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#ZUKUNFTblog

Ein weiterer Meilenstein für die sächsische Life-Sciences-Branche

Das Dresdner Startup Seamless Therapeutics hat eine strategische Partnerschaft mit dem US-Pharmakonzern Eli Lilly im Volumen von bis zu 1,12 Milliarden US-Dollar abgeschlossen. Der Fokus der Zusammenarbeit liegt auf der Anwendung einer Gen-Editierungsplattform zur Behandlung von genetisch bedingtem Hörverlust.

Rund 7.500 Beschäftigte, 500 Millionen Euro Jahresumsatz und stetiges Wachstum: Die sächsische Medizintechnikindustrie entwickelt sich zu einer Zukunftsbranche im Freistaat. Beim diesjährigen Branchengespräch im Wilsdruffer Werk der B. Braun Avitum Saxonia GmbH diskutierten am 2. Februar Vertreterinnen und Vertreter von Medizintechnikunternehmen, Forschungsinstituten, Verbänden, Verwaltung und der Wirtschaftsförderung Sachsen (WFS) unter Leitung von Wirtschaftsminister Dirk Panter über aktuelle Entwicklungen, Zukunftstrends und Herausforderungen der Branche.

Thementag Radiopharmazie: Wirtschaftsminister Dirk Panter besucht Innovationstreiber in Dresden und Radeberg | Panter: »Sachsen kann zu einem europäischen Leuchtturm der Radiopharmazie werden.«

In Deutschland erhalten jährlich rund 500.000 Menschen die Diagnose Krebs. Die Radiopharmazie entwickelt sich zur Schlüsseltechnologie in der modernen nuklearmedizinischen Krebsbehandlung. Mit der Gründung des »Radiopharmacy Clusters Dresden – nukliD®« haben sich Anfang 2025 sächsische Akteure dieses innovativen Sektors zusammengeschlossen, um ihr Potenzial zu bündeln und weiter auszubauen. Um auf die aktuellen Entwicklungen aufmerksam zu machen, widmet Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter der sächsischen Radiopharmazie-Branche heute einen ganzen Thementag. In Dresden-Rossendorf und Radeberg (Landkreis Bautzen) besucht er fünf Innovationstreiber dieses Spezialgebiets der Pharmazie.

Leipzig Ahoi! Freistaat fördert Stadthafen-Bau mit 5,3 Millionen Euro

Leipzig hat bekanntlich mehr Brücken als Venedig. Jetzt erhält die größte sächsische Stadt auch einen richtigen Stadthafen. Rund 120 Gäste, darunter Wirtschaftsminister Dirk Panter, haben am 12. Dezember das Richtfest gefeiert. Das Vorhaben wird mit Mitteln aus dem Bund-Länder-Programm GRW finanziert.

Das Innovationscluster »HZwo – Wasserstoffland Sachsen« kann seine erfolgreiche Arbeit bis 2028 fortsetzen. Der Freistaat Sachsen unterstützt das auf grünen Wasserstoff und Brennstoffzellen-Technologien spezialisierte Branchennetzwerk mit einer weiteren Förderung in Höhe von 1.843.043 Euro. Auch die Kooperationsnetzwerke NetWOOD und ALD4EMO erhalten eine finanzielle Zuwendung.

In Zittau entsteht das Powerhaus der Energiewende

Am 1. Dezember feierte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) das Richtfest für einen neuen Gebäudekomplex in Zittau. Der Neubau des DLR-Instituts für CO₂-arme Industrieprozesse markiert einen entscheidenden Meilenstein im Strukturwandel und für die Forschungsaktivitäten zur Dekarbonisierung industrieller Prozesse in Deutschland – und setzt zugleich ein starkes Zeichen für den Wissenschafts- und Industriestandort Sachsen.

Die Große Kreisstadt Radeberg (Landkreis Bautzen) möchte bis 2028 vorhandene Wege zum neuen »Rundwanderweg Hüttertal« verknüpfen. Dafür hat Wirtschaftsstaatssekretär Sebastian Scheel am 17. November einen Fördermittelbescheid an Oberbürgermeister Frank Höhme überreicht.

Wärmeplanung in Sachsen – Austausch und Impulse für die Praxis

Mit der im Juni beschlossenen sächsischen Wärmeplanungsverordnung (SächsWPVO) hat der Freistaat klare Rahmenbedingungen für die kommunale Wärmeplanung geschaffen. Das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) begleitet diesen Prozess aktiv und hat in den letzten Wochen auf mehreren Veranstaltungen über rechtliche Grundlagen, Umsetzungsperspektiven und Unterstützungsmöglichkeiten informiert. Am 5. Dezember 2025 lädt die SAENA aktive Kommunen zum ersten Erfahrungsaustausch ein. Die Veranstaltung bietet praxisnahe Einblicke, Beispiele aus sächsischen Städten und Gemeinden, sowie Raum für Vernetzung. 

Altpapiereinsatz von 85 Prozent: Sachsens Papierindustrie setzt auf Kreislaufwirtschaft

Sachsen besitzt eine lange Tradition in der Papierherstellung und zählt bis heute zu den wichtigen Standorten für die deutsche Papierindustrie. Um gemeinsam über die Zukunft dieses Wirtschaftszweigs in Sachsen zu beraten, trafen sich am 29. Oktober Vertreter der Branche zum Tag der sächsischen Papierindustrie in Dresden. Die Diskussion begleitete auch der neue sächsische Wirtschaftsstaatssekretär Sebastian Scheel.

Die Bürgschaftsbank Sachsen (BBS) hat fünf Unternehmen aus dem Erzgebirge, dem Vogtland, der Lausitz und Dresden mit dem Sächsischen Meilenstein, dem Preis für erfolgreiche Unternehmensnachfolge, ausgezeichnet. In seiner Funktion als Schirmherr des Wettbewerbs verlieh der sächsische Wirtschaftsminister Dirk Panter die Auszeichnung auf Schloss Albrechtsberg in Dresden.

Die Stahlindustrie steht unter erheblichem wirtschaftlichen Druck. Diesem Druck kann sie nur standhalten, wenn Wirtschaft, Wissenschaft und Politik kooperieren. Vor diesem Hintergrund hat sich Dirk Panter, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, mit Vertretern der Stahlwerke BGH Edelstahl Freital GmbH, BGH Edelstahl Lippendorf GmbH, BGH Edelstahl Lugau GmbH, FERALPI STAHL, Mannesmannröhren-Werk GmbH, GMH – Schmiedewerke Gröditz GmbH, Ervin Germany GmbH sowie der Wirtschaftsvereinigung Stahl und der IG Metall im Freitaler Stahlwerk zum Vierten Sächsischen Stahlgipfel getroffen. Die Teilnehmer bekräftigten, dass sächsischer Stahl eine verlässliche Energieversorgung zu planbaren und wettbewerbsfähigen Preisen benötigt.

In Sachsens Sicherheits- und Verteidigungsindustrie arbeiten – überwiegend als Zuliefer-Unternehmen – mehr als 2.000 Beschäftigte in etwa 80 Unternehmen. Sie kommen direkt aus der Sicherheits- und Verteidigungstechnik sowie aus Elektronik, Sensorik, Optik und Präzisionstechnik, IT-Sicherheit und Software sowie Fahrzeugtechnik einschließlich Spezialfahrzeuge. Um die Querschnittsbranche sowie aktuelle Entwicklungen zu beleuchten,  besucht der sächsische Wirtschaftsminister Dirk Panter heute vier Unternehmen in Dresden, Königswartha (Landkreis Bautzen), Seifhennersdorf (Landkreis Görlitz) und Wilsdruff (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge).

Das H in Chemnitz: Wasserstoffzentrum HIC nimmt seine Arbeit auf

Das Hydrogen Innovation Center (HIC) in Chemnitz übernimmt eine zentrale Rolle im industriellen Strukturwandel Sachsens. Denn der Freistaat steht mit seiner starken Automobil- und Zulieferindustrie exemplarisch für die Herausforderung, traditionelle Branchen in die Zukunft der Wasserstoffwirtschaft zu überführen. Als Leuchtturmprojekt zeigt das HIC, wie dieser Wandel erfolgreich gestaltet werden kann – mit nationaler und europäischer Ausstrahlung.

Die Liste der nominierten Unternehmern für den Sächsischen Meilenstein, den Preis für erfolgreiche Unternehmensnachfolge, ist komplett. Sie haben damit gute Chancen auf Preisgelder in Höhe von insgesamt 17.000 Euro, ein filmisches Firmenportrait und eine breite öffentliche Aufmerksamkeit.

Hohe GRW-Förderung für Ausbauvorhaben in Südwestsachsen

Die Sächsische Staatsregierung unterstützt Modernisierungsprojekte des sächsischen Mittelstands und Tourismus mit hohen Fördersummen aus dem Bund-Länder-Programm GRW (Gemeinschaftsaufgabe »Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur«). Wir stellen zwei aktuelle Beispiele aus Chemnitz und dem Erzgebirgskreis vor.

Sächsische Textilbranche hält die Fäden fest in der Hand

Traditionsreich, nachhaltig, zukunftsfähig: Die sächsische Textilindustrie steht für qualitätsbewusste Produktion in einer Branche mit Zukunft. Sie zählt im Freistaat 12.000 Beschäftigte und erzielt fast 1,5 Milliarden Euro Jahresumsatz. Ein Branchengespräch in Oederan hat ihre Potenziale aufgezeigt.

Freistaat zeigte Präsenz auf dem Branchen-Event SEMICON Taiwan 2025

Wirtschaftsminister Panter in Taiwan: »Halbleiterstandort Sachsen wird als Top-Player wahrgenommen!«

Der sächsische Wirtschaftsminister Dirk Panter hat am Mittwoch seine dreitägige Taiwan-Reise beendet und eine optimistische Bilanz gezogen. »Insgesamt merken wir, dass Sachsen auf dem strategisch wichtigen Gebiet der Halbleiterindustrie als Top-Player wahrgenommen wird. Auch in Taiwan hat der Name Sachsen einen guten Klang. Der Freistaat wird hier immer bekannter, weil klar ist, dass wir Europas Nummer eins in der Mikroelektronik sind«, sagte Panter am Rande der Halbleitermesse SEMICON Taiwan 2025.

Auch in diesem Jahr ruft die Bürgschaftsbank Sachsen (BBS) zur Bewerbung für den Sächsischen Meilenstein – Preis für erfolgreiche Unternehmensnachfolge – auf. Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter hat dafür die Schirmherrschaft übernommen. Neben Preisgeldern in Summe von 17.000 Euro profitieren die Preisträgerinnen und Preisträger von wertvollen Geschäftskontakten, die sie bei den Begleitveranstaltungen knüpfen können.

Sächsische Wirtschaft investierte 2023 rund 4,6 Milliarden Euro in Innovation

Die Ausgaben der sächsischen Wirtschaft für Forschung und Entwicklung (FuE) haben trotz zahlreicher Herausforderungen in den vergangenen Jahren ihren positiven Trend fortgesetzt. Sie stiegen im Jahr 2023 auf ca. 1,9 Milliarden Euro an. Das geht aus dem neuesten Bericht zum »Innovationsverhalten der sächsischen Wirtschaft« hervor.

Ende Juni hat das SMWA veranlasst, dass die mit der Umsetzung beauftragte Sächsische Aufbaubank – Förderbank – (SAB) die Rückforderungen der Corona-Wirtschaftshilfen des Bundes vorläufig aussetzt. Am 10. Juli informierte der sächsische Wirtschaftsminister Dirk Panter bei der SAB in Leipzig über das weitere Vorgehen beim Bundesprogramm »Soforthilfe-Zuschuss Bund«.

Die Sächsische Innovationskonferenz hat am 25. Juni in der Dresdner Messe unter dem Motto »SCALE 2030 – Transformation durch Innovation« rund 2.000 Akteure der Innovations- und Gründerlandschaft zusammengebracht. Der Andrang war so überwältigend, dass ein Anmeldestopp erfolgen musste. Der Höhepunkt des Tages war die Verleihung der Sächsischen Staatspreise für Gründen, Transfer und Innovation durch futureSAX-Geschäftsführerin Susanne Stump und Wirtschaftsstaatssekretär Thomas Kralinski.

TETIS-Studie abgeschlossen: Sachsen liefert – jetzt ist die Bahnindustrie am Zug

Mit dem erfolgreichen Abschluss der Studie zur Standortprüfung für ein Testzentrum für Eisenbahntechnik hat der Freistaat Sachsen den Grundstein für ein europaweit einzigartiges Infrastrukturprojekt gelegt. Ziel ist der Aufbau eines hochmodernen Eisenbahntestzentrums in der Lausitz – als Zukunftsort für die Entwicklung klimafreundlicher Mobilität und als Innovationsmotor für die europäische Bahnindustrie.

Am 13. Juni 2025 startet der zweite Projektaufruf zum Aufbau von neuen Akzeleratoren in Sachsen. Mit dem Akzeleratorenprogramm hat der Freistaat im vergangenen Jahr ein einzigartiges Förderprogramm zur Stärkung der sächsischen Gründerlandschaft ins Leben gerufen. Akzeleratoren sind Einrichtungen, die Startups für drei bis zwölf Monate in sogenannte Startup-Klassen aufnehmen, ihnen Büroräume, technische Infrastruktur und strukturierte Schulungsmaßnahmen sowie eine intensive Betreuung durch Mentoren anbieten.

Der Freistaat Sachsen blickt in diesem Jahr auf ein Vierteljahrhundert gezielter Förderung der Biotechnologie zurück. Seit dem Start der Biotechnologie-Offensive im Jahr 2000 hat Sachsen mehr als eine Milliarde Euro investiert und sich zu einem der führenden Standorte für Life Sciences in Deutschland entwickelt. Mit mehr als 300 Akteuren und über 15.000 Beschäftigten in den Kernbereichen Biotechnologie, Pharma und Medizintechnik ist die Branche heute ein zentraler Innovationstreiber und wichtiger Wirtschaftsfaktor für den Freistaat.

Sächsische Aktionstage informieren zum Thema Unternehmensnachfolge

Jeder dritte Firmenchef in Sachsen ist über 60 Jahre alt – und viele haben noch keinen Plan für die Nachfolge. Die Übergabe des eigenen Unternehmens ist und bleibt eine der größten Herausforderungen für die mittelständisch geprägte sächsische Wirtschaft. Rund 99 Prozent aller Betriebe im Freistaat Sachsen gehören hierzu. Vom 12. bis 26. Juni liefern die »Sächsischen Aktionstage Unternehmensnachfolge« Antworten: mit landesweiten Events, Beratung und praxisnahen Infos zu Finanzierung, Steuern und Recht – für Unternehmer, die übergeben wollen, und Nachfolger, die bereit sind, ein etabliertes Unternehmen in die Zukunft zu führen. Die Teilnahme an der Hauptveranstaltung und den Workshops ist kostenlos.

Dirk Panter, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, hat am 21. Mai in der 13. Sitzung des 8. Sächsischen Landtags seine erste Fachregierungserklärung abgegeben. Die Rede stand unter der Überschrift »Von Krisen zu Chancen: Wie wir Sachsens Wirtschaft heute stärken und für die Zukunft aufstellen!«. Anschließend traf er sich mit sächsischen Kammer- und Gewerkschaftsvertretern.

42 sächsische Kommunen mit insgesamt 46 Projekten haben sich im Jahr 2024 am 21. Innenstadtwettbewerb »Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen« beteiligt. Am 8. Mai 2025 hat der sächsische Wirtschaftsstaatssekretär Thomas Kralinski die Siegerkommune Döbeln mit einem symbolischen Scheck in Höhe von 60.000 Euro ausgezeichnet.

Um die Prozesse, Maßnahmen und Instrumente des Wissens- und Technologietransfers nachhaltig zu verbessern, hat das SMWA eine Analyse des sächsischen Transfersystems beauftragt. Die Studie zeigt Stärken, Schwächen und Potenziale für Innovation und Transfer in Sachsen auf. Wie die hohe Beteiligung von 1.150 Unternehmen, 84 Wissenschaftseinrichtungen und 62 transferunterstützenden Einrichtungen an der Umfrage zeigt, trifft das Thema den Nerv der Zeit.

Sachsens Jugend forscht, wie man Drohnen und die Tierfütterung optimiert

Ob bei der besseren Manövrierfähigkeit von Drohnen oder der Anwendung von Künstlicher Intelligenz bei der Tierfütterung – auch dieses Jahr haben sächsische Schüler beim Landeswettbewerb »Jugend forscht« mit ihrem Wissensdrang und Innovationsgeist überzeugt. Der Wettbewerb wurde am 12. April in Leipzig ausgetragen. Das SMWA verlieh seine Sonderpreise an Gymnasiasten aus Dresden und Leipzig. »Leidenschaftlicher Erfindergeist bringt technischen Fortschritt voran – bereits bei den Jüngsten«, betont Wirtschaftsminister Dirk Panter.

Auf die Märkte, fertig los!

Zollkonflikte und geopolitische Spannungen, aber dennoch Marktchancen und Wachstumspotenziale: Auch in herausfordernden Zeiten bleibt die globale Vernetzung ein unverzichtbarer Bestandteil des unternehmerischen Erfolgs. Das ist eine Kernbotschaft des Außenwirtschaftstages Sachsen, der heute (10. April 2025) unter dem sportlichen Motto »Auf die Märkte, fertig, los!« im Dresdner Heinz-Steyer-Stadion stattfindet. Alle Plätze sind ausgebucht.

Das SMWA und die Handwerkskammer Dresden haben im Rahmen der Sächsischen Energietage die Ergebnisse der neuen Kurzstudie »Das Handwerk als Schlüsselbranche zur Umsetzung der Energiewende« vorgestellt. An der Umfrage zum Status Quo beteiligten sich 380 Unternehmen.

Chemische Industrie in Sachsen blickt in schwieriger Lage nach vorn

Hohe Energiekosten und steigende Verwaltungsanforderungen stellen neben der allgemein schwierigen konjunkturellen Lage die Chemiebranche unter großen Wettbewerbsdruck. Hinzu kommt das anspruchsvolle Ziel, die Prozesse so weit wie möglich zu defossilisieren. Heute hat sich Wirtschaftsminister Dirk Panter bei Wacker Chemie in Nünchritz (Landkreis Meißen) zum Gespräch mit Branchenvertretern getroffen.

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