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#ZUKUNFTblog

Was wurde aus…?

Hin mal wieder kommt es auch in Sachsen zu Standortschließungen und Unternehmensinsolvenzen. Für die Betroffenen beginnt mit spätestens mit der Ankündigung eine große (finanzielle) Ungewissheit, Regionen und Städten verlieren einen wichtigen Arbeitgeber und Steuerzahler. Die Schließungspläne bestimmen über Wochen hinweg die regionale Berichterstattung. Doch wie geht es nach der Insolvenz weiter? In unserer kleinen Serie wollen wir das beleuchten.

Heute: Meyer Burger belebt Solarworld-Standort neu

Was verbirgt sich hinter der Abkürzung OZG?

Das Onlinezugangsgesetz (OZG) verpflichtet Bund, Länder und Gemeinden ihre Verwaltungsleistungen auch elektronisch über Verwaltungsportale anzubieten und diese miteinander zu einem Portalverbund zu verknüpfen. Im SMWA koordiniert ein Team von drei Kolleginnen die Umsetzung. Sie berichten über Projektfortschritte, Schwierigkeiten bei der Umsetzung und wie die Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen von der Digitalisierung profitieren können.

Eine Woche war die Wirtschafts- und Wissenschaftsdelegation von Minister Dulig in Kanada unterwegs: Von Montreal, über Edmonton ging es nach Vancouver. Nun reisen die Sachsen wieder heim – was hat es gebracht? Dazu sprach #ZUKUNFTblog mit Wirtschaftsminister Martin Dulig und Sachsens »Wasserstoff-Papst« Professor Thomas von Unwerth, Vorstandschef des Wasserstoffclusters HZwo e.V. und Leiter der Professur Alternative Fahrzeugantriebe an der Fakultät Maschinenbau der TU Chemnitz.

Ein Sachse klärt es in Kanada: Lars Bergmann rollt den Abwassermarkt auf

In Edmonton (Provinz Alberta) nahm Wirtschaftsminister Martin Dulig während seiner Kanada-Reise an einer Vertragsunterzeichnung teil: Lars Bergmann, Geschäftsführer der »VIADUCT TECHNOLOGIES GmbH« aus Wechselburg, schloss am Mittwoch einen Vertrag über mehrere Millionen kanadische Dollar mit einem Unternehmen aus der Provinz Alberta für den Bau von kleinen und mittelgroßen Kläranlagen.

#ZUKUNFTblog sprach mit Lars Bergmann in Edmonton, kurz vor der Unterzeichnung.

Seit Sonntagnachmittag ist Sachsens Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Dulig in Kanada. Begleitet wird er von einer über 20 Personen umfassenden Delegation – darunter sind Unternehmer, Wissenschaftler von Universitäten und Instituten. Zwei Tage waren die Sachsen nun in Montréal, in der ganz im Osten gelegenen Provinz Québec. Doch die Tour wurde stürmischer als erwartet.

Bahnland Sachsen auf weltgrößter Verkehrstechnik-Messe in Berlin

Die Zukunft liegt im Wasserstoff – auch im Schienenbereich! Das Thema dominiert derzeit die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die InnoTrans am Funkturm in Berlin. Mit dabei ist selbstredend auch das Bahnland Sachsen: Allein 29 Aussteller präsentieren sich auf dem »Sachsen-Live«-Stand der Wirtschaftsförderung Sachsen im Auftrag des SMWA und 14 am Gemeinschaftsstand des sächsischen Bahnclusters Rail.S – so viele sächsische Unternehmen, dass sie eine ganze Halle allein füllen konnten! Insgesamt stellten rund 80 Firmen aus dem Freistaat auf dem Berliner Messegelände aus.

Wie EU-Fördermittel den Erfolg von »künstliche Nasen« beflügeln

SmartNanotubes aus Freital ist auf innovativen Pfaden unterwegs, denn das Unternehmen will Maschinen das Riechen beibringen. Fast zwölf Jahre Forschung an der TU Dresden lagen vor der Gründung des Start-ups, das Viktor Bezugly gemeinsam mit Birte Sönnichsen und zwei weiteren Kollegen im Sommer 2020 aus der Taufe hob. Der von ihnen entwickelte Nanochip funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip wie die Rezeptoren menschlicher Nasen. Das ermöglicht ganz neue Einsatzgebiete gegenüber herkömmlichen Gassensoren, da die Technologie Gerüche detektieren kann. Damit ist z.B. der Einsatz im Brandschutz denkbar, wenn die feinen Sensoren zu starke Hitzeentwicklung »erschnüffeln« und frühzeitig warnen. Und perspektivisch würde ein Smartphone, das riechen kann, den Markt revolutionieren.

Unterwegs zu den Schrittmachern der sächsischen Wirtschaft

Drei Tage war Wirtschaftsminister Martin Dulig in dieser Woche in Sachsen unterwegs, um einige der Schrittmacher der sächsischen Wirtschaft zu besuchen. Nachdem er am Mittwoch in der Lausitz war, gestern in Dresden, besucht er heute im Erzgebirge und in Chemnitz die Taktgeber der Wirtschaft. Denn Sachsens Wirtschaft besteht aus viel mehr, als die starken Automobilbranche, der Mikroelektronik oder dem Maschinenbau.

Das SMWA feiert Vielfalt

Das sogenannte »Aquarium« – der Glasvorbau an der Fassade – erstrahlt seit dem Wochenende in Regenbogenfarben, der Internetauftritt des SMWA hat in dieser Woche ein anderes Design und eine große Regenbogenfahne begrüßt die Besucher am »Tag des offenen Regierungsviertels« am Sontag, den 4. September 2022 schon beim Betreten des Gebäudes in der Wilhelm-Buck-Straße. Deutlicher als je zuvor zeigt das SMWA so während der Programmwoche des Christopher Street Days in Dresden seine Haltung.  Wirtschafts-, Arbeits- und Verkehrsminister Martin Dulig, mehrfach Schirmherr des Dresdner CSD, erklärt im Interview warum:

Dein Bus? Kommt! Sachsen, steigt ein!

Ob zur Arbeit oder Schule, zum Einkauf oder Arzt: Plus- und TaktBusse bringen alle Sachsen schnell und sicher ans Ziel. Derzeit sorgen sachsenweit 130 Buslinien dafür, dass abseits der Metropolen wohnende Menschen eine komfortable, zügige und zuverlässige Anbindung an ihre Kreis- und Großstädte erhalten. Seit der Einführung der Plus- und TaktBusse im Jahr 2019 ist es gelungen, das für die Nutzer attraktive System im Öffentlichen Personennahverkehr zu etablieren. Und der Auf- und Ausbau des Busnetzes gehen stetig weiter voran. Bis Anfang 2023 soll das Netz auf 153 Linien wachsen!

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