1. Herausgeber
Inhalt

Muldentalradweg: Freie Fahrt zwischen Aue und Wolfsgrün

Staatssekretär Werner, Staatssekretär Mücke und Aues Oberbürgermeister Kohl auf dem neuen Muldentalradweg

Staatssekretär Werner, Staatssekretär Mücke und Aues Oberbürgermeister Kohl auf dem neuen Muldentalradweg
(© SMWA)

Gute Nachrichten für alle Radfahrer: Staatssekretär Roland Werner hat am Freitag gemeinsam mit Jan Mücke, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, den letzten, rund 11 Kilometer langen Bauabschnitt des Muldentalradwegs zwischen Aue und Wolfsgrün für den Verkehr freigegeben.

Damit ist der überregionale Radweg entlang der Zwickauer Mulde auf der stillgelegten Bahnstrecke Aue-Wolfsgrün nun durchgängig befahrbar.  „Ein gut ausgebautes Radwege-Netz stärkt die touristische Anziehungskraft der Region. Wo einst Güter- und Personenzüge die Städte verbanden, können Radfahrer nun Natur und Sehenswürdigkeiten genießen. Mit der Fertigstellung des letzten Teilstücks wird der bereits jetzt bei Radfahrern sehr beliebte Muldentalradweg noch attraktiver“, betonte Staatssekretär Roland Werner anlässlich der feierlichen Verkehrsfreigabe. Der Muldentalradweg gehört zu den schönsten Radwegen in Sachsen. Auf einer Länge von 128 Kilometern verbindet er auf einer stillgelegten Bahnstrecke die Städte Aue, Zwickau, Rochlitz und Colditz bis hin nach Sermuth, wo sich die Zwickauer mit der Freiberger Mulde vereinigt.

Die Gesamtkosten für den Ausbau des Muldentalradwegs betragen rund 6,3 Millionen Euro. Kostenträger ist die Bundesrepublik Deutschland.  Die ehemalige Bahnstrecke wurde über den Zweckverband „Muldentalradweg“ von der DB AG erworben.

Marginalspalte

© Institution