{"id":6546,"date":"2025-04-09T12:40:00","date_gmt":"2025-04-09T10:40:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/?p=6546"},"modified":"2025-04-09T12:39:45","modified_gmt":"2025-04-09T10:39:45","slug":"das-handwerk-als-treiber-und-ermoeglicher-einer-erfolgreichen-energiewende-in-sachsen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/2025\/04\/09\/das-handwerk-als-treiber-und-ermoeglicher-einer-erfolgreichen-energiewende-in-sachsen\/","title":{"rendered":"Das Handwerk als Treiber und Erm\u00f6glicher einer erfolgreichen Energiewende in Sachsen"},"content":{"rendered":"\n<p>Das SMWA und die Handwerkskammer Dresden haben im Rahmen der S\u00e4chsischen Energietage die Ergebnisse der neuen Kurzstudie \u00bbDas Handwerk als Schl\u00fcsselbranche zur Umsetzung der Energiewende\u00ab vorgestellt. An der Umfrage zum Status Quo beteiligten sich 380 Unternehmen. <\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Von der Dachsanierung \u00fcber die Installation von W\u00e4rmepumpen bis hin zum Einbau energieeffizienter Fenster und der Au\u00dfend\u00e4mmung: Das Handwerk tr\u00e4gt wesentlich zur Umsetzung und dem Gelingen der Energiewende in Sachsen bei. Der Handlungsbedarf ist enorm: 52 Prozent der Wohngeb\u00e4ude in Sachsen sind vor 1949 errichtet (Deutschland: 25 Prozent). Damit hat der Freistaat, gemessen an der Verteilung der Baualtersklassen, den \u00e4ltesten Geb\u00e4udebestand Deutschlands. 80 Prozent der rund 850.000 Wohngeb\u00e4ude in Sachsen werden noch auf Basis von fossilen Energietr\u00e4gern beheizt, was einen Austausch von j\u00e4hrlich mehr als 30.000 Heizungen bis zur Klimaneutralit\u00e4t 2045 bedeutet.<\/p>\n\n\n\n<p>In der jetzt anl\u00e4sslich der <a href=\"https:\/\/www.energie.sachsen.de\/saechsische-energietage.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Energietage<\/a> vorgestellten Kurzstudie ging es insbesondere um die Frage, was auf das Handwerk in den n\u00e4chsten Jahren an Aufgaben zukommt und welche Kapazit\u00e4ten das Handwerk f\u00fcr die Installation von Erneuerbare-Energien-Technologien (EE) sowie f\u00fcr Ma\u00dfnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz (EnEff) mitbringt. Au\u00dferdem wurden k\u00fcnftige Bedarfe mit Blick auf Qualifikationen, Fachkr\u00e4fte und Investitionen abgefragt. Im Auftrag des SMWA hat das Leipziger Institut f\u00fcr Energie GmbH die Befragung ausgewertet.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n <div class=\"brlbs-cmpnt-container brlbs-cmpnt-content-blocker brlbs-cmpnt-with-individual-styles\" data-borlabs-cookie-content-blocker-id=\"youtube-content-blocker\" data-borlabs-cookie-content=\"PGlmcmFtZSB0aXRsZT0iU8OkY2hzaXNjaGUgRW5lcmdpZXRhZ2UgMjAyNSIgd2lkdGg9Ijg4MCIgaGVpZ2h0PSI0OTUiIHNyYz0iaHR0cHM6Ly93d3cueW91dHViZS1ub2Nvb2tpZS5jb20vZW1iZWQvaU02R0MtTFdMNFU\/ZmVhdHVyZT1vZW1iZWQiIGZyYW1lYm9yZGVyPSIwIiBhbGxvdz0iYWNjZWxlcm9tZXRlcjsgYXV0b3BsYXk7IGNsaXBib2FyZC13cml0ZTsgZW5jcnlwdGVkLW1lZGlhOyBneXJvc2NvcGU7IHBpY3R1cmUtaW4tcGljdHVyZTsgd2ViLXNoYXJlIiByZWZlcnJlcnBvbGljeT0ic3RyaWN0LW9yaWdpbi13aGVuLWNyb3NzLW9yaWdpbiIgYWxsb3dmdWxsc2NyZWVuPjwvaWZyYW1lPg==\"><div class=\"brlbs-cmpnt-cb-preset-c brlbs-cmpnt-cb-youtube\"> <div class=\"brlbs-cmpnt-cb-thumbnail\" style=\"background-image: url('https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/borlabs-cookie\/1\/yt_iM6GC-LWL4U_hqdefault.jpg')\"><\/div> <div class=\"brlbs-cmpnt-cb-main\"> <div class=\"brlbs-cmpnt-cb-play-button\"><\/div> <div class=\"brlbs-cmpnt-cb-content\"> <p class=\"brlbs-cmpnt-cb-description\">Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von <strong>YouTube<\/strong>. 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Mehr als die H\u00e4lfte der Unternehmen \u2013 insbesondere Soloselbstst\u00e4ndige und Kleinstbetriebe mit bis zu neun Angestellten \u2013 hat innerhalb der vergangenen f\u00fcnf Jahre keine Personen aus- oder weitergebildet.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Qualifikationsbedarf:<\/strong> Gut ein Drittel der Betriebe sieht Bedarf im Bereich der EE-Technologien (Photovoltaik, Heizungs- und Geb\u00e4udetechnik) und EnEff-Ma\u00dfnahmen (Geb\u00e4uded\u00e4mmung, W\u00e4rmeverbundsysteme).<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Fachkr\u00e4ftebedarf:<\/strong> 206 Unternehmen suchen insgesamt 686 neue Mitarbeiter oder Auszubildende. Knapp die H\u00e4lfte der Unternehmen rechnet mit einem zu geringen Fachkr\u00e4fteangebot in den Bereichen Photovoltaik (Solarteure, Anlagentechniker), Elektrotechnik, D\u00e4mmung und Sanierung sowie Sanit\u00e4r\/Heizung\/Klima (Installateure, K\u00e4lteanlagen- und Heizungsbauer).<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Angebot im Bereich der EE-Technologien und\/oder EnEff-Ma\u00dfnahmen:<\/strong> 78 Prozent der antwortenden Unternehmen gaben an, ein entsprechendes Leistungsportfolio vorzuhalten oder sie planen, es zuk\u00fcnftig aufzubauen, zu erweitern und anzubieten.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Auftragsbestand:<\/strong> Rund ein Viertel der antwortenden Unternehmen konnte Auftr\u00e4ge kurzfristig innerhalb der n\u00e4chsten vier Wochen abarbeiten, rund 47 Prozent innerhalb der n\u00e4chsten vier Monate. 27 Prozent der Betriebe ben\u00f6tigten einen l\u00e4ngeren Auftragsvorlauf von mehr als vier Monaten.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Anteil am Gesamtumsatz:<\/strong> Die Gesamtleistungen im Bereich der EnEff-Ma\u00dfnahmen und EE-Technologien liegt bei mehr als jedem zweiten Unternehmen bei durchschnittlich unter zehn Prozent des Gesamtumsatzes. Ein Gro\u00dfteil der Betriebe sch\u00e4tzt das Potenzial h\u00f6her ein als es aktuell ausgesch\u00f6pft wird.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Lieferschwierigkeiten:<\/strong> Etwas mehr als die H\u00e4lfte der antwortenden Unternehmen ist von Lieferschwierigkeiten betroffen, insbesondere bei den Produktgruppen W\u00e4rmepumpen, Photovoltaik (Module, Wechselrichter), Elektronikbaugruppen, W\u00e4rmespeicher, Biomasse-W\u00e4rmeerzeuger (Brennwertthermen) und Komponenten zur Dachsanierung.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Investitionsbedarf:<\/strong> Um das Potenzial f\u00fcr mehr EE- und EnEff-Auftr\u00e4ge zu steigern, sehen 35 Prozent der Betriebe Investitionsbedarf. Dieser wird \u00fcberwiegend mit unter 25.000 Euro beziffert (zwei Drittel der Betriebe mit Investitionsbedarf). Bei dem restlichen Drittel liegt der Bedarf oberhalb von 25.000 Euro bis teilweise \u00fcber 250.000 Euro.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Abbau von B\u00fcrokratie: <\/strong>Konkreten Hemmnissen aufgrund bestehender gesetzlicher Regelungen sehen sich 40 Prozent der antwortenden Betriebe ausgesetzt. Sie bef\u00fcrworten die Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren, den Abbau von bzw. den Verzicht auf neue Dokumentations- und Berichtspflichten sowie die generell leichtere Verst\u00e4ndlichkeit gesetzlicher Regelungen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Stimmen zur Studie<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"720\" src=\"https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20250409_103809-1280x720.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6575\" srcset=\"https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20250409_103809-1280x720.jpg 1280w, https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20250409_103809-430x242.jpg 430w, https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20250409_103809-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20250409_103809.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Von links nach rechts: Frank Scholze, J\u00f6rg Dittrich, Dirk Panter. (Bildrechte: SMWA)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>\u00bbUm es mit einem Sportbegriff auf den Punkt zu bringen: Das Handwerk ist der offizielle Ausr\u00fcster der Energiewende. Ohne Handwerk bleibt die Energiewende St\u00fcckwerk. Nur mit den Handwerksbetrieben sind die zentralen Ziele im Energie- und Klimaprogramm Sachsen erreichbar. Es erm\u00f6glicht pragmatische L\u00f6sungen und schafft somit direkt beim Verbraucher Akzeptanz f\u00fcr einen klimafreundlichen Umbau\u00ab, sagt <strong>Wirtschaftsminister Dirk Panter<\/strong>. Zugleich verweist er auf die gro\u00dfen Potenziale im Freistaat: \u00bbIn den kommenden 20 Jahren gibt es zehntausende Sanierungs- und Modernisierungsauftr\u00e4ge. Noch nie waren im Handwerk die Aufstiegschancen in leitende Funktionen oder erfolgreiche Gr\u00fcndungen so gro\u00df wie jetzt. Die Fachkr\u00e4ftegewinnung und -sicherung im Handwerk muss uns deshalb ein gesamtgesellschaftliches Anliegen sein. Berufliche Bildung bedarf unserer finanziellen und auch ideellen Wertsch\u00e4tzung.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbDas Handwerk steht bereit, die Energiewende zu stemmen. Die Kurz-Studie zeigt aber einmal mehr: Der Mangel an Fachkr\u00e4ften bremst das Handwerk aus\u00ab, betont <strong>J\u00f6rg Dittrich, Pr\u00e4sident der Handwerkskammer Dresden<\/strong>. \u00bbDaher ist es die gemeinsame Aufgabe von Politik, Gesellschaft und Handwerk, noch mehr junge Menschen f\u00fcr das Handwerk zu begeistern. Um dem Fachkr\u00e4fteengpass wirkungsvoll zu begegnen, braucht es die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung. Um junge Menschen zu motivieren, Handwerksbetriebe zu f\u00fchren, bedarf es eines echten B\u00fcrokratieabbaus und mehr unternehmerischen Freiheiten. Und schlie\u00dflich ben\u00f6tigen wir verl\u00e4ssliche und klare Gesetze und Vorgaben, um Betriebe und Kunden nicht zu verunsichern. Dann gilt: Wir k\u00f6nnen alles, was kommt.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Die Frank Scholze Elektro GmbH aus Bautzen geh\u00f6rt zu den s\u00e4chsischen Handwerksbetrieben, die an der Energiewende vor Ort mitwirken. Das 23-k\u00f6pfige Team um <strong>Elektrotechnikmeister Frank Scholze<\/strong> hat sich auf die Installation von Solaranlagen und Stromspeichern f\u00fcr eine umweltfreundliche Energiegewinnung spezialisiert. \u00bbUns als Handwerksbetrieb kommt eine Schl\u00fcsselrolle bei der Umsetzung der Energiewende vor Ort zu. Uns fragen die Kunden, was sie installieren sollen und was langfristig sinnvoll ist. Uns vertrauen sie. Umso wichtiger ist es, dass wir verl\u00e4ssliche Rahmenbedingungen und F\u00f6rderkulissen seitens der Politik erhalten. Wir beraten dann die Kunden und sorgen f\u00fcr eine fachgerechte Umsetzung\u00ab, erkl\u00e4rt Frank Scholze.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die vollst\u00e4ndige Studie zum Nachlesen<\/h2>\n\n\n\n<div data-wp-interactive=\"core\/file\" class=\"wp-block-file\"><object data-wp-bind--hidden=\"!state.hasPdfPreview\" hidden class=\"wp-block-file__embed\" data=\"https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Handwerksstudie-SMWAHWK.pdf\" type=\"application\/pdf\" style=\"width:100%;height:600px\" aria-label=\"Einbettung von Handwerksstudie SMWA+HWK.\"><\/object><a id=\"wp-block-file--media-9bf09e60-f29d-4e01-891e-5a6734b6455b\" href=\"https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Handwerksstudie-SMWAHWK.pdf\">Handwerksstudie SMWA+HWK<\/a><a href=\"https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Handwerksstudie-SMWAHWK.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-9bf09e60-f29d-4e01-891e-5a6734b6455b\">Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Bildrechte Foto oben: <br>\u00a9 iStock\/unit-d<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das SMWA und die Handwerkskammer Dresden haben im Rahmen der S\u00e4chsischen Energietage die Ergebnisse der neuen Kurzstudie \u00bbDas Handwerk als Schl\u00fcsselbranche zur Umsetzung der Energiewende\u00ab vorgestellt. 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