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Martin Dulig I Konkret

Im Format »Martin Dulig | Konkret« will Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig zuhören und diskutieren, was die Menschen im Freistaat bewegt.

Das Gesprächsformat wird vom Sachsen Fernsehen im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr produziert.

Hohe Strom- und Energiepreise: Wirtschaft und Verbraucher unter Druck

Martin Dulig mit weiteren Studiogästen in der Sendung »Martin Dulig | Konkret« © SMWA

Die hohen Energiepreise belasten Verbraucher und Wirtschaft. Beim neuerlichen Energiegipfel der Sächsischen Staatsregierung wurde klar, dass die Situation ernst ist, jedoch mit den Beschlüssen der Bundesregierung Planungssicherheit geschaffen wurde. In der neuen Ausgabe unseres regelmäßigen Talkformats diskutiert Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig mit Experten und Betroffenen üben die Auswirkungen der Energiepreiskrise im Freistaat und zur aktuellen Lage.

Neben Fiete Wulff, Leiter Presse und Öffentlichkeitsarbeit, BNetzA Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen, kommen in der Sendung Roland Warner, Vorsitzender der Geschäftsführung eins energie in Sachsen, Lukas Rohleder, Hauptgeschäftsführer der IHK Dresden und Andreas Eichhorst, Vorstand Verbraucherzentrale Sachsen e. V., auch der Landrat Landkreis Mittelsachsen, Dirk Neubauer und Sebastian Herzog, Geschäftsführer der Karl Herzog Fleisch- & Wurstwarenmanufaktur GmbH in Spitzkunnersdorf, zu Wort.

Mehr als nur »de Mannlmacher« – Unterwegs im Weihnachtsland Sachsen

Wirtschaftsminister Martin Dulig sitzt neben einer Kunsthandwerkerin, die eine Holzfigur bemalt. © SMWA/Ronald Bonß

Sachsen ist das Weihnachtsland in Deutschland. 60 Prozent aller Deutschen über 14 Jahre kennen und schätzen das erzgebirgische Kunsthandwerk. Im Erzgebirge, wo hunderte kleine und mittelständische Kunsthandwerksbetriebe seit Generationen Schwibbögen, Pyramiden, Nussknacker, Engel und »Raachermannln« fertigen, läuft die Produktion für die bevorstehende Weihnachtssaison auf Hochtouren. Mitten im Sommer informierte sich Sachsens Wirtschaftsminister im Weihnachtsland, wie Tradition und Moderne im erzgebirgischen Kunsthandwerk weiterentwickelt werden. Dafür verließ er das Studio und besuchte fünf Unternehmen. In der neuen Folge von »Martin Dulig I Konkret« dreht sich alles um die Bedeutung der Weihnachtsbranche. Mit welchen Konzepten wappnen sich die Betriebe für die Zukunft, wie binden und gewinnen sie Fachkräfte, welche Chancen bietet ihnen die Digitalisierung und wo sehen sie neue Absatzmärkte.

Gut vorbereitet? Unternehmensnachfolge in Sachsen

Minister Martin Dulig und weitere Studiogäste im Wirtschaftstalk »Martin Dulig | Konkret«. © SMWA

Bis zum Jahr 2026 stehen laut Berechnungen des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn mehr als 7600 Unternehmensübergaben in Sachsen an. Wie lautet das Erfolgsrezept für einen erfolgreichen Generationenwechsel? Wann sollte man mit der Nachfolgeplanung beginnen? Wie und wo findet man externe Nachfolger? In der neuen Folge unseres Wirtschaftstalks »Martin Dulig | Konkret« dreht sich alles um die Unternehmensnachfolge in Sachsen. In der Produktionshalle des Dresdner Unternehmens elnic diskutiert Sachsens Wirtschaftsminister mit dem Jungunternehmer Hans Lehman, der die »elnic« im Jahr 2021 übernommen hat, mit Michaela Wolf aus Annaberg-Buchholz, die seit 2017 Sachsens älteste Dachdeckerei in 9. Generation als erste Frau in der Geschäftsleitung führt und mit Dr. Katrin Burk, Vizepräsidentin der IHK Dresden sowie Arne Laß, Geschäftsführer der Bürgschaftsbank Sachsen GmbH.

Leichtgewicht und Zukunftschance? Sachsen macht Dampf beim Wasserstoff!

Minister Martin Dulig mit weiteren Gästen im Format »Martin Dulig | Konkret« zum Thema »Leichtgewicht und Zukunftschance? Sachsen macht Dampf beim Wasserstoff!« © SMWA

Sachsen macht sich auf den Weg, Wasserstoffland zu werden. Wasserstoff ist nicht nur ein wichtiger Baustein für nachhaltige Mobilität, dieser kann mehr sein als eine Energiequelle für Fahrzeuge. Klimafreundlich hergestellter Wasserstoff kann auch CO2-Emissionen in der Industrie senken, insbesondere dort, wo die direkte Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien nicht möglich ist. Neben dem Klimaschutz geht es bei Wasserstofftechnologien auch um zukunftsfähige Arbeitsplätze, neue Wertschöpfungspotenziale und einen weltweiten Milliardenmarkt. Wo liegen die Herausforderungen in Aufbau und Entwicklung der Wasserstoff-Wirtschaft in Sachsen? Diese und weitere aktuelle wirtschafts- und energiepolitische Fragen diskutieren wir in der neuen Folge »Martin Dulig I Konkret« mit Dr. Ulrike Beyer, Leiterin TaskForce Wasserstoff@IWU, Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU, Prof. Dr. Thomas von Unwerth, Professur für alternative Antriebsformen TU Chemnitz, HIC Chemnitz, Dr. Volkmar Vogel, Senior Vice President der Hörmann GmbH, die an der Entwicklung einer wasserstoffbetriebenen Straßenbahn in Chemnitz gemeinsam mit der HeiterBlick GmbH in Leipzig arbeiten.

Sprit, Strom und Sonnenblumenöl: Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf die Wirtschaft und die Energieversorgung in Sachsen

Staatsminister Martin Dulig mit weiteren Studiogästen bei "Martin Dulig | Konkret". © SMWA

Die Welt schaut auf die eskalierende Lage in der Ukraine. Seit Ende Februar tobt dort der russische Angriffskrieg. Menschen verlassen ihre Heimat, suchen Zuflucht in anderen Ländern. Neben der akuten Not hinterlässt der Krieg jedoch auch in der heimischen Wirtschaft deutliche Spuren. Die Folgen sind sowohl für Industrie und Handel als auch für Verbraucherinnen und Verbraucher in Sachsen spürbar. Einige Rohstoffe und Materialien werden knapp, viele Preise steigen auf immer neue Rekordhöhen. Gerade für energieintensive Branchen ist dies ein Problem: Sie sind für ihre Produktion auf (russisches) Gas angewiesen.  

Welche wirtschaftlichen und energiepolitischen Konsequenzen der Ukraine-Krieg für Sachsen hat, darüber diskutiert Wirtschaftsminister Martin Dulig in der neuen Ausgabe seines regelmäßigen Talkformats »Martin Dulig | Konkret« mit Sachsens Energieminister Wolfram Günther, dem stellvertretenden Leiter des ifo-Instituts Dresden, Joachim Ragnitz, und der Geschäftsführerin des Netzbetreibers SachsenNetze GmbH, Kathrin Kadner.

Integration durch Arbeit – Geflüchtete in Sachsen

Minister Martin Dulig mit weiteren Gästen bei »Martin Dulig | Konkret«. © SMWA

Immer mehr Menschen fliehen vor dem Krieg aus der Ukraine und suchen Schutz in Deutschland, auch in Sachsen. Humanitäre Hilfe steht bei uns in Sachsen an erster Stelle. Viele Ukrainer wollen zurück in ihre Heimat, sobald der Krieg endet. Einige der Schutzsuchenden werden bleiben wollen. Damit diese ein echtes Zuhause finden, muss eine schnelle Integration erfolgen – auch in den sächsischen Arbeitsmarkt.

In der neuen Folge der Talk-Reihe »Martin Dulig | Konkret« gibt Sachsens Arbeitsminister Auskunft über die aktuelle Lage der Schutzsuchenden aus der Ukraine und wirft den Blick auf zukünftige Herausforderungen in der Integration, sowie Maßnahmen und Programme des Freistaates Sachsen, die bereits seit Jahren erfolgreich laufen. 

In Sachsen wurden in den vergangenen Jahren verschiedene Programme aufgelegt, um Menschen im Freistaat in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Welche Integrations- und Unterstützungsangebote gibt es und wie werden diese angenommen? Wie kann Integration erfolgreich gelingen? Vor welchen Herausforderungen stehen Arbeitssuchende und Unternehmen? Diese und weitere Fragen diskutiert Sachsens Arbeitsminister Martin Dulig in der neuen Folge des regelmäßigen Talk-Formats »Martin Dulig | Konkret – Integration durch Arbeit – Geflüchtete in Sachsen«. 

Gesprächspartner in der neuen Folge sind u. a. André Werner, ARBEIT UND LEBEN Sachsen e.V., Projektleitung »Arbeitsmarktmentoren Dresden«; Emiliano Chaimite, Co-Geschäftsführung Dachverband sächsischer Migrantenorganisationen e.V.; Fritz Fahrner, Geschäftsführer SETEC GmbH; Khaled Ghafeli Khuzestani, Mentee im Programm Arbeitsmarktmentoren Sachsen und Angestellter bei der SETEC GmbH; sowie Dr. Hamidreza Ameli, Geschäftsführer und Gesellschafter der Fahrrad XXL Emporon GmbH & Co. KG, der ein internationales Team beschäftigt und auf Integration setzt.

Frachtrekorde und Fluggastflaute: Wohin steuern Sachsens Flughäfen?

Minister Martin Dulig mit weiteren Gästen bei "Martin Dulig | Konkret". © SMWA

Die Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden sind wichtige Job-Motoren und Wirtschaftsfaktoren in Sachsen. DHL betreibt in Leipzig Europas modernsten Umschlagplatz für Expressluftfracht. Am Flughafen selbst arbeiten in den rund 120 angesiedelten Unternehmen über 11.000 Beschäftigte. In unmittelbarer Nachbarschaft des Airports sind Konzerne wie Amazon, Porsche, BMW und Beiersdorf tätig. Der Flughafen Dresden ist wiederum fest in Europas größtes Mikroelektronik-/IT-Cluster Silicon Saxony integriert. Weltweit agierende Konzerne haben sich im direkten Umfeld des Dresdner Flughafens angesiedelt, darunter sind Globalfoundries, Infineon und Bosch.

In der Corona-Pandemie verläuft die Verkehrsentwicklung allerdings gegensätzlich. Die Passagierzahlen gingen stark zurück, während der Frachtumschlag in Leipzig/Halle neue Rekordwerte verbucht. Darüber hinaus sieht sich der Flughafen Leipzig/Halle in seinem direkten Umfeld mit einer kritischen Öffentlichkeit konfrontiert: Gegner des geplanten Flughafenausbaus fürchten eine deutlich höhere Lärmbelastung und lehnen die Erweiterung ab.

In der neuen Folge der Reihe »Martin Dulig | Konkret« erörtert Moderatorin Franziska Wöllner mit Staatsminister Martin Dulig und Gästen aus Politik und Wirtschaft die zentrale Frage: »Fracht-Rekorde und Fluggast-Flaute: Wohin steuern Sachsens Flughäfen?« Gesprächspartner sind Götz Ahmelmann, Vorstandsvorsitzender der Mitteldeutschen Flughafen AG, der Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung und Michael Kluge, Senior Director Aviation Affairs der DHL-Tochter European Air Transport Leipzig GmbH.

Coronajahr 2021 – Wirtschaft, Arbeit und Verkehr unter Druck

Staatsminister Martin Dulig im Wirtschaftstalk »Martin Dulig | Konkret«

Das Jahr 2021 war geprägt durch Corona. Alle Gesellschaftsbereiche standen vor enormen Herausforderungen: Krankenhäuser am Limit, Einzelhandel geschlossen, Kurzarbeit & Homeoffice waren für viele Alltag. Die Politik stand vor der Herausforderung, die Krise zu managen. Mit der Sendereihe »Martin Dulig | Konkret« suchte Sachsens Wirtschafts- und Arbeitsminister gezielt das Gespräch, diskutierte mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft und Gesellschaft, von Verbänden, Einrichtungen und Institutionen und informierte über die Lage im Freistaat. Was ist aus den Diskussionen 2021 geworden? In dieser Ausgabe »Martin Dulig | Konkret« schauen wir zurück und nach vorn.

Bergbau in Sachsen – Abschied vom großen Berggeschrey oder Zukunftsmusik?

Staatsminister Martin Dulig mit weiteren Studiogästen im Wirtschaftstalk »Martin Dulig | Konkret« © SMWA

Moderne Smartphones und energieeffiziente Flachbildschirme, Photovoltaik und e-Autos – fast alle Zukunftstechnologien sind auf seltene Metalle angewiesen. Doch die natürlichen Ressourcen sind begrenzt, gleichzeitig nimmt der Rohstoffbedarf weltweit zu. Die Rohstoffproduktion ist in vielen Bereichen stark auf Länder konzentriert, die politisch und wirtschaftlich instabil sind. Die Importabhängigkeit in Europa, Deutschland und Sachsen ist hoch. Das globale Wirtschaftswachstum erhöht die Rohstoffnachfrage und lässt die Preise steigen. Die Gestaltung von regionalen Rohstofflieferketten rückt immer weiter in den Mittelpunkt.

Hat Sachsen ein Rohstoffproblem? Wenn ja, wie sieht die Lösung aus? Wie kann der heimische Bergbau modern und nachhaltig gestaltet werden? Wie kann das Recycling auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft vom Design über die Nutzung bis zur Entsorgung gestärkt werden? Kann die Entwicklung verantwortungsvoller Rohstofflieferketten gefördert werden, damit Menschen, Wirtschaft und Umwelt vom Bergbau profitieren? Diese und andere Fragen diskutieren wir in der 9. Sendung von »Martin Dulig | Konkret«.

Corona – wie geht es weiter in Sachsen? Sondersendung von »Martin Dulig | Konkret«

Minister Martin Dulig in der Sendung »Martin Dulig | Konkret« © SMWA

Wie der Freistaat in den kommenden Wochen und Monaten durch die Pandemie kommt, wie es mit der neuen Verordnung weitergeht und warum der Freistaat jetzt so handelt wie er handelt – darüber und über vieles mehr diskutiert Sachsens Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Martin Dulig, in einer Sonderausgabe seines Wirtschaftsmagazins »Martin Dulig | Konkret« mit Annett Berger, Pflegedienstleiterin Muldenthal-Klinikum, Andreas Hemmersbach, Vorstand Finanzen und Technik der Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) und Hans-Joachim Wunderlich, Hauptgeschäftsführer der IHK zu Chemnitz.

12 Euro Mindestlohn – Jobkiller oder Rezept gegen Armut?

Staatsminister Martin Dulig mit weiteren Studiogästen im Wirtschaftstalk "Martin Dulig | Konkret" © SMWA

Mit dem Inkrafttreten des Mindestlohngesetzes Anfang 2015 bekamen ca. 13 Prozent aller Beschäftigten in Sachsen per Gesetz mehr Lohn. Dennoch war der Mindestlohn nicht unumstritten. Auf der einen Seite sorgt der Mindestlohn für eine bessere Bezahlung, auf der anderen Seite stellt er so manchen Unternehmer vor große Herausforderungen. Höhere Lohnkosten und steigende Preise sind die Folge. Hat sich der Mindestlohn in der Praxis bewährt? Welche Auswirkungen wird die geplante Erhöhung des Mindestlohns in Sachsen haben? 

In der 7. Folge des Wirtschaftstalks »Martin Dulig | Konkret« diskutiert Sachsens Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit mit Axel Klein, Hauptgeschäftsführer DEHOGA Sachsen e. V., Daniela Kolbe, Arbeitsmarktexpertin und Gewerkschafterin sowie mit Tobias Neubert, Steinmetz- und Steinbildhauermeister, Vize-Präsident Sächsischer Handwerkstag und Landesinnungsmeister des Steinmetz- und Bildhauerhandwerks Sachsen, über aktuelle Fragen zum Mindestlohn in Sachsen.

Im Schatten der Leuchttürme? – Kultur- und Kreativwirtschaft in Sachsen

Minister Martin Dulig im Gespräch mit Gästen bei »Martin Dulig | Konkret« zum Thema Kultur- und Kreativwirtschaft in Sachsen © SMWA

Sachsens Wirtschaft ist kreativ. Mit über 10.000 Unternehmen, einem Jahresumsatz von über 3,4 Milliarden Euro und über 70.000 Beschäftigten ist die Kultur- und Kreativwirtschaft eine der wichtigsten Wirtschaftszweige in Sachsen. Designerinnen, Künstler, Werbetreibende, Grafikerinnen, Architekten, Schauspieler und Schriftstellerinnen stehen viel zu häufig im Schatten der großen Leuchtturm-Industrien, wie der Automobilwirtschaft oder der Mikroelektronik, wenn an den Wirtschaftsstandort Sachsen gedacht wird. Warum? Wie unterstützt der Freistaat die kreativen Zukunftszentren von morgen? Die Corona-Pandemie hat vielen Menschen deutlich gemacht, dass es still wird, wenn die Kultur fehlt. Wie ist die Branche durch die Krise gekommen? Wie unterstützt der Staat Solo-Selbstständige und Kleinstbetriebe beim Neustart? 

Wir sprechen darüber im Wirtschaftstalk »Martin Dulig | Konkret«. Zu Gast sind Josephine Hage von der Initiative KREATIVES SACHSEN, Konrad Schöpe von den Firebirds, Harald Herter von der Sächsischen Aufbaubank - Förderbank, Emese Papp, Preisträgerin beim Designpreis 2020 in der Kategorie »Design macht Arbeitsschutz attraktiv« von der TU Dresden und mit Anja Dietel, Innenstadtbeauftragte der Stadt Riesa.

Vorbild Bosch? – Großansiedlungen in Sachsen

Wirtschaftsminister Martin Dulig mit weiteren Gästen der Sendung »Martin Dulig | Konkret« vor den Werktoren bei Bosch in Dresden. © SMWA

Bosch in Dresden, Beiersdorf in Leipzig, VW in Zwickau: In Sachsen wird investiert – und das in Größenordnung. Wurde mancherorts bereits das Ende der Großansiedlungen heraufbeschworen, erlebt der Freistaat Sachsen seit einigen Jahren einen großen Sprung nach vorn. Doch nicht erst seit der Tesla-Ansiedlung im Nachbarland Brandenburg wird intensiv diskutiert, wie günstige Voraussetzungen für Großansiedlungen geschaffen werden können, ohne die Bevölkerung dabei zu verlieren oder Umweltaspekte außer Acht zu lassen.

Sind Großansiedlungen noch zeitgemäß? Wo liegen die Chancen und welche Voraussetzungen kann der Staat schaffen? Wie binden wir die Bürger auf Augenhöhe ein? Und welche Ansiedlungspolitik verfolgt der Freistaat Sachsen mit der Wirtschaftsförderung? Diese und andere Fragen diskutiert der sächsische Wirtschaftsminister in der Sendung »Martin Dulig | Konkret« mit Dr. Christian Koitzsch, Werkleiter bei Bosch in Dresden, Frank Bösenberg, Leiter der Geschäftsstelle Silicon Saxony e. V., Joachim Ragnitz, Leiter des Ifo-Instituts in Dresden, Thomas Horn, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Sachsen, und Andrea Behr, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Görlitz, vor den Werktoren bei Bosch in Dresden.

Sachsen in Fahrt – Zukunft der Mobilität

Wirtschaftsminister Martin Dulig in der Sendung »Martin Dulig | Konkret« © SMWA

Wie bewegen wir uns in Zukunft? Wie machen wir den sächsischen ÖPNV fit für die wachsenden Anforderungen an Klimaschutz, Flexibilität und Kosten? Welche Trends gibt es? Was kann der Staat leisten, um den ÖPNV attraktiver zu machen? Diese und andere Fragen diskutiert der sächsische Verkehrsminister in dieser Sendung mit Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig, Joanna Kesicka, Vorsitzende des Landesschülerrats Sachsen, Prof. Dr. Thomas von Unwerth, Professor für alternative Fahrzeugantriebe TU Chemnitz und Ulf Middelberg, Geschäftsführer der Leipziger Verkehrsbetriebe in einem rollenden E-Bus auf einer City-Tour durch Leipzig.

Trotz A-Lage braucht es einen Plan B – Handel und Gastronomie fehlen Kunden und Umsatz

Martin Dulig mit weiteren Studiogästen in der Sendung »Martin Dulig | Konkret«. © SMWA

In diesem Talk geht es um die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Einzelhandel und die Gastronomie im Freistaat. Was bringen Click & Meet und Click & Collect dem Einzelhandel? Welche Möglichkeiten gibt es für Handel und Gastronomie in der Pandemie? Und welche Perspektiven gibt es für den Alltag mit Corona? In der ersten Sendung diskutiert Wirtschaftsminister Martin Dulig mit Doris Palmer von der Aktion »Leere Stühle« und Modeunternehmer Ronny Rühle von »indigo Fashion« aus Großenhain.

Testen bis der Alltag kommt?

Wirtschaftsminister Martin Dulig zusammen mit weiteren Studiogästen in der Sendung »Martin Dulig | Konkret« © SMWA

Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig diskutiert bei »Martin Dulig | Konkret« im Sachsen Fernsehen mit Jens Ellinger vom Elldus Ressort in Oberwiesenthal und Frauke Roth, Intendantin der Dresdner Philharmonie, über das angelaufene Modellprojekt in Augustusburg, Öffnungsperspektiven und –konzepte mit digitalen Lösungen für Kultur, Hotellerie und Gastronomie während der Corona-Pandemie in Sachsen.

Bleibt alles anders? Arbeit nach Corona.

Wirtschaftsminister Martin Dulig zusammen mit weiteren Studiogästen in der Sendung »Martin Dulig | Konkret« © SMWA

Die vergangenen Monate haben uns gezeigt: Arbeit im Homeoffice funktioniert. Aber: Wo sind Beschäftigte besser aufgehoben – im Büro oder zu Hause? Wie kann ich den Teamgeist stärken, wenn direkte Treffen ausfallen? Wird die Pandemie wirklich zum Treiber flexibler Arbeitsmodelle? Auch wenn keiner weiß, wie lange die Ausnahmesituation noch dauert: Es wird eine Zeit nach Corona geben. Die Frage ist: Verändern sich Unternehmenskulturen und -strukturen nachhaltig? Gleichzeitig kommt am Thema Digitalisierung keiner mehr vorbei und auch die Automatisierung nimmt zu. Führt das zu einem Verlust von Stellen? Diese und andere Fragen diskutiert der sächsische Wirtschafts- und Arbeitsminister in der Sendung »Martin Dulig | Konkret« mit Saskia Rudolph, Spiegelneuronen – Angewandte Positive Psychologie GmbH, Rainer Striebel Vorstandsvorsitzender AOK PLUS und Jens Rothe, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates und des Betriebsrates des Fahrzeugwerkes Zwickau der Volkswagen Sachsen GmbH.

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