Anstoß & Außenhandel: Zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, in Kanada und in Mexiko versorgen wir Sie wieder mit sächsischem Schlaumeierwissen, damit Sie wie die deutsche Nationalmannschaft brillieren können. Zum Abschluss der Vorrunde trifft das DFB-Team am Donnerstag (22 Uhr) auf Ecuador. Die Länderspielbilanz zeigt: Ein Sachse erzielte das erste Tor einer deutschen Elf gegen Ecuador überhaupt. Im Februar 1973 traf der Dresdner Hans-Jürgen Kreische zur Führung beim 1:1 der DDR in Quito. Und auch wirtschaftlich gibt es Verbindungen zum WM-Teilnehmer aus Südamerika.
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Anstoß & Außenhandel: Zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, in Kanada und in Mexiko versorgen wir Sie wieder mit sächsischem Schlaumeierwissen, damit Sie wie die deutsche Nationalmannschaft brillieren können. Nach dem 7:1-Kantersieg zum Auftakt gegen den kleinsten WM-Teilnehmer Curaçao trifft die deutsche Elf am Samstag (22 Uhr) auf die Elfenbeinküste (französisch Côte d’Ivoire), den Afrika-Meister des Jahres 2024. Der ivorische Nationalspieler Yan Diomande steht beim Bundesligisten RB Leipzig unter Vertrag. Und auch wirtschaftlich gibt es Verbindungen zum WM-Teilnehmer aus Westafrika.
Anstoß & Außenhandel: Zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, in Kanada und in Mexiko starten wir eine kleine Reihe mit sächsischem Schlaumeierwissen – damit Sie hoffentlich wie die deutsche Nationalmannschaft brillieren können. Zum WM-Auftakt trifft die deutsche Elf am Sonntagabend (19 Uhr) auf Curaçao – einen karibischen Inselstaat mit rund 150.000 Einwohnern. Auch wirtschaftlich gibt es Verbindungen zum kleinsten WM-Teilnehmer.
Die Auerhammer Metallwerk GmbH aus Aue-Bad Schlema (Erzgebirgskreis) ist ein führender Anbieter von kaltgewalzten metallischen Hochleistungswerkstoffen. Zum Sortiment gehören mehrlagige plattierte Metallbänder mit der Sonderform Thermobimetalle, einlagige Metallbänder aus Sonderwerkstoffen, wie Nickel oder Titan sowie metallische Folien. Unter anderem können ultradünne Metallfolien mit Stärken bis zu 0,002 Millimeter gewalzt werden. In diesem Jahr feiert das Unternehmen sein 500-jähriges Bestehen. Wie sich das Traditionsunternehmen auf internationalen Märkten behauptet und welche Herausforderungen es dabei zu meistern gilt, erläutert Geschäftsführer Dr. Robert Krumbach. Er war einer der Teilnehmer am Außenwirtschaftstag Sachsen im 16. April in Chemnitz.
Zollkonflikte und geopolitische Spannungen, aber dennoch Marktchancen und Wachstumspotenziale: Auch in herausfordernden Zeiten bleibt die globale Vernetzung ein unverzichtbarer Bestandteil des unternehmerischen Erfolgs. Das ist eine Kernbotschaft des Außenwirtschaftstages Sachsen, der heute (10. April 2025) unter dem sportlichen Motto »Auf die Märkte, fertig, los!« im Dresdner Heinz-Steyer-Stadion stattfindet. Alle Plätze sind ausgebucht.
Der sächsische Wirtschaftsminister Martin Dulig hat sich heute mit Vertretern der Außenwirtschaftsinitiative Sachsen (AWIS) in Leipzig getroffen. Am »Spitzengespräch Außenwirtschaft« nahmen u.a. die Präsidenten der Industrie- und Handelskammern, der Handwerkskammern und des VDMA Ost sowie die Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS) teil. Die Teilnehmenden verständigten sich zu den Herausforderungen des internationalen Geschäfts und Unterstützungsangeboten für sächsische Unternehmen. Die außenwirtschaftliche Jahresplanung sieht rund 100 Angebote für 30 Länder vor. Das Treffen fand anlässlich des heutigen »Außenwirtschaftstages Sachsen« in der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank – statt.
Sachsen hat Investoren auch im Jahr 2023 als attraktiver Standort überzeugt. Die Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS) konnte 16 Ansiedlungen und Erweiterungen mit einem Volumen von 10,066 Milliarden Euro realisieren. Damit werden 2.682 Arbeitsplätze geschaffen bzw. erhalten.
Das sächsische Wirtschaftsministerium hat die Broschüre »Standort Sachsen im Vergleich mit anderen Regionen 2022« veröffentlicht. Sie zeigt in deutscher und englischer Sprache auf fast 80 Seiten in über 100 Tabellen, Diagrammen und Landkarten den Entwicklungsstand Sachsens im deutschen und europäischen Vergleich. Dargestellt werden die gesamtwirtschaftliche Entwicklung, der Arbeitsmarkt, die sektorale Entwicklung und regionale Struktur, Mittelstand, Forschung und Entwicklung, Verkehr und Energie, Außenwirtschaft und öffentliche Finanzen. Der #ZUKUNFTblog fasst die wesentlichen Ergebnisse zusammen.
