobilstandorten um rund 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr – auf 243.000 Stück. Dies macht etwa 40 Prozent der insgesamt in Deutschland produzierten vollelektrischen Fahrzeuge aus. Zu diesem beachtlichen Ergebnis kamen das AMZ – Netzwerk Automobilzulieferer Sachsen und das CATI Chemnitz Automotive Institute im Rahmen eines vom SMWA finanzierten Strukturwandelmanagement-Projekts.
Das sächsische Wirtschaftsministerium hat die Broschüre »Standort Sachsen im Vergleich mit anderen Regionen 2022« veröffentlicht. Sie zeigt in deutscher und englischer Sprache auf fast 80 Seiten in über 100 Tabellen, Diagrammen und Landkarten den Entwicklungsstand Sachsens im deutschen und europäischen Vergleich. Dargestellt werden die gesamtwirtschaftliche Entwicklung, der Arbeitsmarkt, die sektorale Entwicklung und regionale Struktur, Mittelstand, Forschung und Entwicklung, Verkehr und Energie, Außenwirtschaft und öffentliche Finanzen. Der #ZUKUNFTblog fasst die wesentlichen Ergebnisse zusammen.
Die sächsische Validierungsförderung zielt auf einen verbesserten Technologietransfer zwischen Forschung und Wirtschaft ab. Bis zum 13. April 2023 können sich Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen mit Sitz in Sachsen erneut um einen Zuschuss in Höhe von 90 Prozent der Kosten für Projekte zur Validierung von Forschungsergebnissen bewerben. Die futureSAX GmbH wird die geförderten Projekte wieder begleiten. Der #ZUKUNFTblog hat mit Geschäftsführerin Marina Heimann über das Förderprogramm gesprochen.
Die Organische Elektronik ist ein Wachstumsmarkt, dem die Dresdner Credoxys GmbH einen weiteren Schub verleihen möchte. Das Start-up entwickelt Spezialchemikalien für Organische Leuchtdioden (OLED), die in Fernsehgeräten und Solarzellen zum Einsatz kommen. Der Freistaat Sachsen finanziert ab sofort die Arbeit einer Innovationsassistentin, die im Unternehmen neue OLED-Dotierstoffe entwickelt, mit Mitteln aus dem neuen »MINT-Fachkräfteprogramm ESF Plus 2021-2027«.
