{"id":6524,"date":"2025-04-07T14:21:06","date_gmt":"2025-04-07T12:21:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/?p=6524"},"modified":"2025-04-07T14:36:43","modified_gmt":"2025-04-07T12:36:43","slug":"chemische-industrie-in-sachsen-blickt-in-schwieriger-lage-nach-vorn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/2025\/04\/07\/chemische-industrie-in-sachsen-blickt-in-schwieriger-lage-nach-vorn\/","title":{"rendered":"Chemische Industrie in Sachsen blickt in schwieriger Lage nach vorn"},"content":{"rendered":"\n<p>Hohe Energiekosten und steigende Verwaltungsanforderungen stellen neben der allgemein schwierigen konjunkturellen Lage die Chemiebranche unter gro\u00dfen Wettbewerbsdruck. Hinzu kommt das anspruchsvolle Ziel, die Prozesse so weit wie m\u00f6glich zu defossilisieren. Heute hat sich Wirtschaftsminister Dirk Panter bei Wacker Chemie in N\u00fcnchritz (Landkreis Mei\u00dfen) zum Gespr\u00e4ch mit Branchenvertretern getroffen. <\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote\"><blockquote><p><strong>\u00bbDie Chemische Industrie ist ein Schl\u00fcssel f\u00fcr ein starkes und unabh\u00e4ngiges Europa.\u00ab<\/strong><\/p><cite>Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter<\/cite><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<p>Wer mit dem Zug von Dresden nach Leipzig f\u00e4hrt, dem fallen die imposanten Anlagen und kilometerlangen Rohrleitungssysteme der <a href=\"https:\/\/www.wacker.com\/cms\/de-de\/about-wacker\/production-sites\/nuenchritz.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Wacker Chemie AG<\/a> am N\u00fcnchritzer Standort ins Auge. Wacker N\u00fcnchritz ist Sachsens gr\u00f6\u00dfter Chemiebetrieb und stellt verschiedene Grundprodukte her, um Autos ressourcenschonender, K\u00fchlschr\u00e4nke energieeffizienter, Feuerl\u00f6scher zuverl\u00e4ssiger und Photovoltaikanlagen leistungsf\u00e4higer zu machen. <\/p>\n\n\n\n<p>Bei Wacker tauschte sich <strong>Wirtschaftsminister Dirk Panter<\/strong> mit Chemieunternehmen und dem Verband der Chemischen Industrie zur Lage und zur Zukunft sowie zu etwaigen Unterst\u00fctzungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr diese unerl\u00e4ssliche Grundstoffindustrie aus. Zur angespannten Lage sagte er: \u00bbDie chemische Industrie steht am Anfang zahlreicher Wertsch\u00f6pfungsprozesse. Sie ist der Schl\u00fcssel f\u00fcr ein starkes und unabh\u00e4ngiges Europa. Um diesen wichtigen Industriezweig weiter in Sachsen zu halten, brauchen wir dringend international wettbewerbsf\u00e4hige Energiepreise sowie praxistaugliche und unb\u00fcrokratische Genehmigungsprozesse. Dar\u00fcber sind wir mit dem Bund im Gespr\u00e4ch. Gleichzeitig m\u00fcssen die Unternehmen mehr in Innovation, in h\u00f6here Produktivit\u00e4t und in Defossilisierung investieren. Diesen anspruchsvollen Aufgabenmix m\u00fcssen EU, Bund und Freistaat nach Kr\u00e4ften unterst\u00fctzen. Impulse dazu m\u00fcssen aber auch von den Unternehmen kommen. Wie wir den Wandel gemeinsam gestalten, dar\u00fcber haben wir heute gesprochen.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jutta Matreux, Werkleiterin der Wacker Chemie AG am Standort N\u00fcnchritz<\/strong>, verdeutlichte einmal mehr: \u00bbAls eines der energieintensivsten Unternehmen im Landkreis sind wir auf eine wettbewerbsf\u00e4hige und nachhaltige Energieversorgung angewiesen. F\u00fcr unsere Zukunftsf\u00e4higkeit spielt es eine zentrale Rolle, dass Energie f\u00fcr uns dauerhaft finanzierbar ist. Gleichzeitig sehen wir die Transformation zur Klimaneutralit\u00e4t als klare Chance, um den Standort Deutschland und damit auch Sachsen langfristig erfolgreich weiterzuentwickeln. Wir als WACKER wollen bis 2045 klimaneutral produzieren. Daf\u00fcr ist auch der Ausbau erneuerbarer Energien essenziell \u2013 sowohl f\u00fcr unsere eigene Versorgung als auch f\u00fcr die gesamte industrielle Wertsch\u00f6pfung in der Region.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Angaben des <a href=\"https:\/\/www.nordostchemie.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Landesverbands Nordost des Verbands der Chemischen Industrie (VCI)<\/a> liegt die derzeitige Anlagenauslastung in Ostdeutschland bei nur noch 70 Prozent. Dies sei nicht mehr wirtschaftlich. \u00bbDie Chemiebranche, eine der wichtigsten Industrien in Sachsen und Ausgangspunkt komplexer Wertsch\u00f6pfungsketten, befindet sich in einer alarmierenden Situation. Aufgrund der hohen Energiepreise und der schwachen Konjunktur sind die Kapazit\u00e4ten schon lange nicht mehr ausgelastet\u00ab, erkl\u00e4rte <strong>Nora Schmidt-Kesseler, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des Verbandes Nordostchemie<\/strong>. \u00bbWas wir jetzt brauchen, sind Sofortma\u00dfnahmen zur Senkung der Energiekosten, wie die Abschaffung der Gasspeicherumlage. Insgesamt ist ein energiepolitischer Neustart notwendig, der wettbewerbsf\u00e4hige Preise, den Umbau unseres Energiesystems und Versorgungssicherheit in Einklang bringt. Nur so wird der eingeschlagene Transformationspfad in Richtung klimaneutraler, gr\u00fcner Chemie ein Erfolg werden\u00ab, so Nora Schmidt-Kesseler weiter.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"960\" data-id=\"6540\" src=\"https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/IMG-20250407-WA0049-1-1280x960.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6540\" srcset=\"https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/IMG-20250407-WA0049-1-1280x960.jpg 1280w, https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/IMG-20250407-WA0049-1-430x323.jpg 430w, https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/IMG-20250407-WA0049-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/IMG-20250407-WA0049-1.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"960\" data-id=\"6538\" src=\"https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/IMG-20250407-WA0029-1-1280x960.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6538\" srcset=\"https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/IMG-20250407-WA0029-1-1280x960.jpg 1280w, https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/IMG-20250407-WA0029-1-430x323.jpg 430w, https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/IMG-20250407-WA0029-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/IMG-20250407-WA0029-1.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"960\" data-id=\"6539\" src=\"https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/IMG-20250407-WA0045-1-1280x960.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6539\" srcset=\"https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/IMG-20250407-WA0045-1-1280x960.jpg 1280w, https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/IMG-20250407-WA0045-1-430x323.jpg 430w, https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/IMG-20250407-WA0045-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/IMG-20250407-WA0045-1.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"960\" data-id=\"6537\" src=\"https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/IMG-20250407-WA0022-2-1280x960.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6537\" srcset=\"https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/IMG-20250407-WA0022-2-1280x960.jpg 1280w, https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/IMG-20250407-WA0022-2-430x323.jpg 430w, https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/IMG-20250407-WA0022-2-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/IMG-20250407-WA0022-2.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Von links nach rechts: Dr. Jutta Matreux, Dirk Panter, Nora Schmidt-Kesseler (Bildrechte: SMWA)<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">8.000 Besch\u00e4ftigte in 65 Unternehmen<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Freistaat Sachsen leistet als zweitgr\u00f6\u00dfter Chemiestandort Ostdeutschlands mit seinen insgesamt 65 Unternehmen und ca. 8.000 Besch\u00e4ftigten einen wichtigen Beitrag zur Resilienz Deutschlands und Europas. Die chemische Produktion ist in Sachsen \u2013 neben den zwei gro\u00dfen Chemiestandorten in N\u00fcnchritz (Wacker AG) und B\u00f6hlen (<a href=\"https:\/\/de.dow.com\/de-de\/standorte\/mitteldeutschland.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Dow Olefinverbund GmbH<\/a>) \u2013 vorwiegend mittelst\u00e4ndisch gepr\u00e4gt. Die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der s\u00e4chsischen Unternehmen beruht insbesondere auf ihrer Spezialisierung und auf Innovationskraft. Sachsen bietet mit seiner wachsenden Halbleiterindustrie f\u00fcr die Chemieindustrie als Zulieferer f\u00fcr Hochtechnologieanwendungen sowie mit dem in Delitzsch (Landkreis Nordsachsen) entstehenden Gro\u00dfforschungszentrum <a href=\"https:\/\/transforming-chemistry.org\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/transforming-chemistry.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00bbCenter for the Transformation of Chemistry\u00ab (CTC) <\/a>ein hohes Standortpotenzial. Das Branchengespr\u00e4ch bot die M\u00f6glichkeit, mit Enadyne sowie mit Wissenschaftlern des CTC \u00fcber M\u00f6glichkeiten zur stofflichen Transformation zu beraten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Preis f\u00fcr s\u00e4chsische Chemie-Start-ups<\/h2>\n\n\n\n<p>Die chemische Industrie ist seit jeher eine zukunftsorientierte Branche und auch in der gegenw\u00e4rtigen Lage voller Innovationen f\u00fcr eine Neuausrichtung. Sachsen spielt dabei eine wichtige Rolle. Das zeigen die Siegerplatzierungen beim \u00bbCHEManager Innovation Pitch 2024\u00ab von gleich zwei s\u00e4chsischen Chemie-Start-ups: <a href=\"https:\/\/cynio.net\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">CYNiO<\/a> (Freiberg) in der Kategorie \u00bbValue to Industry\u00ab und <a href=\"https:\/\/www.enadyne.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">enaDyne<\/a> (Leipzig) in der Kategorie \u00bbValue to Sustainability\u00ab. CYNiO, eine Ausgr\u00fcndung der Technischen Universit\u00e4t Bergakademie Freiberg, entwickelte eine innovative L\u00f6sung f\u00fcr die Isocyanat-Produktion, indem es CO2 statt des hochtoxischen Phosgens verwendet. Die enaDyne GmbH, die nachhaltige Chemikalien und Kraftstoffe aus CO2 produziert, hat auch den vom s\u00e4chsischen Wirtschaftsministerium verliehenen S\u00e4chsischen Gr\u00fcnderpreis 2024 gewonnen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Bildrechte Gruppenfoto oben: WACKER<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hohe Energiekosten und steigende Verwaltungsanforderungen stellen neben der allgemein schwierigen konjunkturellen Lage die Chemiebranche unter gro\u00dfen Wettbewerbsdruck. Hinzu kommt das anspruchsvolle Ziel, die Prozesse so weit wie m\u00f6glich zu defossilisieren. 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