Touristisches Update, Werkserweiterung, Glasfaserausbau: Der Freistaat Sachsen fördert aktuelle Investitionsvorhaben in den Landkreisen Leipzig und Nordsachsen mit hohen Fördersummen. Wirtschaftsminister Dirk Panter hat Anfang dieser Woche die GRW-Fördermittelbescheide an das Unternehmen Griesson – de Beukelaer in Wurzen und die Gemeinde Großpösna überreicht und darüber hinaus den sogenannten »Graue Flecken«-Ausbau in Doberschütz gestartet.
Autor: Christian Adler
Die Bürgschaftsbank Sachsen (BBS) unterstützt Unternehmen im Freistaat künftig im Express-Verfahren bei ihren Investitionsvorhaben: Mit der sogenannten »24-Stunden-Bürgschaft« ergänzt die BBS ihr Produktportfolio um ein weiteres Finanzierungsinstrument. Durch strukturierte Entscheidungsmechanismen kann die BBS entsprechende Bürgschaftsanträge ab sofort binnen eines Werktages bewilligen.
Auf Einladung der Ministerien für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen sowie Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg hat Sachsens Wirtschaftsstaatssekretär Sebastian Scheel am 10. Juli in Berlin am Nationalen Gießereidialog teilgenommen. Bei dem Treffen in der Landesvertretung NRW bekräftigten die gießereistarken Bundesländer, darunter Sachsen, zentrale Forderungen der Branche und richteten diese in einem gemeinsamen Positionspapier an den Bund.
Der Leiter der Stabsstelle Ansiedlungen ist seit 30 Jahren im SMWA beschäftigt und steht vor dem Eintritt in den Ruhestand. Ein Gespräch über persönliche Meilensteine, Szenarien für »Zukünfte« des Wirtschaftsstandortes Sachsen und das Loslassen vom Beruf.
Anstoß & Außenhandel: Zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, in Kanada und in Mexiko versorgen wir Sie wieder mit sächsischem Schlaumeierwissen, damit Sie wie die deutsche Nationalmannschaft brillieren können. Zum Abschluss der Vorrunde trifft das DFB-Team am Donnerstag (22 Uhr) auf Ecuador. Die Länderspielbilanz zeigt: Ein Sachse erzielte das erste Tor einer deutschen Elf gegen Ecuador überhaupt. Im Februar 1973 traf der Dresdner Hans-Jürgen Kreische zur Führung beim 1:1 der DDR in Quito. Und auch wirtschaftlich gibt es Verbindungen zum WM-Teilnehmer aus Südamerika.
Anstoß & Außenhandel: Zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, in Kanada und in Mexiko versorgen wir Sie wieder mit sächsischem Schlaumeierwissen, damit Sie wie die deutsche Nationalmannschaft brillieren können. Nach dem 7:1-Kantersieg zum Auftakt gegen den kleinsten WM-Teilnehmer Curaçao trifft die deutsche Elf am Samstag (22 Uhr) auf die Elfenbeinküste (französisch Côte d’Ivoire), den Afrika-Meister des Jahres 2024. Der ivorische Nationalspieler Yan Diomande steht beim Bundesligisten RB Leipzig unter Vertrag. Und auch wirtschaftlich gibt es Verbindungen zum WM-Teilnehmer aus Westafrika.
Mit der STEP-Technologieförderung hat der Freistaat Sachsen einen neuen Förderbaustein im Rahmen der EFRE/JTF-Technologieförderung 2021 bis 2027 an den Start gebracht. Die Förderung dient dazu, hochinnovative FuE-Vorhaben in den Bereichen digitale Technologien und Biotechnologien zu unterstützen und so Abhängigkeiten der Europäischen Union bei kritischen bzw. strategisch wichtigen Technologien – etwa Mikroprozessoren, Sensortechnik, Pharmazeutika, Künstliche Intelligenz und 5G – gezielt zu verringern. Das STEP-Programm umfasst ein Gesamtvolumen von 85,6 Millionen Euro.
Eine neue Studie des SMWA zeigt die hohe Bedeutung der Gesundheitswirtschaft für Wachstum, Beschäftigung und Innovation. Im Jahr 2023 erwirtschaftete sie in Sachsen eine Bruttowertschöpfung von 17,4 Milliarden Euro. Damit entfielen 12,2 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung des Freistaates auf diese Querschnittsbranche. Zugleich sicherte sie rund 334.000 Erwerbstätigen Arbeit – rund jede sechste erwerbstätige Person in Sachsen war damit dort tätig.
Sichere Gesundheitslösungen, smarte Plattformen und modulare Systeme bilden die Grundlage für eine neue Generation medizinischer Innovationen. Der Zukunftscluster SEMECO entwickelt dafür medizinische Halbleiter als Schlüsseltechnologie für sichere, vernetzte und intelligente Medizintechnik. Im Rahmen der Clusters4Future-Initiative des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) erhält der Cluster für die zweite Förderphase in den kommenden drei Jahren bis zu 15 Millionen Euro Fördermittel. Der Freistaat Sachsen begleitet den SEMECO-Cluster von Beginn an und unterstützt zusätzliche regionale Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Rahmen der sächsischen EFRE-Technologieförderung 2021-2027.
Das im Jahr 2023 vom sächsischen Wirtschaftsministerium veröffentlichte Gutachten »Unternehmensnachfolgen im Freistaat Sachsen, 2017-2030« ergab, dass in Sachsen bis 2030 jährlich 1.500 Unternehmen zur Übergabe anstehen. Der rechtzeitigen und systematischen Vorbereitung auf die Nachfolge widmen sich die »Aktionstage Unternehmensnachfolge« vom 15. bis 26. Juni. Gleichzeitig gibt die Bürgschaftsbank Sachsen (BBS) den Startschuss für den Wettbewerb »Sächsischer Meilenstein 2026 – Preis für erfolgreiche Unternehmensnachfolge«.
Anstoß & Außenhandel: Zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, in Kanada und in Mexiko starten wir eine kleine Reihe mit sächsischem Schlaumeierwissen – damit Sie hoffentlich wie die deutsche Nationalmannschaft brillieren können. Zum WM-Auftakt trifft die deutsche Elf am Sonntagabend (19 Uhr) auf Curaçao – einen karibischen Inselstaat mit rund 150.000 Einwohnern. Auch wirtschaftlich gibt es Verbindungen zum kleinsten WM-Teilnehmer.
18 Unternehmen und Institute aus Sachsen präsentieren sich vom 10. bis 12. Juni auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin. Die meisten von ihnen stellen ihre innovativen Produkte und Projekte am SACHSEN!-Gemeinschaftsstand vor, welcher von der Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH im Auftrag des SMWA organisiert. Die Luft- und Raumfahrtbranche, in der im Freistaat rund 160 Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit mehr als 7.000 Mitarbeitern etwa 1,4 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaften, besitzt für die technologische Souveränität Europas eine strategische Bedeutung.
Der Wasserstoff-Technologiecluster »HZwo« aus Sachsen feiert sein zehnjähriges Bestehen und markiert damit einen bedeutenden Meilenstein für den Wirtschaftsstandort Sachsen. Was vor einem Jahrzehnt als regionales Projekt begann, hat sich zu einem internationalen Ökosystem entwickelt, das die industrielle Transformation vorantreibt. Eine zentrale Säule dieser Entwicklung ist das im Aufbau befindliche Hydrogen Innovation Center in Chemnitz (siehe Visualisierung).
Der Erzgebirgskreis wird sein etabliertes »Regionalmanagement Erzgebirge« mit finanzieller Unterstützung des Freistaats Sachsen für weitere drei Jahre fortsetzen. Den Fördermittelbescheid in Höhe von 600.000 Euro hat der sächsische Wirtschaftsminister Dirk Panter am Donnerstagabend, den 28. Mai 2026, in Stollberg an Anke Hamann, Beigeordnete des Erzgebirgskreises, und Dr. Peggy Kreller, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH, überreicht. Die Mittel stammen aus dem Bund-Länder-Programm GRW-Infra (»Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur«).
Das Bund-Länder-Programm GRW mit seinen Teilprogrammen GRW-Infra und GRW-RIGA ist das wichtigste Instrument der Wirtschafts- und Strukturpolitik in Sachsen. Das sächsische Kabinett hat am 19. Mai 2026 beschlossen, die beiden GRW-Richtlinien neu zu fassen. Die Förderung für die kommunale wirtschaftsnahe Infrastruktur (Infra) und die einzelgewerbliche Wirtschaft (RIGA) wird deutlich an den bundeseinheitlichen Koordinierungsrahmen angepasst und insgesamt vereinfacht. Damit setzt Sachsen ein zentrales Vorhaben aus dem Ende März von Wirtschaftsminister Dirk Panter vorgestellten Zukunftspaket I um.
Die Vowalon Beschichtung GmbH fertigt seit über 125 Jahren als familiengeführtes Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen und Produkte. Das Portfolio umfasst hochwertige Lederimitate und Kaschierungen für die Bereiche Automotive, Technology, Heimtextilien, Objekt, Täschnerwaren, Schuhe, Hygiene und viele andere Bereiche. Das mittelständische Unternehmen aus Treuen im Vogtlandkreis hat Anfang Mai zwei bedeutende Wirtschaftspreise gewonnen: die Auszeichnung »VORSPRUNG« des Ostdeutschen Wirtschaftsforums und den Preis »Sachsens Unternehmer:in des Jahres«.
Sachsen hat sich zu einer der am stärksten wachsenden Biotech-Regionen in Deutschland entwickelt. Mit einem leistungsfähigen und zukunftsorientierten Ökosystem ist der Sektor heute ein wichtiger Innovationstreiber und relevanter Wirtschaftsfaktor für den Freistaat. Beim diesjährigen Branchengespräch am 17. April in den Räumen der Dresdner DKMS Life Science Lab gGmbH diskutierten Vertreter von Biotechnologieunternehmen, Forschungsinstituten, Verbänden, Verwaltung und der Wirtschaftsförderung Sachsen (WFS) unter Leitung von Wirtschaftsstaatssekretär Sebastian Scheel über aktuelle Entwicklungen, Zukunftstrends und Herausforderungen der Branche.
Die Auerhammer Metallwerk GmbH aus Aue-Bad Schlema (Erzgebirgskreis) ist ein führender Anbieter von kaltgewalzten metallischen Hochleistungswerkstoffen. Zum Sortiment gehören mehrlagige plattierte Metallbänder mit der Sonderform Thermobimetalle, einlagige Metallbänder aus Sonderwerkstoffen, wie Nickel oder Titan sowie metallische Folien. Unter anderem können ultradünne Metallfolien mit Stärken bis zu 0,002 Millimeter gewalzt werden. In diesem Jahr feiert das Unternehmen sein 500-jähriges Bestehen. Wie sich das Traditionsunternehmen auf internationalen Märkten behauptet und welche Herausforderungen es dabei zu meistern gilt, erläutert Geschäftsführer Dr. Robert Krumbach. Er war einer der Teilnehmer am Außenwirtschaftstag Sachsen im 16. April in Chemnitz.
Zwei neue, bedeutende Zukunftsinvestitionen stärken den Wirtschaftsstandort Sachsen. Mit der Erneuerung des Hochleistungsrechners CARA in Dresden begegnet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) den steigenden Anforderungen an Rechenleistung für Forschung und Entwicklung in zentralen Innovationsfeldern. Außerdem hat die Kahnt & Tietze GmbH mit der »C-Factory« ein Leuchtturmprojekt für klimafreundliches Bauen gestartet: das weltweit erste Carbonbetonwerk für CO₂-speichernde Bauteile im Hochbau entsteht in Leipzig. Der #ZUKUNFTblog stellt beide Vorhaben vor.
Florian Schaefer leitet im SMWA das Referat »Erneuerbare Energien, Energiewirtschaft und Energieaufsicht«. In seiner Freizeit engagiert sich der gebürtige Schwabe, dessen Familie sächsische Wurzeln hat, im Ehrenamt als Rettungsassistent: mehr als 15 Jahre Jahre lang beim Deutschen Roten Kreuz und seit 2025 bei der Johanniter-Unfall-Hilfe. Der #ZUKUNFTblog hat mit ihm über seine ehrenamtliche Tätigkeit und den im Februar beschlossenen Anspruch auf Qualifizierungszeit im Freistaat Sachsen gesprochen.
Weniger Bürokratie und mehr Investitionen, GRW-Förderung entschlackt, 3.000 Euro Meisterbonus | »Wir setzen auf ein Klima des Vertrauens.«
Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter hat am Montag, den 30. März 2026 über das erste Zukunftspaket zur weiteren positiven Entwicklung von Wirtschaft und Arbeit im Freistaat Sachsen informiert. Es bündelt konkrete Vorhaben zum Bürokratieabbau, zur Beschleunigung von Neugründungen sowie zur Förderung von Mittelstand und Handwerk.
Das SMWA hat am 28. März in Chemnitz seine diesjährigen Sonderpreise im Landeswettbewerb »Jugend forscht« und »Jugend forscht junior« verliehen. Von den insgesamt 30 eingereichten Wettbewerbsbeiträgen – darunter acht in der Junior-Sparte – überzeugten die beiden ausgezeichneten Arbeiten nach dem Urteil der Jury nicht nur durch ihren wissenschaftlichen Anspruch, sondern auch durch ihren starken Praxisbezug.
Sachsen lebt von Innovationen. Während die Innovationen immer komplexer werden, fehlen vielen Unternehmen die notwendigen Ressourcen, um erfolgreich zu sein. Gerade in der von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) geprägten sächsischen Wirtschaft sind FuE-Dienstleister (Abkürzung für Forschung und Entwicklung) zu zentralen Treibern von Innovation und Wettbewerbsfähigkeit geworden.
Sachsen positioniert sich als eine der bundesweiten Modellregionen für autonomen öffentlichen Verkehr. In Leipzig startete heute im Beisein von Staatsminister Dirk Panter das Vorhaben »SIAS-ÖV«.
Die Unternehmensnachfolge zählt zu den zentralen Herausforderungen für kleine und mittlere Unternehmen. Bis 2030 stehen in Sachsen jährlich rund 1.500 Unternehmen vor der Übergabe – das entspricht etwa vier Nachfolgen pro Tag. Vor diesem Hintergrund veranstalten die sächsischen Wirtschaftskammern gemeinsam mit dem Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA) im Jahr 2026 eine landesweite Veranstaltungsreihe zum Thema Unternehmensnachfolge. Die ersten Termine finden ab Mitte März in Chemnitz, Dresden, Mittweida und Zwickau statt.
Rund 200 Betriebe laden vom 10. bis 12. April zum Zuschauen und Mitmachen live vor Ort ein. | Wirtschaftsminister Dirk Panter: »Wer einen kreativen Ausbildungsplatz sucht, ist hier richtig.«
Sachsen und Frankreich haben ihre wirtschaftlichen Beziehungen in den Bereichen Mikroelektronik, Verbundwerkstoffe, Lebenswissenschaften (»Life Sciences«) und Erneuerbare Energien ausgebaut. Wirtschaftsminister Dirk Panter beendete heute seine fünftägige Reise nach Paris, Grenoble und Montpellier, wo er von einer Fachdelegation begleitet worden ist. Es war der erste Besuch eines sächsischen Wirtschaftsministers in Frankreich seit 2012. Die Reise wurde vom Wirtschaftsministerium (SMWA) gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS) organisiert.
Nach der Rekordbeteiligung im vergangenen Jahr (61 Projekte aus 53 Kommunen) ist am 4. März 2026 der bereits 23. Innenstadtwettbewerb »Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen« gestartet. Der Freistaat stellt dafür auch in diesem Jahr mehr als 300.000 Euro für die Preisgelder bereit. Die Schirmherrschaft, die jährlich zwischen den Staatsministerien für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA) und Infrastruktur und Landesentwicklung (SMIL) wechselt, liegt in diesem Jahr beim SMWA.
Der Freistaat Sachsen setzt Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF Plus) und Landesmittel ein, um vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Gewinnung und Bindung hochqualifizierter Fachkräfte – insbesondere aus den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) – zu unterstützen. Ziel ist es, Innovationen umzusetzen, den Transfer von Wissen und Erfahrung zu stärken sowie den Austausch und die Zusammenarbeit mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Rahmen von gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungskooperationen zu fördern.
Seit der Neuregelung des Energiewirtschaftsrechts nehmen die Landesregulierungsbehörden und die Bundesnetzagentur die Regulierungsaufgaben in Bezug auf Strom- und Gasnetzbetreiber wahr. Die Regulierung der Strom- und Gasversorgungsnetze soll für einen wirksamen und unverfälschten Wettbewerb bei der Versorgung mit Strom und Gas sorgen und gleichzeitig den langfristig angelegten, leistungsfähigen und zuverlässigen Betrieb von Energieversorgungsnetzen sichern. Das Hauptaugenmerk der Regulierung liegt dabei auf den Netznutzungsentgelten.
Kerstin Meißner leitet die Landesregulierungsbehörde beim Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA). Darüber hinaus hat sie derzeit den Vorsitz des Länderausschusses bei der Bundesnetzagentur inne. Der #ZUKUNFTblog hat mit Kerstin Meißner über die Arbeit der Landesregulierungsbehörde gesprochen.
Das Dresdner Startup Seamless Therapeutics hat eine strategische Partnerschaft mit dem US-Pharmakonzern Eli Lilly im Volumen von bis zu 1,12 Milliarden US-Dollar abgeschlossen. Der Fokus der Zusammenarbeit liegt auf der Anwendung einer Gen-Editierungsplattform zur Behandlung von genetisch bedingtem Hörverlust.
Rund 7.500 Beschäftigte, 500 Millionen Euro Jahresumsatz und stetiges Wachstum: Die sächsische Medizintechnikindustrie entwickelt sich zu einer Zukunftsbranche im Freistaat. Beim diesjährigen Branchengespräch im Wilsdruffer Werk der B. Braun Avitum Saxonia GmbH diskutierten am 2. Februar Vertreterinnen und Vertreter von Medizintechnikunternehmen, Forschungsinstituten, Verbänden, Verwaltung und der Wirtschaftsförderung Sachsen (WFS) unter Leitung von Wirtschaftsminister Dirk Panter über aktuelle Entwicklungen, Zukunftstrends und Herausforderungen der Branche.
Thementag Radiopharmazie: Wirtschaftsminister Dirk Panter besucht Innovationstreiber in Dresden und Radeberg | Panter: »Sachsen kann zu einem europäischen Leuchtturm der Radiopharmazie werden.«
In Deutschland erhalten jährlich rund 500.000 Menschen die Diagnose Krebs. Die Radiopharmazie entwickelt sich zur Schlüsseltechnologie in der modernen nuklearmedizinischen Krebsbehandlung. Mit der Gründung des »Radiopharmacy Clusters Dresden – nukliD®« haben sich Anfang 2025 sächsische Akteure dieses innovativen Sektors zusammengeschlossen, um ihr Potenzial zu bündeln und weiter auszubauen. Um auf die aktuellen Entwicklungen aufmerksam zu machen, widmet Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter der sächsischen Radiopharmazie-Branche heute einen ganzen Thementag. In Dresden-Rossendorf und Radeberg (Landkreis Bautzen) besucht er fünf Innovationstreiber dieses Spezialgebiets der Pharmazie.
Sächsische Akteure der Luft- und Raumfahrtbranche arbeiten an einer eigener Satellitenmission. »SAXON-1« soll den hiesigen Unternehmen und Forschungseinrichtungen den Weg ins All ebnen. Der #ZUKUNFTblog fasst den Stand der Dinge zusammen.
Leipzig hat bekanntlich mehr Brücken als Venedig. Jetzt erhält die größte sächsische Stadt auch einen richtigen Stadthafen. Rund 120 Gäste, darunter Wirtschaftsminister Dirk Panter, haben am 12. Dezember das Richtfest gefeiert. Das Vorhaben wird mit Mitteln aus dem Bund-Länder-Programm GRW finanziert.
