Das Innovationscluster »HZwo – Wasserstoffland Sachsen« kann seine erfolgreiche Arbeit bis 2028 fortsetzen. Der Freistaat Sachsen unterstützt das auf grünen Wasserstoff und Brennstoffzellen-Technologien spezialisierte Branchennetzwerk mit einer weiteren Förderung in Höhe von 1.843.043 Euro. Auch die Kooperationsnetzwerke NetWOOD und ALD4EMO erhalten eine finanzielle Zuwendung.
Schlagwort: Innovation
Nach dem Aufbau tragfähiger Arbeitsstrukturen, zwei Positionspapieren und mehreren Workshops mit Generaldirektionen der Europäischen Kommission ist Gründungsmitglied Sachsen aus dem ESRA-Vorsitz ausgeschieden – bleibt aber als Impulsgeber und Bindeglied zur Kommission weiter aktiv. Vertreterinnen und Vertreter der 37 Mitgliedsregionen der ESRA trafen sich nun zur feierlichen Übergabe des Vorsitzes an Katalonien (ESP) in Barcelona.
Am vergangenen Freitag, am Reformationstag (31. Oktober 2025), wurde in Schöneck im Vogtland ein starkes Signal für den Industriestandort Sachsen gesetzt: Das Raumfahrtunternehmen OHB SE übernimmt das Werk des Elektronikherstellers TechniSat. Damit bleiben nicht nur hochqualifizierte Industriearbeitsplätze in der Region erhalten – der Standort erhält zugleich eine neue, zukunftsorientierte Perspektive in der industriellen Satellitenfertigung. Die offizielle Verkündung fand im Beisein von Ministerpräsident Michael Kretschmer, Wirtschaftsminister Dirk Panter und weiteren Gästen statt.
Sachsen besitzt eine lange Tradition in der Papierherstellung und zählt bis heute zu den wichtigen Standorten für die deutsche Papierindustrie. Um gemeinsam über die Zukunft dieses Wirtschaftszweigs in Sachsen zu beraten, trafen sich am 29. Oktober Vertreter der Branche zum Tag der sächsischen Papierindustrie in Dresden. Die Diskussion begleitete auch der neue sächsische Wirtschaftsstaatssekretär Sebastian Scheel.
Sachsens Wirtschaft steht vor großen Herausforderungen – und ebenso großen Chancen: Digitalisierung, Klimaschutz und industrielle Transformation greifen zunehmend ineinander. Um vor Ort zu sehen, wie sächsische Unternehmen, Initiativen und Kommunen diesen Wandel gestalten, reiste Bundesumweltminister Carsten Schneider gemeinsam mit Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter durch den Freistaat. Die Stationen in Zwickau, Chemnitz und Grüna zeigten, wie Klimaschutz, Innovation und wirtschaftliche Stärke zusammenwirken können.
Traditionsreich, nachhaltig, zukunftsfähig: Die sächsische Textilindustrie steht für qualitätsbewusste Produktion in einer Branche mit Zukunft. Sie zählt im Freistaat 12.000 Beschäftigte und erzielt fast 1,5 Milliarden Euro Jahresumsatz. Ein Branchengespräch in Oederan hat ihre Potenziale aufgezeigt.
Meilenstein für Fachkräfteausbildung: Wirtschaftsminister Dirk Panter hat gemeinsam mit Ministerpräsident Michael Kretschmer, Kultusminister Conrad Clemens und Dresdens OB Dirk Hilbert am 5. September einen Fördermittelbescheid für den Neubau des BSZ Elektrotechnik in Dresden an Schulleiter Steffen Palowsky überreicht. Dafür stehen bis zu 100 Millionen Euro zur Verfügung – finanziert über die STEP-Maßnahme (»Strategische Technologien für Europa«) erstmals vollständig aus EU-Mitteln. Der neue Campus schafft moderne Ausbildungsbedingungen und ist ein wichtiger Baustein, um den steigenden Fachkräftebedarf der Halbleiterindustrie und zahlreicher mittelständischer Betriebe zu decken.
Der regionale Europäische Innovationsanzeiger RIS (Regional Innovation Scoreboard) bietet eine Bewertung der Leistungsfähigkeit von Innovationssystemen in den Regionen der EU. Die sächsischen Regionen überzeugen demnach deutschland- und europaweit mit einer hohen Innovationsleistung.
Das Vogtland ist nicht nur landschaftlich reizvoll, sondern auch ein bedeutender Wirtschafts- und Technologiestandort. Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter besuchte gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Sören Voigt drei erfolgreiche mittelständische Unternehmen der Region, um den direkten Austausch zu fördern und Zukunftsthemen zu diskutieren.
Die Ausgaben der sächsischen Wirtschaft für Forschung und Entwicklung (FuE) haben trotz zahlreicher Herausforderungen in den vergangenen Jahren ihren positiven Trend fortgesetzt. Sie stiegen im Jahr 2023 auf ca. 1,9 Milliarden Euro an. Das geht aus dem neuesten Bericht zum »Innovationsverhalten der sächsischen Wirtschaft« hervor.
nternehmerische Zukunft made in Mitteldeutschland: Das mitteldeutsche Konsortium »boOst Startup Ecosystem gGmbH« ist eines von bundesweit zehn Projekten, das im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) aufgesetzten EXIST-Leuchtturmwettbewerbs »Startup Factories« ausgewählt wurde. Dies teilte das BMWE in einer Pressekonferenz in Berlin mit. Verbunden mit diesem herausragenden Erfolg ist eine millionenschwere Förderung des Bundes von bis zu zehn Millionen Euro, die durch mindestens denselben Betrag an Mitteln durch die Projektpartner aus der Industrie ergänzt werden.
Der Haushalt des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA) beträgt in diesem Jahr 994,9 Millionen Euro (2025) und im kommenden Jahr 946,1 Millionen Euro (2026) – das haben die Abgeordneten des Sächsischen Landtages am 26. Juli 2025 final beschlossen. Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter: »Trotz der angespannten Haushaltslage sind wir mit dem neuen Doppelhaushalt gut aufgestellt und bereit, die künftigen Herausforderungen zu bewältigen. Er ist eine gesunde Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft. Dafür danke ich allen Abgeordneten, die mit uns gemeinsam diesen Haushalt beschlossen haben.«
Die Sächsische Innovationskonferenz hat am 25. Juni in der Dresdner Messe unter dem Motto »SCALE 2030 – Transformation durch Innovation« rund 2.000 Akteure der Innovations- und Gründerlandschaft zusammengebracht. Der Andrang war so überwältigend, dass ein Anmeldestopp erfolgen musste. Der Höhepunkt des Tages war die Verleihung der Sächsischen Staatspreise für Gründen, Transfer und Innovation durch futureSAX-Geschäftsführerin Susanne Stump und Wirtschaftsstaatssekretär Thomas Kralinski.
Am 13. Juni 2025 startet der zweite Projektaufruf zum Aufbau von neuen Akzeleratoren in Sachsen. Mit dem Akzeleratorenprogramm hat der Freistaat im vergangenen Jahr ein einzigartiges Förderprogramm zur Stärkung der sächsischen Gründerlandschaft ins Leben gerufen. Akzeleratoren sind Einrichtungen, die Startups für drei bis zwölf Monate in sogenannte Startup-Klassen aufnehmen, ihnen Büroräume, technische Infrastruktur und strukturierte Schulungsmaßnahmen sowie eine intensive Betreuung durch Mentoren anbieten.
Manchmal braucht es nur eine gute Idee, ein bisschen Mut und ein leeres Gebäude – und schon entsteht ein Ort, der die Zukunft einer ganzen Stadt verändern kann. Willkommen bei den »Kreativorten Sachsen«! Mit dem offiziellen Launch der Plattform im Rahmen der Fachkonferenz »StadtVisionen – Freiräume für Kreativität« in Leipzig gibt es nun mehr mehr als nur ein neues Webportal – das ist ein echter Gamechanger für Sachsen!
Dirk Panter, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, hat am 21. Mai in der 13. Sitzung des 8. Sächsischen Landtags seine erste Fachregierungserklärung abgegeben. Die Rede stand unter der Überschrift »Von Krisen zu Chancen: Wie wir Sachsens Wirtschaft heute stärken und für die Zukunft aufstellen!«. Anschließend traf er sich mit sächsischen Kammer- und Gewerkschaftsvertretern.
Sachsen bleibt ein starker Wirtschaftsstandort – auch in herausfordernden Zeiten. Im Jahr 2024 konnte der Freistaat erneut seine Attraktivität im internationalen Wettbewerb unter Beweis stellen. 19 Neuansiedlungen und Erweiterungen mit einem Investitionsvolumen von 128,48 Millionen Euro wurden durch die Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS) begleitet. Damit wurden 949 Arbeitsplätze geschaffen oder gesichert – ein starkes Signal für die Zukunftsfähigkeit Sachsens.
Ab sofort ist die Bewerbungsphase für den Sächsischen Staatspreis für Design 2025 gestartet. Der renommierte Wettbewerb, ausgelobt vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA), würdigt herausragende Leistungen im Design und macht die gestalterische Innovationskraft in Sachsen und darüber hinaus sichtbar. Mit einer Gesamt-Preissumme von 50.000 Euro zählt der Staatspreis zu den wichtigsten Auszeichnungen der deutschen Designlandschaft.
In der Europäischen Kulturhauptstadt Chemnitz wird kreativ gelebt und innovativ gearbeitet. Noch bis zum 4. September 2025 präsentiert die »Werkschau – Made in Sachsen« ein vielfältiges Schaufenster der sächsischen Kultur- und Kreativwirtschaft. Wirtschaftsminister Dirk Panter eröffnete die Ausstellung mit einem klaren Statement: »Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist ein wichtiger Impulsgeber für Innovation und Wertschöpfung.«
Hohe Energiekosten und steigende Verwaltungsanforderungen stellen neben der allgemein schwierigen konjunkturellen Lage die Chemiebranche unter großen Wettbewerbsdruck. Hinzu kommt das anspruchsvolle Ziel, die Prozesse so weit wie möglich zu defossilisieren. Heute hat sich Wirtschaftsminister Dirk Panter bei Wacker Chemie in Nünchritz (Landkreis Meißen) zum Gespräch mit Branchenvertretern getroffen.
Sachsen entwickelt sich zu einem spannenden und relevanten Startup-Standort. Der neue »Sachsen Startup Monitor 2025« zeigt: Der Freistaat ist mit 698 aktiven Startups, über einer Milliarde Euro Investitionen seit 2020 und zwei Unicorns (Staffbase, Sunfire) im Aufwind. Gerade in den Bereichen DeepTech und B2B liegen große Chancen.
Im Jahr 2024 hat das sächsische Wirtschaftsministerium (SMWA) den dritten Wettbewerbsaufruf zur Förderung von Innovationsclustern durchgeführt. Aus den eingereichten Konzepten wurde das Vorhaben »Robotics Saxony« ausgewählt. Der Freistaat Sachsen fördert den Aufbau und die Arbeit des Netzwerkes, in dem sich aktuell 66 Partner zusammengeschlossen haben, bis Ende 2028 mit rund 2,8 Millionen Euro. Im Beisein von Wirtschaftsminister Dirk Panter fand am 2. April die Auftaktveranstaltung in Chemnitz statt.
Susanne Stump ist seit dem 1. Oktober 2024 die Geschäftsführerin der futureSAX GmbH, die Innovationsplattform des Freistaats Sachsen. Im Interview mit dem #ZUKUNFTblog spricht sie über die ersten 100 Tage in dieser Funktion und blickt auf Projekte und Herausforderungen im Jahr 2025.
Das Wettbewerbsjahr 2025 ist gestartet! Im Auftrag des SMWA führt die sächsische Innovationsplattform futureSAX wieder die Staatspreise für Gründen, Transfer und Innovation durch. Neu in diesem Jahr: Bei jedem Wettbewerb gibt es drei Preiskategorien. Ihre Ideen, Projekte und Innovationen haben so noch mehr Erfolgschancen. Bewerbungen können bis zum 10. März 2025 eingereicht werden. Im #ZUKUNFTblog fassen wir die wichtigsten Informationen zusammen.
Mit diesem Staatspreis zeichnet der Freistaat herausragende Innovationen etablierter sächsischer Unternehmen aus, die in den vorangegangenen fünf Jahren mit Erfolg umgesetzt und am Markt oder im Unternehmen eingeführt wurden. Bewerbungen können bis zum 10. März 2025 eingereicht werden.
Die Sächsische Innovationskonferenz hat am Mittwoch im Dresdner Flughafen-Terminal unter dem Motto »SCALE 2030« über 1.000 Akteure der Innovations- und Gründerlandschaft zusammengebracht. Der Höhepunkt war die Verleihung des mit insgesamt 50.000 Euro dotierten 24. Sächsischen Gründerpreises durch Wirtschaftsminister Martin Dulig.
Das sächsische Kabinett hat im vergangenen Jahr mit der »Förderrichtlinie Akzeleratoren« des Wirtschaftsministeriums (SMWA) ein einzigartiges Angebot zur Stärkung der Gründerlandschaft im Freistaat beschlossen. Wirtschaftsminister Martin Dulig hat nun einen Fördermittelbescheid in Höhe von fast 763.000 Euro an die Gründer des neuen Dresdner Akzelerators »ExciteLab« überreicht.
Künstliche Intelligenz, kurz KI, ist aktuell eines der wichtigsten Themen im Bereich der Digitalisierung und spielt in immer mehr Branchen eine entscheidende Rolle. Sachsen leistet mit seinen KI-Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur digitalen Transformation. Davon konnte sich Staatssekretärin Ines Fröhlich vor Ort überzeugen. Im Rahmen eines Thementags besuchte sie mehrere Unternehmen im Großraum Dresden.
2020 hat der Freistaat Sachsen seine Technologieförderung um einen wichtigen Baustein ergänzt: die Validierungsförderung. Das Programm zielt auf einen verbesserten Technologietransfer zwischen Forschung und Wirtschaft ab. Es geht also um die erfolgreiche Verwertung von Forschungsergebnissen. Das SMWA hat jetzt einen neuen Förderaufruf gestartet.
Nach 2017 und 2021 hat Sachsen den dritten Wettbewerbsaufruf zur Förderung von Innovationsclustern gestartet. Es ist beabsichtigt, bis zu drei Vorhaben mit jeweils bis zu fünf Millionen Euro über einen Zeitraum von bis zu zehn Jahren zu unterstützen. Grundlage dafür ist die Richtlinie Clusterförderung.
Martin Dulig hat heute am Rande des KI-Kongresses in Chemnitz die Studie »Künstliche Intelligenz in Sachsen 2024 / Status quo in Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung« präsentiert. Sie wurde durch die Digitalagentur Sachsen im Auftrag des SMWA erstellt. Die Studie bezeugt eine durchweg positive Entwicklung des KI-Sektors im Freistaat. Die umfassende Untersuchung bietet einen detaillierten Einblick in die dynamische Landschaft der Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Netzwerke und Bildungsangebote mit KI-Bezug in der Region.
Bereits zum 24. Mal lobt das Wirtschaftsministerium (SMWA) den mit insgesamt 50.000 Euro dotierten Sächsischen Staatspreis für Gründen aus. Auf dem Sächsischen Gründerforum wurde das Wettbewerbsverfahren in dieser Woche offiziell eröffnet. Das Online-Portal für Bewerbungen steht bis zum 4. März 2024 für innovative Ideen und Gründungsvorhaben mit (geplantem) Sitz in Sachsen unter www.futureSAX.de/gruenderpreis offen.
Am 2. November haben sich im Parkhotel Dresden zum ersten Mal erfahrene und neue Kapitalgebende zum Sächsischen Business-Angel-Tag getroffen. Dieses Event nahm die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen (MBG) zum Anlass, ihr neues Beteiligungsprogramm anzukündigen. Das Leipziger Start-up BRbase, das als erstes Unternehmen den neuen Business-Angel-Bonus des Freistaates Sachsen erhalten hat, stellte seine KI-basierte Software für Betriebsräte vor.
Das sächsische Kabinett hat am 4. Juli 2023 die Förderrichtlinie Regionales Wachstum beschlossen (#ZUKUNFTblog berichtete). Die Förderung unterstützt verschiedene Investitionsvorhaben von Betriebsstätten zur Steigerung der Anpassungs- und Wettbewerbsfähigkeit in Sachsen. Ab sofort können Förderanträge über das Förderportal der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank – (SAB) gestellt werden.
Im ersten halben Jahr nach Inkrafttreten der Förderrichtlinie »EFRE/JTF-Technologieförderung 2021-2027«, welche den Förderbaustein »InnoPrämie« einschließt, hat der Freistaat Sachsen 100 dieser Prämien gewährt. Das besonders niederschwellige Förderangebot unterstützt kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) dabei, professionelle Forschungs- und Entwicklungsdienstleister zu beauftragen, um neue Produkte, Verfahren oder Services zu entwickeln.
