{"id":1981,"date":"2023-04-19T12:39:27","date_gmt":"2023-04-19T11:39:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/?p=1981"},"modified":"2023-04-19T12:39:27","modified_gmt":"2023-04-19T11:39:27","slug":"sachsen-will-im-ausland-um-arbeitskraefte-werben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/2023\/04\/19\/sachsen-will-im-ausland-um-arbeitskraefte-werben\/","title":{"rendered":"Sachsen will im Ausland um Arbeitskr\u00e4fte werben"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Frage der Fachkr\u00e4ftesicherung ist wesentlich f\u00fcr die Zukunft der s\u00e4chsischen Unternehmen und f\u00fcr uns als Gesellschaft. Die Gewinnung von Arbeits- und Fachkr\u00e4ften f\u00fcr den s\u00e4chsischen Arbeitsmarkt wird k\u00fcnftig noch mehr Anstrengungen erfordern, um im Wettbewerb mit anderen Regionen, bestehen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Der Fachkr\u00e4ftemangel ist allgegenw\u00e4rtig im Freistaat Sachsen sp\u00fcrbar. Mit der Fachkr\u00e4fteallianz Sachsen hat der Freistaat eine sachsenweite Plattform f\u00fcr den Austausch zu Themen der Fachkr\u00e4ftesicherung geschaffen. Sie umfasst neben Vertretern der s\u00e4chsischen Wirtschaft und Wirtschaftsverb\u00e4nden auch die s\u00e4chsischen Industrie- und Handelskammern, die s\u00e4chsischen Handwerkskammern sowie die Gewerkschaften, die Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Sachsen, die kommunalen Spitzenverb\u00e4nde der&nbsp;Bundesagentur f\u00fcr Arbeit und die S\u00e4chsische Staatsregierung.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im Mai 2022 wurde  das Zentrum f\u00fcr Fachkr\u00e4ftesicherung und Gute Arbeit (ZEFAS) in Chemnitz er\u00f6ffnet. Das Fachzentrum vernetzt Akteure, schafft Sichtbarkeit und Transparenz f\u00fcr bestehende Angebote und steht als erster Ansprechpartner f\u00fcr kleine und mittlere Unternehmen in Sachsen zur Verf\u00fcgung. Das Angebot des ZEFAS erleichtert diesen einen strukturierten, praxisnahen Einstieg in das komplexe Themengebiet der Fachkr\u00e4ftesicherung, um eigene geeignete Ma\u00dfnahmen zu ergreifen. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"1993\" src=\"https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/WhatsApp-Image-2023-04-19-at-12.17.11-2.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1993\" srcset=\"https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/WhatsApp-Image-2023-04-19-at-12.17.11-2.jpeg 1024w, https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/WhatsApp-Image-2023-04-19-at-12.17.11-2-430x323.jpeg 430w, https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/WhatsApp-Image-2023-04-19-at-12.17.11-2-768x576.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"1992\" src=\"https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/WhatsApp-Image-2023-04-19-at-12.17.12.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1992\" srcset=\"https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/WhatsApp-Image-2023-04-19-at-12.17.12.jpeg 1024w, https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/WhatsApp-Image-2023-04-19-at-12.17.12-430x323.jpeg 430w, https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/WhatsApp-Image-2023-04-19-at-12.17.12-768x576.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Dulig: <\/strong>\u00bbFach- und Arbeitskr\u00e4fte sind der \u00bbMotor der Wirtschaft\u00ab und damit dieser Motor in Sachsen nicht ins Stottern ger\u00e4t, sind zus\u00e4tzliche Anstrengungen notwendig. Um Fachkr\u00e4fte in Sachsen zu binden und zu gewinnen, bleiben gute L\u00f6hne und gute Arbeitsbedingungen in den Unternehmen zentral. Wir m\u00fcssen zum einen die inl\u00e4ndischen Potenziale besser heben, vor allem durch eine massiv gest\u00e4rkte Aus- und Weiterbildung. Zum anderen brauchen wir qualifizierte Zuwanderung aus dem Ausland. Das spiegeln uns immer mehr s\u00e4chsische Unternehmen. Der Pakt zeigt, dass sich alle dieser Verantwortung bewusst sind. Denn nur im Schulterschluss werden wir die Chancen der qualifizierten Zuwanderung erfolgreich f\u00fcr Sachsen nutzen k\u00f6nnen. Starten werden wir unsere Bem\u00fchungen in Vietnam, Zentralasien, Brasilien, \u00c4gypten und Indien.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Im Rahmen des heutigen Fachkr\u00e4ftegipfels haben die S\u00e4chsische Staatsregierung, die Vertreter der Fachkr\u00e4fteallianz Sachsen und weitere Partner einen Pakt zur Gewinnung internationaler Fachkr\u00e4fte unterzeichnet. Der Pakt beinhaltet gemeinsame Ziele und Wege zur Gewinnung internationaler Arbeits- und Fachkr\u00e4fte f\u00fcr Sachsen. Dar\u00fcber hinaus werden konkrete Verantwortlichkeiten und Rollen der s\u00e4chsischen Akteure zur Umsetzung&nbsp; des Zuwanderungsprozesses formuliert. Erg\u00e4nzend zu dem von der Staatsregierung bereits im letzten Jahr verabschiedeten Ma\u00dfnahmenplan werden im Pakt wichtige Beitr\u00e4ge der jeweiligen Partner vereinbart. Zentrale Themenbereiche dabei sind u. a. eine gelebte Willkommenskultur, attraktive Arbeits- und Lebensbedingungen in Sachsen und eine ad\u00e4quate sprachliche Verst\u00e4ndigung.<\/p>\n\n\n\n<p>Den unterzeichneten Pakt zur Gewinnung internationaler Fachkr\u00e4fte f\u00fcr Sachsen finden Sie hier: <a href=\"https:\/\/publikationen.sachsen.de\/bdb\/artikel\/42013\">https:\/\/publikationen.sachsen.de\/bdb\/artikel\/42013<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"1990\" src=\"https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/WhatsApp-Image-2023-04-19-at-12.17.11.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1990\" srcset=\"https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/WhatsApp-Image-2023-04-19-at-12.17.11.jpeg 768w, https:\/\/www.smwa.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/WhatsApp-Image-2023-04-19-at-12.17.11-323x430.jpeg 323w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p>Weitere Statements einiger Packtunterzeichner:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ministerpr\u00e4sident Michael Kretschmer:<\/strong> \u00bbEs braucht ein breites Bekenntnis, um gezielt internationale Fachkr\u00e4fte f\u00fcr den Freistaat zu gewinnen und so unseren wirtschaftlichen Erfolg zu sichern. In Sachsen haben wir deswegen einen Fachkr\u00e4ftepakt geschaffen \u2013 gemeinsam mit der Arbeitgeberseite, den Gewerkschaften, Landkreisen, Kommunen, Hochschulen, Wirtschaftskammern und weiteren Akteuren. Es ist ein Schulterschluss von allen Seiten, um mehr gut ausgebildete Menschen aus dem Ausland zu gewinnen und Unternehmen zu eigenen Initiativen zu ermutigen. Wir gehen mit gutem Beispiel voran \u2013 jetzt muss der Bund parallel die Rahmenbedingungen verbessern, beispielsweise durch eine beschleunigte Visavergabe f\u00fcr Fachkr\u00e4fte.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow: <\/strong>\u00bbDie s\u00e4chsischen Hochschulen sind bereits jetzt sehr erfolgreich in der Gewinnung internationaler Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen. Ich freue mich und bin dankbar, dass die Landesrektorenkonferenz diese Aufgabe zur Sicherung des s\u00e4chsischen Fachkr\u00e4ftemarktes intensivieren will. Die Hochschulen bekennen sich, die Ausbildung junger Menschen aus dem Ausland speziell f\u00fcr den Arbeitsmarkt in unserem Land in den Fokus zu nehmen. Das SMWK wird die Hochschulen durch einen ziel- und bedarfsgerechten Ma\u00dfnahmenplan unterst\u00fctzen.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dr. J\u00f6rg Br\u00fcckner, Pr\u00e4sident Vereinigung der S\u00e4chsischen Wirtschaft e. V.: <\/strong>\u00bbDer Wettbewerb um die besten K\u00f6pfe ist schon immer Thema bei den Unternehmen. Bevor wir uns aber Hilfe von au\u00dfen holen, m\u00fcssen wir unsere eigenen Hausaufgaben machen. Die VSW hat bereits vor einigen Wochen mit einem eigenen \u00bbF\u00fcnf-Punkte-Programm f\u00fcr mehr Fachkr\u00e4fte in Sachsen\u00ab Vorschl\u00e4ge gemacht, worauf es jetzt ankommt. Eine qualifizierte Zuwanderung, getragen von der Akzeptanz einer gesamten Bev\u00f6lkerung, kann da nur ein Teil der L\u00f6sung sein. Neben dem Heben inl\u00e4ndischer Reserven u.a. durch die Steigerung des Arbeitsvolumens, die Senkung von Teilzeitquoten, keine zus\u00e4tzlichen Freistellungen sowie bedarfsgerechtere Berufsausbildungen braucht es Anreize, die l\u00e4ngeres Arbeiten wieder attraktiv machen. Der Flei\u00df der arbeitenden Menschen muss sich lohnen, deshalb braucht es mehr Netto vom Brutto. Nur mit mehr Leistung werden wir unseren Wohlstand in Zukunft sichern k\u00f6nnen. Immer niedrigere Arbeitszeiten sind da ein absoluter Irrweg, wenn wir uns die internationalen Vergleiche ansehen.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Markus Schlimbach, Vorsitzender DGB Sachsen:<\/strong> \u00bbDie Fachkr\u00e4fteentwicklung muss alle Arbeitsuchenden und Besch\u00e4ftigten im Blick haben. Dazu geh\u00f6ren Langzeitarbeitslose, Frauen in unfreiwilliger Teilzeit, Studierende, Auszubildende. Eine wichtige S\u00e4ule der Fachkr\u00e4ftesicherung ist die Zuwanderung aus dem Ausland. Die Zahl der ausl\u00e4ndischen Besch\u00e4ftigten ist in Sachsen im bundesweiten Vergleich noch eher gering. In manchen Betrieben stellen ausl\u00e4ndische Besch\u00e4ftigte aber bereits 80 Prozent der Belegschaft. Ohne sie w\u00fcrde nichts mehr gehen. Gleichzeitig sind sie aber von Diskriminierung und Anfeindungen, von Niedrigl\u00f6hnen und Ungleichbehandlung betroffen. Das ist kein gutes Markenzeichen f\u00fcr Sachsen. Wir brauchen eine Offensive f\u00fcr mehr Weltoffenheit und f\u00fcr Gute Arbeit in Sachsen. Dazu geh\u00f6ren die Verbesserung der Arbeits- und Entlohnungsbedingungen, die schnellere Anerkennung von Berufsabschl\u00fcssen und mehr Respekt gegen\u00fcber ausl\u00e4ndischen Besch\u00e4ftigten und ihren Familien als Teil der Gesellschaft in Sachsen. Wir stehen als Gewerkschaften f\u00fcr eine offene Gesellschaft und die Gleichbehandlung aller Besch\u00e4ftigten unabh\u00e4ngig von ihrer Herkunft. In diesem Sinne werden wir unseren Beitrag weiterhin leisten.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kristian Kirpal, Pr\u00e4sident der Industrie- und Handelskammer zu Leipzig: <\/strong>\u00bbDer gemeinsame Pakt zur Gewinnung internationaler Fach- und Arbeitskr\u00e4fte f\u00fcr Sachsen spiegelt wider, dass allen beteiligten Akteuren \u2013 der Politik und Verwaltung, der Wirtschaft und den Sozialverb\u00e4nden \u2013 die Wichtigkeit des Themas bewusst ist. Die s\u00e4chsischen IHKs sehen sich hierbei in der Pflicht, die Unternehmen bestm\u00f6glich bei der Zuwanderung zu unterst\u00fctzen, sodass diese m\u00f6glichst viele offene Stellen mit qualifiziertem Personal aus dem Ausland besetzen k\u00f6nnen. Von der s\u00e4chsischen Staatsregierung erwarten wir, dass die effiziente Umsetzung des Paktes durch konkrete politische Aktivit\u00e4ten unterst\u00fctzt wird. Dazu geh\u00f6ren unter anderem die drastische Beschleunigung des Erwerbsmigrationsprozesses, die Bereitstellung ausreichender Haushaltsmittel zur Unterst\u00fctzung von Wirtschaft und Gesellschaft bei der Schaffung attraktiver Lebens- und Arbeitsbedingungen sowie die Schaffung kommunaler Integrationszentren, insbesondere in den Landkreisen.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p><strong>J\u00f6rg Dittrich, Pr\u00e4sident des S\u00e4chsischen Handwerkstages:<\/strong> \u00bbF\u00fcr das s\u00e4chsische Handwerk ist der Fachkr\u00e4ftemangel branchen\u00fcbergreifend aktuell die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung. Die duale Ausbildung ist und bleibt die DNA des Handwerks \u2013 trotzdem fehlen im Ergebnis des demografischen und gesellschaftlichen Wandels in ganz Sachsen Fach- und Arbeitskr\u00e4fte. Die Zuwanderung in Arbeit und Ausbildung kann diesem Trend entgegenwirken \u2013 das Handwerk wird dazu seinen Beitrag leisten. Fest steht aber, dass Handwerksunternehmen viel Geld und Zeit in Ausbildung und Integration investieren, weshalb wir seitens der Politik ein angemessenes Regelf\u00f6rderinstrumentarium fordern.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Frage der Fachkr\u00e4ftesicherung ist wesentlich f\u00fcr die Zukunft der s\u00e4chsischen Unternehmen und f\u00fcr uns als Gesellschaft. 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