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Martin Dulig I Konkret

Im neuen Format »Martin Dulig | Konkret« will Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig zuhören und diskutieren, was die Menschen im Freistaat bewegt.

Das Gesprächsformat wird vom Sachsen Fernsehen im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr produziert.

12 Euro Mindestlohn – Jobkiller oder Rezept gegen Armut?

Staatsminister Martin Dulig mit weiteren Studiogästen im Wirtschaftstalk "Martin Dulig | Konkret" © SMWA

Mit dem Inkrafttreten des Mindestlohngesetzes Anfang 2015 bekamen ca. 13 Prozent aller Beschäftigten in Sachsen per Gesetz mehr Lohn. Dennoch war der Mindestlohn nicht unumstritten. Auf der einen Seite sorgt der Mindestlohn für eine bessere Bezahlung, auf der anderen Seite stellt er so manchen Unternehmer vor große Herausforderungen. Höhere Lohnkosten und steigende Preise sind die Folge. Hat sich der Mindestlohn in der Praxis bewährt? Welche Auswirkungen wird die geplante Erhöhung des Mindestlohns in Sachsen haben? 

In der 7. Folge des Wirtschaftstalks »Martin Dulig | Konkret« diskutiert Sachsens Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit mit Axel Klein, Hauptgeschäftsführer DEHOGA Sachsen e. V., Daniela Kolbe, Arbeitsmarktexpertin und Gewerkschafterin sowie mit Tobias Neubert, Steinmetz- und Steinbildhauermeister, Vize-Präsident Sächsischer Handwerkstag und Landesinnungsmeister des Steinmetz- und Bildhauerhandwerks Sachsen, über aktuelle Fragen zum Mindestlohn in Sachsen.

Im Schatten der Leuchttürme? – Kultur- und Kreativwirtschaft in Sachsen

Minister Martin Dulig im Gespräch mit Gästen bei »Martin Dulig | Konkret« zum Thema Kultur- und Kreativwirtschaft in Sachsen © SMWA

Sachsens Wirtschaft ist kreativ. Mit über 10.000 Unternehmen, einem Jahresumsatz von über 3,4 Milliarden Euro und über 70.000 Beschäftigten ist die Kultur- und Kreativwirtschaft eine der wichtigsten Wirtschaftszweige in Sachsen. Designerinnen, Künstler, Werbetreibende, Grafikerinnen, Architekten, Schauspieler und Schriftstellerinnen stehen viel zu häufig im Schatten der großen Leuchtturm-Industrien, wie der Automobilwirtschaft oder der Mikroelektronik, wenn an den Wirtschaftsstandort Sachsen gedacht wird. Warum? Wie unterstützt der Freistaat die kreativen Zukunftszentren von morgen? Die Corona-Pandemie hat vielen Menschen deutlich gemacht, dass es still wird, wenn die Kultur fehlt. Wie ist die Branche durch die Krise gekommen? Wie unterstützt der Staat Solo-Selbstständige und Kleinstbetriebe beim Neustart? 

Wir sprechen darüber im Wirtschaftstalk »Martin Dulig | Konkret«. Zu Gast sind Josephine Hage von der Initiative KREATIVES SACHSEN, Konrad Schöpe von den Firebirds, Harald Herter von der Sächsischen Aufbaubank - Förderbank, Emese Papp, Preisträgerin beim Designpreis 2020 in der Kategorie »Design macht Arbeitsschutz attraktiv« von der TU Dresden und mit Anja Dietel, Innenstadtbeauftragte der Stadt Riesa.

Vorbild Bosch? – Großansiedlungen in Sachsen

Wirtschaftsminister Martin Dulig mit weiteren Gästen der Sendung »Martin Dulig | Konkret« vor den Werktoren bei Bosch in Dresden. © SMWA

Bosch in Dresden, Beiersdorf in Leipzig, VW in Zwickau: In Sachsen wird investiert – und das in Größenordnung. Wurde mancherorts bereits das Ende der Großansiedlungen heraufbeschworen, erlebt der Freistaat Sachsen seit einigen Jahren einen großen Sprung nach vorn. Doch nicht erst seit der Tesla-Ansiedlung im Nachbarland Brandenburg wird intensiv diskutiert, wie günstige Voraussetzungen für Großansiedlungen geschaffen werden können, ohne die Bevölkerung dabei zu verlieren oder Umweltaspekte außer Acht zu lassen.

Sind Großansiedlungen noch zeitgemäß? Wo liegen die Chancen und welche Voraussetzungen kann der Staat schaffen? Wie binden wir die Bürger auf Augenhöhe ein? Und welche Ansiedlungspolitik verfolgt der Freistaat Sachsen mit der Wirtschaftsförderung? Diese und andere Fragen diskutiert der sächsische Wirtschaftsminister in der Sendung »Martin Dulig | Konkret« mit Dr. Christian Koitzsch, Werkleiter bei Bosch in Dresden, Frank Bösenberg, Leiter der Geschäftsstelle Silicon Saxony e. V., Joachim Ragnitz, Leiter des Ifo-Instituts in Dresden, Thomas Horn, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Sachsen, und Andrea Behr, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Görlitz, vor den Werktoren bei Bosch in Dresden.

Sachsen in Fahrt – Zukunft der Mobilität

Wirtschaftsminister Martin Dulig in der Sendung »Martin Dulig | Konkret« © SMWA

Wie bewegen wir uns in Zukunft? Wie machen wir den sächsischen ÖPNV fit für die wachsenden Anforderungen an Klimaschutz, Flexibilität und Kosten? Welche Trends gibt es? Was kann der Staat leisten, um den ÖPNV attraktiver zu machen? Diese und andere Fragen diskutiert der sächsische Verkehrsminister in dieser Sendung mit Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig, Joanna Kesicka, Vorsitzende des Landesschülerrats Sachsen, Prof. Dr. Thomas von Unwerth, Professor für alternative Fahrzeugantriebe TU Chemnitz und Ulf Middelberg, Geschäftsführer der Leipziger Verkehrsbetriebe in einem rollenden E-Bus auf einer City-Tour durch Leipzig.

Trotz A-Lage braucht es einen Plan B – Handel und Gastronomie fehlen Kunden und Umsatz

Martin Dulig mit weiteren Studiogästen in der Sendung »Martin Dulig | Konkret«. © SMWA

In diesem Talk geht es um die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Einzelhandel und die Gastronomie im Freistaat. Was bringen Click & Meet und Click & Collect dem Einzelhandel? Welche Möglichkeiten gibt es für Handel und Gastronomie in der Pandemie? Und welche Perspektiven gibt es für den Alltag mit Corona? In der ersten Sendung diskutiert Wirtschaftsminister Martin Dulig mit Doris Palmer von der Aktion »Leere Stühle« und Modeunternehmer Ronny Rühle von »indigo Fashion« aus Großenhain.

Testen bis der Alltag kommt?

Wirtschaftsminister Martin Dulig zusammen mit weiteren Studiogästen in der Sendung »Martin Dulig | Konkret« © SMWA

Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig diskutiert bei »Martin Dulig | Konkret« im Sachsen Fernsehen mit Jens Ellinger vom Elldus Ressort in Oberwiesenthal und Frauke Roth, Intendantin der Dresdner Philharmonie, über das angelaufene Modellprojekt in Augustusburg, Öffnungsperspektiven und –konzepte mit digitalen Lösungen für Kultur, Hotellerie und Gastronomie während der Corona-Pandemie in Sachsen.

Bleibt alles anders? Arbeit nach Corona.

Wirtschaftsminister Martin Dulig zusammen mit weiteren Studiogästen in der Sendung »Martin Dulig | Konkret« © SMWA

Die vergangenen Monate haben uns gezeigt: Arbeit im Homeoffice funktioniert. Aber: Wo sind Beschäftigte besser aufgehoben – im Büro oder zu Hause? Wie kann ich den Teamgeist stärken, wenn direkte Treffen ausfallen? Wird die Pandemie wirklich zum Treiber flexibler Arbeitsmodelle? Auch wenn keiner weiß, wie lange die Ausnahmesituation noch dauert: Es wird eine Zeit nach Corona geben. Die Frage ist: Verändern sich Unternehmenskulturen und -strukturen nachhaltig? Gleichzeitig kommt am Thema Digitalisierung keiner mehr vorbei und auch die Automatisierung nimmt zu. Führt das zu einem Verlust von Stellen? Diese und andere Fragen diskutiert der sächsische Wirtschafts- und Arbeitsminister in der Sendung »Martin Dulig | Konkret« mit Saskia Rudolph, Spiegelneuronen – Angewandte Positive Psychologie GmbH, Rainer Striebel Vorstandsvorsitzender AOK PLUS und Jens Rothe, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates und des Betriebsrates des Fahrzeugwerkes Zwickau der Volkswagen Sachsen GmbH.

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