Die Bürgschaftsbank Sachsen (BBS) hat fünf Unternehmen aus dem Erzgebirge, dem Vogtland, der Lausitz und Dresden mit dem Sächsischen Meilenstein, dem Preis für erfolgreiche Unternehmensnachfolge, ausgezeichnet. In seiner Funktion als Schirmherr des Wettbewerbs verlieh der sächsische Wirtschaftsminister Dirk Panter die Auszeichnung auf Schloss Albrechtsberg in Dresden.
Schlagwort: Mittelstand
Die Liste der nominierten Unternehmern für den Sächsischen Meilenstein, den Preis für erfolgreiche Unternehmensnachfolge, ist komplett. Sie haben damit gute Chancen auf Preisgelder in Höhe von insgesamt 17.000 Euro, ein filmisches Firmenportrait und eine breite öffentliche Aufmerksamkeit.
Die Sächsische Staatsregierung unterstützt Modernisierungsprojekte des sächsischen Mittelstands und Tourismus mit hohen Fördersummen aus dem Bund-Länder-Programm GRW (Gemeinschaftsaufgabe »Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur«). Wir stellen zwei aktuelle Beispiele aus Chemnitz und dem Erzgebirgskreis vor.
Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter hat die Silberstadt Freiberg besucht – ein Ort, der wie kaum ein anderer für die Geschichte und Zukunft des sächsischen Bergbaus steht. Freiberg blickt nicht nur auf eine jahrhundertealte Tradition im Silberbergbau zurück, sondern ist heute auch ein Zentrum für innovative Technologien, Rohstoffforschung und mittelständische Industrie. Der Besuch führte den Minister zu drei zentralen Stationen, die eindrucksvoll die wirtschaftliche und wissenschaftliche Stärke der Region widerspiegeln.
Auch in diesem Jahr ruft die Bürgschaftsbank Sachsen (BBS) zur Bewerbung für den Sächsischen Meilenstein – Preis für erfolgreiche Unternehmensnachfolge – auf. Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter hat dafür die Schirmherrschaft übernommen. Neben Preisgeldern in Summe von 17.000 Euro profitieren die Preisträgerinnen und Preisträger von wertvollen Geschäftskontakten, die sie bei den Begleitveranstaltungen knüpfen können.
Die Ausgaben der sächsischen Wirtschaft für Forschung und Entwicklung (FuE) haben trotz zahlreicher Herausforderungen in den vergangenen Jahren ihren positiven Trend fortgesetzt. Sie stiegen im Jahr 2023 auf ca. 1,9 Milliarden Euro an. Das geht aus dem neuesten Bericht zum »Innovationsverhalten der sächsischen Wirtschaft« hervor.
Mit dem Programm »Regionales Wachstum« unterstützt der Freistaat Investitionsvorhaben kleinerer und mittlerer Unternehmen. Die Förderung erfolgt mit Landesmitteln und in den sächsischen Strukturwandelregionen mit EU-Mitteln aus dem Fonds für einen gerechten Übergang (Just Transition Fund – JTF). Um das Zuwendungsverfahren zu verschlanken, hat das sächsische Wirtschaftsministerium (SMWA) die Richtlinie nunmehr angepasst. Die überarbeitete Richtlinie tritt heute in Kraft.
Erfolgreiche Unternehmensnachfolgen sind ein wichtiges Ziel sächsischer Mittelstandspolitik. Mindestens 10.000 »übergabereife« Unternehmen benötigen in den kommenden Jahren eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger, wie ein Gutachten des sächsischen Wirtschaftsministeriums (SMWA) ergeben hat. Der Sächsische Meilenstein, der Preis für erfolgreiche Unternehmensnachfolge, würdigt weitsichtig geplante und erfolgreich umgesetzte Nachfolgen.
Die Kara Service GmbH in Weißwasser, ein Spezialist für die Bereiche Heizung, Sanitär, Klima und Fliesenarbeiten, möchte ihre Betriebsstätte verlagern und die Kapazitäten erweitern. Der Freistaat Sachsen bezuschusst das Ausbauvorhaben des mittelständischen Sanitär- und Haustechnikunternehmens (17 Beschäftigte) mit 522.000 Euro.
Mit der heutigen Veröffentlichung im Sächsischen Amtsblatt ist der zweite Förderaufruf für gemeinsame sächsisch-tschechische Forschungs- und Entwicklungsvorhaben (FuE) gestartet. Thematisch adressiert dieser die Bereiche Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT), Intelligente Fertigungstechnologien sowie nachhaltige und umweltrelevante Technologien.
Der heute veröffentlichte »Sächsische Mittelstandsbericht 2018 bis 2022« hat die wirtschaftliche Entwicklung mittelständischer Unternehmen untersucht und erstmals auch die Situation marktorientierter Sozialunternehmen (»Social Entrepreneurs«) in den Blick genommen. Wirtschaftsminister Martin Dulig und Sozialministerin Petra Köpping haben den neuen Bericht bei einem Besuch der Hejmo-Homes GmbH & Co. KG in Grimma vorgestellt.
Der Freistaat Sachsen unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit einem neuen Programm »Darlehen für den Mittelstand« (DFM). Mit dem Programm werden gezielt Investitionen und Betriebsmittel finanziert, um die Wettbewerbsfähigkeit der sächsischen Wirtschaft zu stärken und die Standortbedingungen für Unternehmen und Existenzgründer zu verbessern. Insgesamt stehen 142 Millionen Euro an Kreditmitteln für KMU zur Verfügung. Das Programm bietet eine maßgeschneiderte, ergänzende Darlehensförderung zu den bereits etablierten Zuschussprogrammen für den sächsischen Mittelstand. Es ermöglicht eine schnelle und unkomplizierte Unterstützung bei Gründungs-, Wachstums-, Markteinführungs- und Digitalisierungsvorhaben.
Nach einer dreijährigen coronabedingten Pause lobt der Freistaat 2023 wieder den etablierten Preis für erfolgreiche Unternehmensnachfolgen in Sachsen aus. Der »Sächsische Meilenstein« wird in den Kategorien familieninterne, unternehmensinterne sowie externe Nachfolge verliehen. Die Auszeichnung ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert.
»Unternehmen mit digitalen Dienstleistungen und Organisationsformen haben die Krise bisher besser überstanden«, konstatiert der sächsische Wirtschaftsminister Martin Dulig. Im »Meinungsbarometer.info«-Interview spricht Martin Dulig darüber, wie der Freistaat gerade KMU bei der digitalen Transformation unterstützt – und auch, wie in Sachsen mit dem Fachkräftemangel umgegangen wird. Im #ZUKUNFTblog findet sich das Interview nochmals zum Nachlesen.
