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Ministerbesuch bei Alstom in Bautzen – Schienenfahrzeuge »Made in Saxony«

Ministerbesuch bei Alstom in Bautzen – Schienenfahrzeuge »Made in Saxony«

Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter hat am Mittwoch, den 28. Dezember 2026, das Alstom-Werk in Bautzen besucht. Anlass war die symbolische Inbetriebnahme der erweiterten Produktionshalle – ein weiterer Meilenstein in der langfristigen Entwicklung des Standorts. Nach dem Start einer neuen Produktionslinie für Regionalzüge im Jahr 2024 baut Alstom seine Kapazitäten in Bautzen weiter aus. Ziel ist es, das wachsende Produktportfolio effizient umzusetzen und den Standort dauerhaft zu stärken.

Der Standort steht für 175 Jahre Industrietradition und hat sich zu einem Schlüsselstandort für die Produktion und Erprobung von Straßenbahnen und Regionalzügen in Deutschland entwickelt. In den vergangenen fünf Jahren investierte Alstom 33 Mio. Euro in Infrastruktur und Modernisierung, allein 12 Mio. Euro im letzten Jahr. Die Belegschaft wuchs auf rund 1.400 Kolleginnen und Kollegen – mit hochwertigen, tarifgebundenen Industriearbeitsplätzen in der Oberlausitz.

Dirk Panter: »Es ist beeindruckend zu sehen, wie in Bautzen traditionsreiche Fertigung und moderne Industrie-4.0-Technologien zusammenkommen. Alstom steht für Mobilität »Made in Sachsen« – das Werk ist nicht nur ein Motor für Innovation, sondern auch ein verlässlicher Partner für Beschäftigung und Wertschöpfung in der Region. Der Freistaat Sachsen unterstützt die Weiterentwicklung des Standorts aktiv. Unser Ziel ist es, dass der letzte große internationale Bahnkonzern mit Fahrzeugfertigung in Sachsen auch langfristig hier produziert – wettbewerbsfähig und zukunftsfest.«

Mit dem Ausbau der Produktions- und Logistikkapazitäten stärkt Alstom die industrielle Wertschöpfung in der Lausitz. Vielen Dank an Alstom für den offenen Austausch und den Einblick in eine Schlüsselproduktion der Schienenfahrzeugbranche.


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