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#ZUKUNFTblog

Freistaat zeigte Präsenz auf dem Branchen-Event SEMICON Taiwan 2025

Wirtschaftsminister Panter in Taiwan: »Halbleiterstandort Sachsen wird als Top-Player wahrgenommen!«

Der sächsische Wirtschaftsminister Dirk Panter hat am Mittwoch seine dreitägige Taiwan-Reise beendet und eine optimistische Bilanz gezogen. »Insgesamt merken wir, dass Sachsen auf dem strategisch wichtigen Gebiet der Halbleiterindustrie als Top-Player wahrgenommen wird. Auch in Taiwan hat der Name Sachsen einen guten Klang. Der Freistaat wird hier immer bekannter, weil klar ist, dass wir Europas Nummer eins in der Mikroelektronik sind«, sagte Panter am Rande der Halbleitermesse SEMICON Taiwan 2025.

Am vergangenen Wochenende war es wieder so weit: Die KarriereStart 2025 öffnete ihre Türen in der Messe Dresden und lockte mehr als 40.000 Besucherinnen und Besucher an – ein neuer Rekord! Sachsens Wirtschafts- und Arbeitsminister Dirk Panter nutzte die Gelegenheit, um die größte Bildungs-, Job- und Gründermesse des Freistaats zu besuchen.

Für die Mikroelektronik als eine der wichtigsten Schlüsseltechnologien für Wirtschaft und Gesellschaft setzt Sachsen die richtigen Prioritäten. Das hat Anfang August die Entscheidung des weltgrößten Chipfertigers TSMC gezeigt, der gemeinsam mit Bosch, Infineon und NXP eine Chipfabrik für zehn Milliarden Euro in Dresden bauen will. Auch die Global Player Infineon und Bosch haben die größten Einzelinvestitionen ihrer Unternehmen in Sachsen getätigt. Damit etabliert sich Sachsen als global führender Halbleiterstandort und festigt seinen Platz als größtes europäisches Mikroelektronik-Cluster. Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig besuchte deshalb die größte europäische Halbleitermesse, die SEMICON Europa in München. 

Die drei »F« erfolgreicher Ansiedlungspolitik: Flächen, Fachkräfte, Facility

»Sachsen ist eines der attraktivsten Länder für Ansiedlungen«, hat der sächsische Wirtschaftsminister Martin Dulig am 30. März zum Jahrespressegespräch der Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS) betont. Dulig, zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der Gesellschaft, zog gemeinsam mit WFS-Geschäftsführer Thomas Horn eine positive Ansiedlungsbilanz für das Jahr 2022. Der #ZUKUNFTblog fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen.

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