Der Wirtschaftsstandort Oberlausitz war am 18. September das Ziel von Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter. Zunächst traf er sich mit Vertreterinnern und Vertretern des regionalen Handwerks und Mittelstands in Weißwasser/O.L. Am Nachmittag startete im Beisein des Ministers ein Ausbauvorhaben des Fallschirmspezialisten Spekon in Seifhennersdorf.
#ZUKUNFTblog
Willkommen auf dem #ZUKUNFTblog des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA). Hier finden Sie spannende Einblicke und aktuelle Informationen zu den Themen Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz in Sachsen. Seit dem 19. Dezember 2024 steht das Ministerium unter der Leitung von Dirk Panter. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen die Herausforderungen und Chancen der Zukunft zu gestalten!
Nach dem bisherigen Allzeithoch im vergangenen Jahr (61 Projekte aus 53 Kommunen) haben sich im laufenden Wettbewerb, der unter dem Motto »Cooler Kern statt grauer Stein« steht, 63 Kommunen mit insgesamt 77 Vorhaben beworben. Allein 18 Bewerber kommen aus dem Erzgebirgskreis; neun beteiligen sich zum ersten Mal.
Impulse für Sachsen 2040: Chancen nutzen, Zukunft gestalten
Globaler Wettbewerb, geopolitische Spannungen, Krisen, Demografie und Energietransformation stellen die sächsische Wirtschaft vor große Herausforderungen und setzen die Industrie unter Druck. Gleichzeitig verfügt der Freistaat über starke Grundlagen: eine leistungsfähige Industrie, einen innovativen Mittelstand und eine exzellente Forschungslandschaft. Jenseits der wichtigen Aufgaben mit den tagtäglichen Herausforderungen ist es ebenso wichtig, ein Zielbild für die Entwicklung der sächsischen Wirtschaft zu formulieren. Unsere gemeinsame Aufgabe ist es, jetzt die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Sachsen in zehn/fünfzehn Jahren stärker und wettbewerbsfähiger ist. Um diesen Weg gemeinsam zu gestalten, wurden die Spitzen von Wirtschaft, Gewerkschaften und Regierungsfraktionen in Sachsen im vergangenen Herbst von Staatsminister Dirk Panter zum »Spitzengespräch zur Lage der sächsischen Wirtschaft« eingeladen. Die Ergebnisse wurden am 11. September 2026 in Dresden vorgestellt.
Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter hat mit seiner Wirtschaftsdelegation Vietnam besucht, um bestehende politische und wirtschaftliche Beziehungen zu festigen und neue Kontakte zu knüpfen. Der Besuch war Teil seiner Südostasienreise, die ihn zuvor nach Taiwan geführt hatte – unter anderem zu politischen Gesprächen, einer Keynote auf dem EU-Investitionsforum, Gesprächen mit TSMC, mit weiteren Unternehmen und Investoren und einem Besuch auf der weltgrößten Halbleitermesse SEMICON Taiwan in Taipeh.
Türen auf, Zukunft entdecken und miteinander ins Gespräch kommen: Beim Offenen Regierungsviertel am 6. September 2026 hat auch das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz zahlreiche Besucherinnen und Besucher auf dem Regierungscampus am Carolaplatz begrüßt.
Taiwan ist in der Halbleiter- und Hochtechnologieindustrie weltweit führend. Wirtschaftsminister Dirk Panter reiste vom 30. August bis 2. September nach Taiwan, um die bilaterale Zusammenarbeit auszubauen und Sachsen als leistungsfähigen Technologie- und Investitionsstandort weiter zu positionieren. Im Mittelpunkt der Reise standen die Themen Halbleiterindustrie und Investorenwerbung, begleitet wurde er von einer Wirtschaftsdelegation. In Taipeh hat Minister Panter u.a. den taiwanischen Wirtschaftsminister Kung Ming-hsin zu Gesprächen getroffen, hielt auf dem EU-Investmentforum eine Keynote und traf potentielle Investoren.
Sachsen hat die Rückzahlung von zu viel erhaltenen Corona-Soforthilfen deutlich erleichtert und damit auf die langjährigen Sorgen vieler Unternehmen und Selbständiger reagiert. Das Wirtschaftsministerium hat gemeinsam mit der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank – (SAB) Mitte 2025 die Rückzahlungsregeln vereinfacht und zusätzliche Möglichkeiten geschaffen, Betroffene finanziell zu entlasten. In besonderen Fällen kann inzwischen sogar vollständig auf eine Rückforderung verzichtet werden.
Wie kann Sachsens Fahrzeugindustrie widerstandsfähiger gegenüber Krisen, Abhängigkeiten und neuen Risiken werden? Beim 7. Industriedialog in Dresden diskutierten rund 200 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden und Politik über Kreislaufwirtschaft, Energieversorgung und Resilienz.
Touristisches Update, Werkserweiterung, Glasfaserausbau: Der Freistaat Sachsen fördert aktuelle Investitionsvorhaben in den Landkreisen Leipzig und Nordsachsen mit hohen Fördersummen. Wirtschaftsminister Dirk Panter hat Anfang dieser Woche die GRW-Fördermittelbescheide an das Unternehmen Griesson – de Beukelaer in Wurzen und die Gemeinde Großpösna überreicht und darüber hinaus den sogenannten »Graue Flecken«-Ausbau in Doberschütz gestartet.
Sachsen wird heißer – und das spüren wir im Alltag. Mehr Hitzetage, trockenere Böden, Niedrigwasser, aufgeheizte Straßen und Plätze. Besonders in Städten entstehen regelrechte »Wärmeinseln«, die für alle spürbar sind. Das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA) stellt gezielt Gelder für Hitzeschutzmaßnahmen bereit – mit bis zu 80 Prozent Förderung z.B. für Kommunen, Vereine, Unternehmen. Das Ziel: schneller, spürbarer Schutz vor Ort.
Neugierig, wie Politik in Sachsen gemacht wird? Dann merken Sie sich den 6. September 2026 vor: Von 10 bis 17 Uhr öffnet die Sächsische Staatsregierung wieder ihre Türen zum Offenen Regierungsviertel rund um den Carolaplatz in Dresden. Freuen Sie sich auf spannende Einblicke in die Arbeit der Ministerien, interessante Gespräche und ein buntes Programm für die ganze Familie. Ob Mitmachaktionen, Musik, Angebote für Kinder oder spannende Technik zum Anfassen – hier gibt es viel zu entdecken.
Die Bürgschaftsbank Sachsen (BBS) unterstützt Unternehmen im Freistaat künftig im Express-Verfahren bei ihren Investitionsvorhaben: Mit der sogenannten »24-Stunden-Bürgschaft« ergänzt die BBS ihr Produktportfolio um ein weiteres Finanzierungsinstrument. Durch strukturierte Entscheidungsmechanismen kann die BBS entsprechende Bürgschaftsanträge ab sofort binnen eines Werktages bewilligen.
Die Energiewende ist kein Selbstzweck: Sie entscheidet über Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und die Unabhängigkeit von fossilen Importen in geopolitisch unsicheren Zeiten. Der Handlungsdruck ist hoch: Sachsen erzeugt weiterhin zu wenig Strom aus erneuerbaren Energien – auch im Vergleich zu anderen ostdeutschen Bundesländern. Der Ausbau von Wind- und Solarenergie ist daher ebenso notwendig wie der Aufbau einer leistungsfähigen Infrastruktur. Dazu zählen Speichertechnologien, moderne Stromnetze und perspektivisch wasserstofffähige Gaskraftwerke an ehemaligen Kohlestandorten, um Versorgungssicherheit auch in Übergangsphasen zu gewährleisten.
Die Deckung des Fachkräftebedarfs bleibt eine der zentralen Herausforderungen für Sachsens Wirtschaft. Der verschärfte demographische Wandel, unsichere wirtschaftliche Rahmenbedingungen, globaler Wettbewerbsdruck und Klimaschutz verlangen neue Antworten. Die Fachkräftestrategie 2030 des Freistaates Sachsen wird deshalb aktuell weiterentwickelt – mit einem klaren Ziel: vorhandene Potenziale besser nutzen und neue erschließen. Doch wie entsteht eigentlich eine solche Strategie? Ein Blick in den laufenden Prozess zeigt: Die Fortschreibung basiert nicht nur auf Daten, sondern praxisnah und im engen Austausch mit den Arbeitsmarktakteuren vor Ort.
Auf Einladung der Ministerien für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen sowie Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg hat Sachsens Wirtschaftsstaatssekretär Sebastian Scheel am 10. Juli in Berlin am Nationalen Gießereidialog teilgenommen. Bei dem Treffen in der Landesvertretung NRW bekräftigten die gießereistarken Bundesländer, darunter Sachsen, zentrale Forderungen der Branche und richteten diese in einem gemeinsamen Positionspapier an den Bund.
Das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA) begrüßt den Beschluss des Deutschen Bundestages zum Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetz (StromVKG). Mit der Anpassung des Ausschreibungsdesigns und der Entschärfung des sogenannten Südbonus wird ein wichtiger Beitrag für einen regionsoffenen Aufbau gesicherter Leistung in ganz Deutschland geleistet. Damit ist ein zentraler Baustein für die Umsetzung der Kraftwerksstrategie der Bundesregierung geschaffen und zugleich ein wichtiger Schritt hin zu einem fairen und wirksamen Kapazitätsmarkt erfolgt.
Mit der »Smart Power Fab« setzt Infineon in Dresden ein industriepolitisches Signal weit über Sachsen hinaus: Die modernste Chipfabrik des Konzerns wird in Betrieb genommen und damit eine der fortschrittlichsten Fertigungen weltweit. Rund fünf Milliarden Euro hat der Konzern investiert, es ist die größte Einzelinvestition seiner Geschichte. Mit einer Milliarde Euro Förderung hat der Bund einen großen Anteil daran.
Der Leiter der Stabsstelle Ansiedlungen ist seit 30 Jahren im SMWA beschäftigt und steht vor dem Eintritt in den Ruhestand. Ein Gespräch über persönliche Meilensteine, Szenarien für »Zukünfte« des Wirtschaftsstandortes Sachsen und das Loslassen vom Beruf.
Wer in Sachsen eine Meisterprüfung ablegt, wird stärker unterstützt: Der Meisterbonus steigt auf 3.000 Euro. Die Erhöhung tritt rückwirkend zum 1. Januar 2026 in Kraft. Damit setzt der Freistaat ein klares Zeichen für die berufliche Bildung, für Aufstiegschancen und für die Sicherung von Fachkräften. Die Erhöhung ist Teil des Zukunftspakets von Wirtschafts- und Arbeitsminister Dirk Panter.
Anstoß & Außenhandel: Zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, in Kanada und in Mexiko versorgen wir Sie wieder mit sächsischem Schlaumeierwissen, damit Sie wie die deutsche Nationalmannschaft brillieren können. Zum Auftakt der K.o.-Phase trifft das DFB-Team am Montag (22:30 Uhr) in Boston auf das Team von Paraguay. Paraguay ist ein Staat in Südamerika und hat etwa 6,7 Millionen Einwohner.
Anstoß & Außenhandel: Zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, in Kanada und in Mexiko versorgen wir Sie wieder mit sächsischem Schlaumeierwissen, damit Sie wie die deutsche Nationalmannschaft brillieren können. Zum Abschluss der Vorrunde trifft das DFB-Team am Donnerstag (22 Uhr) auf Ecuador. Die Länderspielbilanz zeigt: Ein Sachse erzielte das erste Tor einer deutschen Elf gegen Ecuador überhaupt. Im Februar 1973 traf der Dresdner Hans-Jürgen Kreische zur Führung beim 1:1 der DDR in Quito. Und auch wirtschaftlich gibt es Verbindungen zum WM-Teilnehmer aus Südamerika.
Anstoß & Außenhandel: Zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, in Kanada und in Mexiko versorgen wir Sie wieder mit sächsischem Schlaumeierwissen, damit Sie wie die deutsche Nationalmannschaft brillieren können. Nach dem 7:1-Kantersieg zum Auftakt gegen den kleinsten WM-Teilnehmer Curaçao trifft die deutsche Elf am Samstag (22 Uhr) auf die Elfenbeinküste (französisch Côte d’Ivoire), den Afrika-Meister des Jahres 2024. Der ivorische Nationalspieler Yan Diomande steht beim Bundesligisten RB Leipzig unter Vertrag. Und auch wirtschaftlich gibt es Verbindungen zum WM-Teilnehmer aus Westafrika.
Wer heute ins Berufsleben startet, hat viele Möglichkeiten und ebenso viele Fragen. Wie verändern Digitalisierung und Künstliche Intelligenz die Arbeitswelt? Welche Berufe bieten Sicherheit und Entwicklungschancen? Antworten darauf lassen sich nicht nur in Studien finden, sondern vor allem dort, wo Ausbildung konkret stattfindet. Ein Besuch von Sachsen Wirtschaftsminister Dirk Panter bei zwei Einrichtungen in Leipzig zeigt, wie Ausbildung in Sachsen heute funktioniert und warum sie beste Perspektiven bietet.
Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter zeichnet in Dresden überzeugendste Gründungsvorhaben im Freistaat aus
Die Sächsische Innovationskonferenz hat am Mittwoch, den 17. Juni 2026, in der Dresdner Messe unter dem Motto »Next Level Transformation« über 2000 Akteure der sächsischen Innovations- und Gründerlandschaft zusammengebracht. Höhepunkt war die Verleihung des Sächsischen Staatspreises für Gründen in den Kategorien Newcomer, Start-up und Scale-up. Wirtschaftsminister Dirk Panter überreichte den diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträgern die Auszeichnung und würdigte deren Leistung für den Wirtschaftsstandort Sachsen.
Mit der STEP-Technologieförderung hat der Freistaat Sachsen einen neuen Förderbaustein im Rahmen der EFRE/JTF-Technologieförderung 2021 bis 2027 an den Start gebracht. Die Förderung dient dazu, hochinnovative FuE-Vorhaben in den Bereichen digitale Technologien und Biotechnologien zu unterstützen und so Abhängigkeiten der Europäischen Union bei kritischen bzw. strategisch wichtigen Technologien – etwa Mikroprozessoren, Sensortechnik, Pharmazeutika, Künstliche Intelligenz und 5G – gezielt zu verringern. Das STEP-Programm umfasst ein Gesamtvolumen von 85,6 Millionen Euro.
Eine neue Studie des SMWA zeigt die hohe Bedeutung der Gesundheitswirtschaft für Wachstum, Beschäftigung und Innovation. Im Jahr 2023 erwirtschaftete sie in Sachsen eine Bruttowertschöpfung von 17,4 Milliarden Euro. Damit entfielen 12,2 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung des Freistaates auf diese Querschnittsbranche. Zugleich sicherte sie rund 334.000 Erwerbstätigen Arbeit – rund jede sechste erwerbstätige Person in Sachsen war damit dort tätig.
Sichere Gesundheitslösungen, smarte Plattformen und modulare Systeme bilden die Grundlage für eine neue Generation medizinischer Innovationen. Der Zukunftscluster SEMECO entwickelt dafür medizinische Halbleiter als Schlüsseltechnologie für sichere, vernetzte und intelligente Medizintechnik. Im Rahmen der Clusters4Future-Initiative des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) erhält der Cluster für die zweite Förderphase in den kommenden drei Jahren bis zu 15 Millionen Euro Fördermittel. Der Freistaat Sachsen begleitet den SEMECO-Cluster von Beginn an und unterstützt zusätzliche regionale Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Rahmen der sächsischen EFRE-Technologieförderung 2021-2027.
Das im Jahr 2023 vom sächsischen Wirtschaftsministerium veröffentlichte Gutachten »Unternehmensnachfolgen im Freistaat Sachsen, 2017-2030« ergab, dass in Sachsen bis 2030 jährlich 1.500 Unternehmen zur Übergabe anstehen. Der rechtzeitigen und systematischen Vorbereitung auf die Nachfolge widmen sich die »Aktionstage Unternehmensnachfolge« vom 15. bis 26. Juni. Gleichzeitig gibt die Bürgschaftsbank Sachsen (BBS) den Startschuss für den Wettbewerb »Sächsischer Meilenstein 2026 – Preis für erfolgreiche Unternehmensnachfolge«.
Anstoß & Außenhandel: Zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, in Kanada und in Mexiko starten wir eine kleine Reihe mit sächsischem Schlaumeierwissen – damit Sie hoffentlich wie die deutsche Nationalmannschaft brillieren können. Zum WM-Auftakt trifft die deutsche Elf am Sonntagabend (19 Uhr) auf Curaçao – einen karibischen Inselstaat mit rund 150.000 Einwohnern. Auch wirtschaftlich gibt es Verbindungen zum kleinsten WM-Teilnehmer.
Wie bleibt Sachsen auch in Zukunft ein starker Innovations- und Wirtschaftsstandort? Welche Rolle spielen Gründerinnen und Gründer, neue Technologien und pragmatische Politik dabei? Und warum braucht es gerade jetzt mehr Zuversicht und Mut zur Veränderung? Im Vorfeld der Sächsischen Innovationskonferenz 2026 spricht Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter im #ZUKUNFTblog-Interview über die Stärken des Innovationsstandortes Sachsen, die Dynamik der sächsischen Gründerszene, schnellere Wege für Unternehmensgründungen und die Bedeutung des Sächsischen Gründerpreises. Außerdem erklärt er, warum Sachsen für ihn ein »Land der Hoffnung und der Zuversicht« ist – und was das ganz konkret mit wirtschaftlicher Transformation zu tun hat.
18 Unternehmen und Institute aus Sachsen präsentieren sich vom 10. bis 12. Juni auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin. Die meisten von ihnen stellen ihre innovativen Produkte und Projekte am SACHSEN!-Gemeinschaftsstand vor, welcher von der Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH im Auftrag des SMWA organisiert. Die Luft- und Raumfahrtbranche, in der im Freistaat rund 160 Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit mehr als 7.000 Mitarbeitern etwa 1,4 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaften, besitzt für die technologische Souveränität Europas eine strategische Bedeutung.
Der Wasserstoff-Technologiecluster »HZwo« aus Sachsen feiert sein zehnjähriges Bestehen und markiert damit einen bedeutenden Meilenstein für den Wirtschaftsstandort Sachsen. Was vor einem Jahrzehnt als regionales Projekt begann, hat sich zu einem internationalen Ökosystem entwickelt, das die industrielle Transformation vorantreibt. Eine zentrale Säule dieser Entwicklung ist das im Aufbau befindliche Hydrogen Innovation Center in Chemnitz (siehe Visualisierung).
Umwelt- und Klimaschutz lohnt sich auch wirtschaftlich: Viele Unternehmen in Sachsen setzen deshalb freiwillig auf mehr Energieeffizienz, Ressourcenschonung und innovative Lösungen. Die Umwelt- und Klimaallianz Sachsen zeigt, wie beides zusammengeht – und warum das für Betriebe im Freistaat ein echter Vorteil sein kann.
Die Welt sortiert sich neu: wirtschaftlich, technologisch, geopolitisch. Vor diesem Hintergrund kam das Ostdeutsche Wirtschaftsforum 2026 in Bad Saarow (Brandenburg) zusammen. Unter dem Leitgedanken »Eine neue (Un)Ordnung« versammelte das OWF vom 31. Mai bis 2. Juni führende Stimmen aus Politik, Wirtschaft, Forschung und Zivilgesellschaft. Gemeinsam wurde darüber diskutiert, welche Rolle Deutschland und Europa im globalen Systemwettbewerb einnehmen können. Ostdeutschland stand dabei im Mittelpunkt als Region, in der Transformation umgesetzt wird.
Der Erzgebirgskreis wird sein etabliertes »Regionalmanagement Erzgebirge« mit finanzieller Unterstützung des Freistaats Sachsen für weitere drei Jahre fortsetzen. Den Fördermittelbescheid in Höhe von 600.000 Euro hat der sächsische Wirtschaftsminister Dirk Panter am Donnerstagabend, den 28. Mai 2026, in Stollberg an Anke Hamann, Beigeordnete des Erzgebirgskreises, und Dr. Peggy Kreller, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH, überreicht. Die Mittel stammen aus dem Bund-Länder-Programm GRW-Infra (»Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur«).
