{"id":5861,"date":"2024-11-08T14:24:00","date_gmt":"2024-11-08T13:24:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/?p=5861"},"modified":"2024-11-08T14:24:09","modified_gmt":"2024-11-08T13:24:09","slug":"studie-starke-wachstumseffekte-fuer-standort-durch-saechsisches-halbleiteroekosystem","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/2024\/11\/08\/studie-starke-wachstumseffekte-fuer-standort-durch-saechsisches-halbleiteroekosystem\/","title":{"rendered":"Studie: Starke Wachstumseffekte f\u00fcr Standort durch s\u00e4chsisches Halbleiter\u00f6kosystem"},"content":{"rendered":"\n<p>Sachsen profitiert stark von dem dynamischen Investitionsgeschehen in der s\u00e4chsischen Mikroelektronikbranche. Dabei leistet das Wachstum des Halbleiter\u00f6kosystems in den n\u00e4chsten Jahren einen deutlichen Beitrag zur weiteren positiven wirtschaftlichen Entwicklung des Standorts, die mit einer gr\u00f6\u00dferen Wertsch\u00f6pfung und damit einem deutlichen Anstieg des Bruttoinlandsproduktes, Exportwachstum und zus\u00e4tzlichen Arbeitspl\u00e4tzen einhergehen. Das ist das Ergebnis der Studie \u00bbVolkswirtschaftliche und regional\u00f6konomische Wachstumseffekte des Halbleiter\u00f6kosystems in Sachsen\u00ab, die das institut f\u00fcr innovation und technik \u2013 iit aus Berlin im Auftrag der <a href=\"https:\/\/standort-sachsen.de\/de\/\">Wirtschaftsf\u00f6rderung Sachsen GmbH (WFS)<\/a> durchgef\u00fchrt hat.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"853\" src=\"https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/240522-Martin-Dulig-Konkret_Bahn-Verkehr-in-Sachsen-0033-1280x853.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5228\" srcset=\"https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/240522-Martin-Dulig-Konkret_Bahn-Verkehr-in-Sachsen-0033-1280x853.jpg 1280w, https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/240522-Martin-Dulig-Konkret_Bahn-Verkehr-in-Sachsen-0033-430x287.jpg 430w, https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/240522-Martin-Dulig-Konkret_Bahn-Verkehr-in-Sachsen-0033-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/240522-Martin-Dulig-Konkret_Bahn-Verkehr-in-Sachsen-0033-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/240522-Martin-Dulig-Konkret_Bahn-Verkehr-in-Sachsen-0033-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p>Martin Dulig, s\u00e4chsischer Wirtschaftsminister und Aufsichtsratsvorsitzender der WFS, sagt: \u00bbSachsen spielt in der europ\u00e4ischen Champions League der Halbleiterbranche in der Spitzengruppe. Auch mit Hilfe des European Chips Act ist es gelungen, den weltweit gr\u00f6\u00dften Halbleiter-Auftragsfertiger TSMC in den Freistaat zu holen. Infineon baut gerade mit der gr\u00f6\u00dften Einzelinvestition seiner Unternehmensgeschichte sein Dresdner Werk aus. Diese Gro\u00dfvorhaben ziehen weitere Investitionen, insbesondere von Zulieferern, nach sich. Das st\u00e4rkt den Industrie- und Forschungsstandort Sachsen auf Jahrzehnte. Mit Hilfe moderner Halbleiter und Halbleiteranwendungen k\u00f6nnen auch viele kleine und mittelst\u00e4ndische s\u00e4chsische Unternehmen davon profitieren und ihre Wettbewerbsf\u00e4higkeit verbessern.\u00a0 Wer A sagt, muss aber auch B sagen. Das bedeutet f\u00fcr den Freistaat Sachsen, die Standortvoraussetzungen f\u00fcr die nachhaltige Entwicklung des Halbleiterstandortes weiter zu verbessern. Als Freistaat haben wir dabei die Themen Fl\u00e4chenentwicklung, Infrastrukturversorgung, Investitionen in die Bildungs- und Forschungslandschaft weiter im Blick und auf der politischen Agenda.\u00ab<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>\u00bbEs ist gut und wichtig, dass die bisher schon angenommenen positiven Auswirkungen der Investitionsaktivit\u00e4ten des s\u00e4chsischen Halbleiter\u00f6kosystems jetzt auch mit den entsprechenden Zahlen und Modellen volkswirtschaftlich und regional\u00f6konomisch f\u00fcr unseren Standort untersetzt sind. Die Studie zeigt, welches Potenzial und welche Chancen in der Region stecken. Das ist eine Riesenchance f\u00fcr Investoren, Unternehmen und Zulieferer aller Art \u2013 von Materialien \u00fcber Maschinen bis hin zu Software und Dienstleistungen. Egal ob aus Deutschland, Europa, den USA oder Asien \u2013 der Freistaat Sachsen bietet mit dieser Entwicklung vielf\u00e4ltige Chancen f\u00fcr die hiesige Wirtschaft und f\u00fcr internationale Investoren. Denn es lohnt sich, Teil dieses besonderen \u00d6kosystems zu werden. Damit spielt die Studie k\u00fcnftig auch eine relevante Rolle f\u00fcr die Arbeit der WFS, wenn es um die Gewinnung potenzieller Investoren und internationaler Fachkr\u00e4fte im globalen Wettbewerb sowie die Unterst\u00fctzung der Akteure vor Ort geht.<\/p>\n\n\n\n<p>Von gro\u00dfem Interesse sind auch die Entwicklungschancen, die f\u00fcr das Mikroelektronik-\u00d6kosystem \u00fcber das Jahr 2030 hinaus prognostiziert werden. Besonders hervorzuheben ist die St\u00e4rkung der Innovationskraft der gesamten Region durch weitere Investitionen, die zur Erweiterung bestehender Kooperationen, neuen Forschungsprojekten und Innovationsprogrammen f\u00fchren. Erwartet werden wichtige Impulse zum Beispiel f\u00fcr die Energie- und Ressourceneffizienz (\u00bbgr\u00fcne\u00ab Mikroelektronik) sowie f\u00fcr die Fertigungsexzellenz und Kompetenzentwicklung, die wiederum die internationale Standortattraktivit\u00e4t Sachsens steigern. Zudem geht die Studie auch von einer Ausweitung und Diversifizierung des bestehenden Clusters der Zulieferer- und Dienstleisterstrukturen in der Mikroelektronik aus. Davon werden Unternehmen im gesamten IKT-Bereich, aber auch Forschungseinrichtungen und Start-ups gleicherma\u00dfen profitieren. All das sind wichtige Argumente f\u00fcr unser Ansiedlungsgesch\u00e4ft und die Weiterentwicklung der Branchenarbeit der WFS\u00ab, erkl\u00e4rt WFS-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Thomas Horn.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu den Kernthemen im Einzelnen (siehe ausf\u00fchrliche Erl\u00e4uterungen in der Studie):<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wertsch\u00f6pfungseffekte: Positive Wirkung auf das Bruttoinlandsprodukt (BIP) &#8211; Verdopplung des Anteils an der Industrieproduktion in Sachsen<\/strong><br>Die regionalen \u00f6konomischen Effekte sind in der Phase des Baus und der Produktion unterschiedlich verteilt. So wird Sachsen im Vergleich zum Referenzjahr 2023 in der Bauphase im Jahr 2025 voraussichtlich eine zus\u00e4tzliche Wertsch\u00f6pfung in H\u00f6he von 1,6 Mrd. Euro und in der anschlie\u00dfenden Produktionsphase im Jahr 2030 einen deutlichen Anstieg bei der Wertsch\u00f6pfung um insgesamt 12,6 Mrd. Euro erfahren gegen\u00fcber dem Referenzszenario ohne die Investition. Mit den zus\u00e4tzlichen 12,6 Mrd. Euro Wertsch\u00f6pfung im Jahr 2030 wird die Halbleiterindustrie \/Mikroelektronik dann einen zus\u00e4tzlichen Anteil von rund 7 Prozent am Bruttoinlandsprodukt Sachsens haben und der Anteil der Mikroelektronik an der Industrieproduktion Sachsens wird sich damit gegen\u00fcber heute fast verdoppeln.<br>Ebenso festigt Sachsen seine Bedeutung als strukturbildender Standort f\u00fcr die europ\u00e4ische Halbleiterfertigung. Dresden\/Sachsen ist durch die Pr\u00e4senz bedeutender Unternehmen und eine leistungsf\u00e4hige Forschungslandschaft nicht nur der gr\u00f6\u00dfte Halbleiterstandort Europas, sondern insbesondere auch ein richtungsbestimmender Standort. Zudem steigt damit die Wettbewerbsf\u00e4higkeit Sachsens insgesamt auch im Bundesl\u00e4ndervergleich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Arbeitspl\u00e4tze: 24.200 neue Jobs bis Ende 2030 nicht nur in der Halbleiterindustrie<\/strong><br>Durch die gegenw\u00e4rtigen und geplanten Investitionen werden zum Produktionsbeginn in Summe rund 5.500 direkte neue und qualifizierte Arbeitspl\u00e4tze bei den Halbleiterunternehmen esmc, Infineon, GlobalFoundries, Bosch, X-FAB und Jenoptik geschaffen. Aus diesen 5.500 Besch\u00e4ftigten in der unmittelbaren Halbleiterindustrie resultieren zus\u00e4tzlich rund 9.900 indirekte und induzierte Arbeitspl\u00e4tze \u2013 und somit in der Summe 15.400 Arbeitspl\u00e4tze unmittelbar nach Anlaufen der Produktion im Jahr 2026\/27. Bis zum Ende des Jahrzehnts wird die aus dem Ausbau des Halbleiterstandorts Sachsen resultierende Besch\u00e4ftigung auf 24.200 direkte, indirekte und induzierte Arbeitspl\u00e4tze ansteigen, wobei durch die induzierten Effekte auch Arbeitspl\u00e4tze au\u00dferhalb der Halbleiterbranche enthalten sind. Bei einer Betrachtung bis in die 2030er Jahre werden allein durch die aktuelle Investitionst\u00e4tigkeit der Halbleiterunternehmen insgesamt rund 30.000 zus\u00e4tzliche Besch\u00e4ftigte (direkt, indirekt, induziert) f\u00fcr Sachsen erwartet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wohlstandssteigerung: H\u00f6here Einkommen und attraktive Verdienstm\u00f6glichkeiten<\/strong><br>Der Effekt der Halbleiterindustrie spiegelt sich schon jetzt in der Einkommensstruktur wider. W\u00e4hrend das Bruttomonatsentgelt (Median) in Ostdeutschland mit 3.157 Euro fast genau 600 Euro unter dem Entgelt in Westdeutschland mit 3.752 Euro liegt, betr\u00e4gt das monatliche Bruttoentgelt in der Halbleiterindustrie (Ost und West) 4.545 Euro. Die Verdienstm\u00f6glichkeiten in der Halbleiterindustrie liegen damit also deutlich \u00fcber dem Durchschnittsverdienst. Zudem wird durch die positiven Folgen der Investitionen mit direkten und indirekten Effekten auch das Arbeitsvolumen steigen und in der Folge die Lohnsumme. Die Erwerbst\u00e4tigen haben ein h\u00f6heres Einkommen zur Verf\u00fcgung und treiben so die Wertsch\u00f6pfung und die allgemeine Wohlstandsentwicklung im Freistaat Sachsen weiter an.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine Notwendigkeit: Internationale Anwerbung von Fach- und Arbeitskr\u00e4ften<\/strong><br>Diese Potenziale f\u00fcr den Standort Sachsen werden sich nur verwirklichen lassen, wenn es angesichts der prognostizierten demografischen Alterung und Schrumpfung insbesondere der Erwerbsbev\u00f6lkerung gelingen wird, ausreichend Fachkr\u00e4fte zu gewinnen. Da das regionale Arbeitskr\u00e4ftepotenzial nat\u00fcrlich begrenzt ist, ist ein Zuzug erforderlich, der nach der Logik der global aufgestellten Halbleiterindustrie deutlich \u00fcber Deutschland hinausgeht und ganz Europa und andere Weltregionen einschlie\u00dft.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Exportwachstum: Bedeutung der Exportwirtschaft w\u00e4chst<\/strong><br>Die s\u00e4chsische Industrie ist bereits heute \u00f6konomisch eng mit der Welt verkn\u00fcpft. F\u00fcr die Zukunft ist zu erwarten, dass die Bedeutung der Ausfuhren f\u00fcr die wirtschaftliche Entwicklung in Sachsen noch weiter steigen wird. Unter den hier vorgestellten Bedingungen d\u00fcrfte die Exportquote (Exportanteil am Bruttoinlandsprodukt) im Jahr 2035 bei rund 36 Prozent (2023: ca. 32 Prozent) liegen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ausblick &amp; Auftrag:<\/strong><br>F\u00fcr die Entwicklung des Halbleiterstandorts Sachsen \u00fcber das Jahr 2030 hinaus zeichnen sich zahlreiche Chancen ab, die sich aus der erfolgreichen Entwicklungsgeschichte und Vielfalt des \u00d6kosystems \u2013 auch im Zusammenspiel mit Startups sowie anderen Branchen, Technologien, Unternehmen \u2013 ergeben. Wenn es gelingt, durch Innovationen insbesondere im Bereich der Anlagen im bisher sehr personalintensiven Packaging (backend der Chip-Fertigung) einen \u00e4hnlichen Automatisierungsgrad zu erreichen wie in der eigentlichen Halbleiterfertigung (frontend), ist auch ein Standort in einem Hochlohnland wie Deutschland denkbar. Hierbei k\u00e4me der lokalen\/regionalen Halbleiterindustrie zugute, dass Sachsen ein starker Standort f\u00fcr den Maschinenbau und die Automatisierungstechnologie ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiteres Zukunftsthema kann das Chip-Design sein, sowohl im Zuge der Entwicklung von neuen Halbleiterprodukten gemeinsam mit den verschiedensten Anwenderbranchen als auch mit Blick auf die Fertigung neuartiger Chips f\u00fcr die K\u00fcnstliche Intelligenz.<\/p>\n\n\n\n<p>Die vollst\u00e4ndige Studie kann bei der WFS unter\u00a0<a href=\"mailto:presse@wfs.saxony.de\">presse@wfs.saxony.de<\/a>\u00a0angefordert werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Copyright Vorschaubild: Wirtschaftsf\u00f6rderung Sachsen <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sachsen profitiert stark von dem dynamischen Investitionsgeschehen in der s\u00e4chsischen Mikroelektronikbranche. 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