Die Stahlindustrie steht unter erheblichem wirtschaftlichen Druck. Diesem Druck kann sie nur standhalten, wenn Wirtschaft, Wissenschaft und Politik kooperieren. Vor diesem Hintergrund hat sich Dirk Panter, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, mit Vertretern der Stahlwerke BGH Edelstahl Freital GmbH, BGH Edelstahl Lippendorf GmbH, BGH Edelstahl Lugau GmbH, FERALPI STAHL, Mannesmannröhren-Werk GmbH, GMH – Schmiedewerke Gröditz GmbH, Ervin Germany GmbH sowie der Wirtschaftsvereinigung Stahl und der IG Metall im Freitaler Stahlwerk zum Vierten Sächsischen Stahlgipfel getroffen. Die Teilnehmer bekräftigten, dass sächsischer Stahl eine verlässliche Energieversorgung zu planbaren und wettbewerbsfähigen Preisen benötigt.
Schlagwort: Strom
International wettbewerbsfähige Energiepreise sind sofort nötig – so lautet das einhellige Fazit der Teilnehmenden des Dritten Sächsischen Stahlgipfels. Am 6. November hat sich die Sächsische Staatsregierung im SMWA mit Vertretern der Stahlwerke FERALPI STAHL, BGH Edelstahlwerke GmbH Freital, Mannesmannröhren-Werk GmbH, GMH – Schmiedewerke Gröditz GmbH, Ervin Germany GmbH sowie der Wirtschaftsvereinigung Stahl und der IG Metall getroffen. Der Anlass: Die ökonomische und die ökologische Transformation – insbesondere die Umstellung von fossilen auf erneuerbare Energien sowie die Energiepreisentwicklung – stellen die sächsische Stahlbranche vor zahlreiche Anpassungsaufgaben.
